„Die Kurskorrektur der Aktienmärkte ist gesund“
Die öffentlichen Banken halten amerikanische Aktien noch immer für überbewertet. Dem Dax trauen sie bis Jahresende einiges zu.
Die öffentlichen Banken halten amerikanische Aktien noch immer für überbewertet. Dem Dax trauen sie bis Jahresende einiges zu.
Nach dem schwachen Wochenstart haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt beherzt zugegriffen. Der Konjunkturoptimismus gab Auftrieb, die bekannten Bremsklötze der vergangenen Woche bleiben aber für die Börse präsent.
Die Kurse der deutschen Aktien befinden sich am Dienstag auf Talfahrt. Sie knüpfen damit an den Trend aus Amerika an.
Immobilien-Konzerne profitieren vom Preisanstieg. Analysten raten also weiter zum Kauf der Aktien. In dem Unternehmen Aroundtown sehen sie sogar einen neuen Stern am deutschen Aktienhimmel.
Das alte Muster gilt: In unsicheren Zeiten werden Anleihen gekauft und Aktien verkauft. Sehr hart traf es die Aktie der Commerzbank.
Stahlaktien verlieren, Autohersteller auch. Sind die Risiken aus dem zunehmenden Protektionismus an den Märkten bislang unterschätzt worden?
Die jüngste Erholung am deutschen Aktienmarkt ist am Montag ins Stocken geraten. Unter Druck steht Daimler. Grund ist ein Zeitungsbericht, der eigentlich nichts Neues enthält.
Steigende Zinsen unterstützen Banken und belasten Immobilienaktien. Einen Zinsschock aber vermögen Experten nicht zu erkennen.
Die Terminbörse in Chicago weist Gerüchte zurück, der Volatilitätsindex Vix sei manipuliert worden. Die Börsenaufsicht fragt währenddessen Emittenten nach den Folgen für die Kunden.
Nach Verlusten in der vergangenen Woche, hat sich der Dax wieder erholt. Am Montag schloss der deutsche Leitindex über ein Prozent im Plus. Auch andere Börsen verzeichnen Gewinne.
Die Angst vor steigenden Zinsen hatte am Donnerstag die amerikanischen Börsen wieder im Griff. Auch in Asien ging das Zins-Gespenst um. In Deutschland blieben die Anleger zunächst besonnen.
Die jüngsten Kurseinbrüche verunsichern viele Anleger. Kommt noch eine größere Korrektur oder sind die Börsen schon wieder bereit für eine neue Rally? FAZ.NET gibt einen Überblick zu den Argumenten der Börsen-Pessimisten und -Optimisten.
Auch wenn der Dow Jones am Dienstag nur noch moderat fällt - es bleibt unruhig an den Aktienmärkten.
Bundeskanzlerin Angela Merkel deutet den Kursverfall als politisches Zeichen. Für die Aktienkurse in Deutschland kommt es am Dienstag zwar nicht so schlimm wie für die in Amerika und Asien – doch auch hierzulande geht es nach unten.
Am deutschen Aktienmarkt hat sich die Talfahrt zu Wochenbeginn fortgesetzt. Höhere Zinsen und ein starker Euro belasten, hinzu kommt die Korrektur an der Wall Street.
Weiter abwärts geht es am Freitag mit den Aktienkursen. Die amerikanische Börse gibt mehr als 2 Prozent ab.
Die Helaba rechnet mit dem höchsten Goldpreis seit 2013. Was treibt die Analysten der soliden Landesbank zu einer solchen Prognose und was bedeutet das für Anleger?
Amerikas Notenbank ändert die Wortwahl. In Europa und Amerika ziehen daraufhin die Zinsen an. Kommt jetzt die Korrektur an den Börsen?
Viele Häuser sind jetzt viel Geld wert. Soll man sie jetzt verkaufen? Oder lieber behalten? Gucken wir doch mal, was für die Altersvorsorge besser ist.
Eine positive Sichtweise auf die Weltkonjunktur und die Erleichterung über den zunächst rasch beigelegten Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten lassen am Dienstag die Aktienkurse steigen. Dax und F.A.Z.-Index erreichen Rekordstände.
Ein stärkerer Euro und eine langsam immer deutlicher werdende Perspektive auf die Zinswende drückten am Donnerstag die Aktienkurse.
Analysten halten trotz höherer Risiken einen ähnlich starken Anstieg an Frankreichs Aktienmarkt wie im Vorjahr für möglich. Welchen Aktien lohnen sich?
Marco Herrmann vom Vermögensverwalter Fiduka ist kein Freund des Bitcoins. Aktien aus Europa hält er jedoch für eine sichere Investitionsmöglichkeit. Wie lautet seine Prognose?
Der amerikanische Vermögensverwalter Blackrock ist optimistisch für die Märkte und sagt warum Aktien auch 2018 noch nicht teuer bewertet sind.
Leo Willert hat ein Modell entwickelt, das ganz ohne menschlichen Einfluss die Produkte mit dem stabilsten Aufwärtstrend erkennt. Bislang ist er damit gut gefahren. Seine Fonds haben so viele Aktien wie nie.
Der schwache Schweizer Franken beflügelt momentan sowohl die Gewinne als auch die Kurse an der Börse. Vereinzelt schwelgt sogar eine gewissen Übernahmephantasie.
Der Dax ist auch ein Spiegel der Politik. Manche Kanzler waren besser für die Kurse, andere schlechter.
Die Unternehmen der Eidgenossen profitieren vom Aufschwung in der Eurozone. Schweizer Aktien sind zuletzt gut gelaufen. Ein Anzeichen von Überhitzung sehen Analysten aber noch nicht.
Drei Jahre lang hat der berühmte MSCI-Index die Aufnahme chinesischer Aktien verweigert. Nun haben die Amerikaner Chinas Finanzmarkt doch das Vertrauen ausgesprochen. Dabei mehren sich in diesem gerade die Warnzeichen.
Das britische Pfund schwächelt angesichts der politischen Lage im Land. Trotzdem können Brexit-Risiken beim Aktienkauf umgangen werden. Die Technische Analyse von
Die politische Unsicherheit ist gestiegen. Doch Anleger lassen sich davon kaum aus der Ruhe bringen. Unter Börsianern herrscht Rätselraten - aber ein Professoren-Duo hat eine Erklärung dafür.
In Brasilien spitzt sich die politische Lage zu: Staatspräsident Temer soll geholfen haben, Mitwisser in einem Korruptionsskandal gegen Geld zum Schweigen zu bringen. Landeswährung und Aktienmarkt brechen ein.
Die Finanzmärkte reagieren erleichtert auf den Wahlerfolg des europafreundlichen Kandidaten Emmanuel Macron. Wie nachhaltig ist die gute Stimmung?
Seit der Wahl Donald Trumps haben sich die Börsen in Amerika gut entwickelt. Das hat aber nicht nur mit dem neuen Präsidenten zu tun.
Amerikas Aktienmärkte verbuchten am Dienstag den stärksten Kursrückgang seit September. Auch in Asien geben die Kurse nach. Anleger bekommen Zweifel.
Präsident Trump hat etwas Unglaubliches an der Börse geschafft: Die Finanzmärkte sind aus ihrer Lethargie erwacht. Für den aktienscheuen deutschen Sparer ist die Lage wesentlich unerfreulicher.