An Chinas Aktienmarkt nimmt die Skepsis zu
Am Schanghaier Aktienmarkt waren die Verluste im vergangenen Jahr hoch, obwohl die chinesische Regierung mit mehreren Milliarden Yuan versucht hat, die Kurse zu stützen. Was passiert dieses Jahr?
Am Schanghaier Aktienmarkt waren die Verluste im vergangenen Jahr hoch, obwohl die chinesische Regierung mit mehreren Milliarden Yuan versucht hat, die Kurse zu stützen. Was passiert dieses Jahr?
Die Konjunkturprognosen für 2019 sind besser als die Stimmung der deutschen Anleger. Wer auf internationale Papiere setzt, kann von dieser Entwicklung profitieren. Der deutsche Aktienmarkt aber behält seine Risiken.
Die Stimmung in der amerikanischen Wirtschaft ist schlecht – der Vorsitzende der Notenbank beruhigt die Anleger: Die Aktienkurse und die Anleiherenditen steigen. Im Konflikt mit Trump zeigt sich Powell hingegen ungerührt.
Die jüngsten Kursverluste an den Aktienmärkten betrachtet Amerikas Präsident als vorübergehend. Seine Politik werde bald wieder für bessere Zeiten sorgen.
Momentan gibt es an den Märkten der Welt zwar keine aggressiven Verkäufer, aber offenbar sind Kaufinteressenten rar. Wie entscheidet die Federal Reserve?
Geldanlagen birgen Risiken. Ist ein Wertverlust von 75.000 Euro also eine zu beklagende Summe? Das hängt vom Standpunkt des Anlegers ab, sagt unser Finanzexperte.
Der deutsche Aktienmarkt ist mit moderaten Verlusten in die Vorweihnachtswoche gestartet. In der letzten vollen Handelswoche hofft der eine oder andere Anleger noch auf einen versöhnlichen Jahresausklang.
Die politische Unrast ist mit Händen zu greifen. Das Wachstum lässt nach und die Aktienkurse fallen. Was nun? Es bleibt die Erkenntnis: Bildung ist das wichtigste Gut.
Der weltgrößte Vermögensverwalter Blackrock erwartet, dass China und Amerika gestärkt aus dem Handelsstreit hervorgehen. Für Europa ist die Prognose schlechter.
Unserem Finanzexperten ist es gelungen, zwei Beamte von Aktien zu überzeugen. Aber auch ohne Beamter zu sein, gibt es gute Gründe, um an der Börse aktiv zu werden – wenn die Voraussetzungen stimmen.
Die heftigen Schwankungen in diesem Jahr am Aktienmarkt signalisieren ein höheres Risiko. Mit unterschiedlichen Volatilitätsstrategien können Anleger jedoch auch vom turbulenten Umfeld profitieren.
Der Aktienmarkt ist derzeit im Rückwärtsgang. Die Fondsgesellschaft Oddo BHF hält die Aussichten für eher wenig positiv. Ein defensives Investment in Hochzinsanleihen scheint ihr aussichtsreicher.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich nach den jüngsten Rückschlägen etwas beruhigt. Die jüngste Talfahrt an den Aktienmärkten ist führenden Ökonomen zufolge auch nicht der Vorbote für eine Rezession in Deutschland und nennen Gründe.
Vor wichtigen Weichenstellungen in der Brexit-Frage und im Streit über Italiens Haushalt wurden die Dax-Anleger zur Wochenmitte wieder nervös. Eine Aktie konnte gegen den Trend deutlich zulegen.
Mit kräftigen Kursgewinnen werden am Mittwoch die Aktien von Unternehmen belohnt, die die Erwartungen übertroffen haben.
Nach starken Kursverlusten hat sich der deutsche Aktienmarkt zuletzt wieder erholt. Viele Anleger trauen dem nicht. Die Fondsgesellschaft Fidelity sieht den Markt nach früheren Übertreibungen nur zur Normalität zurückkehren.
Amazon und Google melden Milliardengewinne – die Aktienkurse fallen deutlich. Daran zeigt sich: Die Börsianer sind nervös. Was Anleger nun wissen müssen.
Die Nervosität an den Aktienmärkten steigt immer weiter. Nach neun Jahren Aufschwung wäre nach den üblichen Konjunkturmustern ein Abschwung fällig.
An den amerikanischen Aktienmärkten standen die Zeichen auf Ausverkauf. Besonders hart traf es die Börsenlieblinge Facebook, Apple, Amazon, Netflix und Alphabet, sie mussten herbe Verluste zwischen 4 und 9 Prozent hinnehmen.
Keine Frage: Am Aktienmarkt geht es unruhig zu. Aber was dort aktuell geschieht, ist nicht außergewöhnlich, sondern typisch für eine sich in einem Zinserhöhungszyklus befindliche Fed.
Der deutsche Aktienmarkt koppelt sich auf verblüffende Weise von Trends der internationalen Kapitalmärkte ab. Die Aktienkurse entwickeln sich schlechter, Börsengänge florieren.
Am amerikanischen Aktienmarkt geht die Hausse weiter. Die Anleger setzen auf die robuste Konjunktur. Der Handelskonflikt mit China perlt an ihnen ab.
Die Aussichten an den größten Aktienmärkten der Welt bleiben unverändert gut. Daran ändern weder Handelskonflikte noch steigende Zinsen etwas.
Am amerikanischen Aktienmarkt wurde unlängst der längste Bullenmarkt aller Zeiten ausgerufen. Finanzmarktforscher Charlie Bilello kommt in einer Analyse zu einem anderen Ergebnis. Der Dax kann von diesen Rekorden ohnehin nur träumen.
Der Kurseinbruch der Bayer-Aktie belastet am Montag auch den Aktienmarkt. Weniger stark wirkt sich derzeit die Krise der türkischen Lira aus.
Mark Wiedman leitet die ETF-Sparte des Vermögensverwalters Blackrock – und glaubt, dass die Investmentfonds noch Potential haben. Vor allem aus einem Grund seien sie verwalteten Fonds überlegen.
Einen Rekordgewinn erzielt, doch die Nutzerzahlen sinken: Der Aktienkurs des Kurznachrichtendienstes Twitter bricht daraufhin ein.
Die großen Technologieaktien zählen weiter zu den Favoriten der amerikanischen Börsen. Ein Marktkenner aber warnt vor zu starker Abhängigkeit vom Geschäft mit China.
Als erstes Fintech wagt ein Start-up aus Frankfurt einen Börsengang. Der Plan ist ambitioniert, doch das Potential der Kreditplattform für Mittelständler ist groß.
Der Dax hat seit 30 Jahren 30 Werte. Sogar kleinere Länder besitzen größere Aktienindizes. Es wird Zeit, Deutschlands Vorzeigeindex zu erweitern.
Daimlers Senkung der Gewinnprognose im Zuge des amerikanisch-chinesischen Handelsstreits hat am Donnerstag die Anleger an den Börsen verprellt. Analysten fürchten nun weitere schlechte Nachrichten.
Die Kursverluste an den Börsen deuten auf einen Stimmungswechsel hin. Die Anleger bewerten die Wachstumsaussichten nun vorsichtiger. Das belastet auch den Euro.
Die Entscheidung der EZB, ihre Geldpolitik nur moderat zu straffen, wird am Aktienmarkt positiv aufgenommen. Der Kurs des Euro steht jedoch stark unter Druck.
Wie erkennen Anleger chancenreiche Aktien und wann ist ein guter Zeitpunkt, sich von ihnen zu trennen? Wie so oft spielt auch Glück eine Rolle, meint unser Finanzexperte. Und empfiehlt Gelassenheit.
Die Goldnachfrage in aller Welt ist in den ersten drei Monaten des Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7 Prozent auf 973 Tonnen gesunken. Laut World Gold Council ist das die geringste Nachfrage in einem ersten Quartal seit 2008.
Am Aktienmarkt müssen sich die Anleger mit einer Flut an Bilanzen auseinandersetzen. Eine Aktie sticht besonders hervor, während die EZB ihren bisherigen Kurs weiter fortführt.