Ölpreissturz sorgt für fallende Aktienkurse
Sogar leicht verbesserte Konjunkturerwartungen rückten am Aktienmarkt in den Hintergrund, weil die Verwerfungen am Ölmarkt auf weitere Sorten des Rohstoffs übergreifen.
Sogar leicht verbesserte Konjunkturerwartungen rückten am Aktienmarkt in den Hintergrund, weil die Verwerfungen am Ölmarkt auf weitere Sorten des Rohstoffs übergreifen.
Der Preis für amerikanisches Leichtöl der Marke WTI ist am Montag gleichsam kollabiert. Dieser Belastung kann sich auch der deutsche Aktienmarkt nicht entziehen.
Trotz eines guten Laufs der Wall Street am Dienstag hat der deutsche Aktienmarkt den Mittwoch mit Abschlägen eröffnet. Spannend könnte es am frühen Nachmittag werden.
Wie schnell der Ausstieg aus den Maßnahmen gegen die Pandemie gelingt, bleibt fraglich. Jetzt am Aktienmarkt einzusteigen ist mit Risiken verbunden.
Die Aktienmärkte scheinen sich zu stabilisieren, viele Folgen der Corona-Pandemie schon eingepreist zu sein. Doch einiges wird dabei bequem ausgeblendet.
Der Aktienmarkt stabilisiert sich am Mittwoch mit einer leicht negativen Tendenz. Doch dabei hilft die Kraft der Ignoranz gewaltig mit.
Trotz der Corona-Krise haben die Aktien am Montag eine starke Rally hingelegt. Und am Dienstag geht s zunächst einmal weiter.
Der deutsche Aktienmarkt dreht ins Minus, auch weil Dividenden ausfallen und weitere Negativnachrichten über Unternehmen die Runde machen. So brauchen die Sportartikelhersteller Adidas und Puma wohl neue auch von der KfW unterstützte Kredite.
Anleger sind an der deutschen Börse in Deckung gegangen, weil der für heute anstehende amerikanische Arbeitsmarktbericht mit Sorge erwartet wird.
Die Angst vor einer Entlassungswelle in Amerika hat Anleger verunsichert, doch Hoffnung auf ein Ende des Ölpreiskriegs verhinderte Schlimmeres.
Nachdem sich der Aktienmarkt den Tag über gut behauptet hatte, schicken ihn rekordhohe Arbeitslosenzahlen aus Amerika ins Minus.
Der deutsche Aktienmarkt startet mit Verlusten in das neue Quartal. Steht eine weitere, schmerzhafte Korrekturphase bevor?
Der deutsche Leitindex schließt am letzten Handelstag des ersten Quartals mit einem Plus. Doch auf Jahressicht ist die Kursentwicklung desaströs.
Von ihren Tiefständen haben sich die wichtigsten Aktienbörsen in der Coronavirus-Pandemie wieder merklich erholt. Was Anleger jetzt wissen müssen.
Von Tokio bis Schanghai: Die Ungewissheit über die Dauer der Corona-Krise macht sich an den asiatischen Aktienmärkten deutlich bemerkbar.
Die Corona-Pandemie hat die Börse auf einzigartige Weise in einen Bärenmarkt, einen Kursverfall von über 20 Prozent, gestürzt. Doch es gibt Parallelen, etwa zum Börsencrash 1987.
Am Freitag schwächeln die Aktienmärkte, doch auf Wochensicht könnte der deutsche Leitindex immer noch ein beachtliches Plus schaffen. Was sagen Analysten dazu?
Der deutsche Aktienmarkt startet mit einem deutlichen Minus. Die Erholung vom Vortag scheint sich damit erledigt zu haben. Positive Nachrichten könnten aus Japan kommen, wo wohl bis April ein gigantisches Konjunkturpaket geschnürt werden soll.
Die Aktienmärkte gehen immer auf und ab. Doch derzeit tun sie das im Zeitraffermodus. Am Donnerstagmorgen geht es erst mal wieder abwärts.
Der deutsche Aktienindex Dax schließt – unterstützt von Rettungsmaßnahmen der internationalen Politik – im Plus. Die rasante Aufholjagd vom Vortag hat sich jedoch nicht fortgesetzt.
Hoffnungen, dass die Aktienmärkte stabilisiert starten könnten, habe sich am Montagmorgen zunächst zerschlagen. Schuld ist der Streit in Amerika um das Konjunkturpaket.
Der deutsche Leitindex Dax hat die Marke von 9000 Punkten zurückerobert. Handelt es sich um eine Stabilisierung oder nur um ein Strohfeuer?
Nicht nur sinkende Aktienkurse sind eine Gefahr. Unheil droht auch auf einem anderen wichtigen Segment der Finanzmärkte.
Fast jeder Aktienmarkt in Asien war im Minus und Händler berichteten von enormen Belastungen an den Anleihemärkten. Es gebe keine Käufer, es gebe nicht viel Liquidität und alle Anleger würden einfach aussteigen, berichteten Analysten.
Auch ach der Eröffnung der amerikanischen Börsen geht der Kursverfall weiter. Der Dow-Jones-Index unterschreitet die Marke von 20.000 Punkten.
Die Corona-Krise trifft die Schweiz hart: Die Kurse der Banken UBS, Credit Suisse und Julius Bär schmieren am stärksten ab. Auch die Uhrenhersteller trifft es.
Reisewerte verlieren bis zu 30 Prozent, Immobilienwerte mehr als 20 Prozent. Woolworth schließt die Läden früher, weil Panikkäufer die Regale leer räumen.
Um 20 Prozent sind die Kurse am deutschen Aktienmarkt in der vergangenen Woche gefallen. Der Montag bringt keine Besserung.
Die Zentralbanken in Japan und Australien pumpen Liquidität in die Märkte. Den Aktienkursen in Asien hilft das – zumindest mal mehr, mal weniger.
Die Aktienmärkte erleben heute einen Schwarzen Montag. Ist jetzt der Zeitpunkt für Privatanleger, alle Aktien aus dem Depot zu werfen? Nein!
Asiatische Aktien geben auf breiter Front stark nach. Der australische Aktienmarkt erlebt den schlimmsten Lauf seit der Finanzkrise 2008. Analysten warnen schon vor einer weltweiten Rezession.
Die Epidemie hält die Anleger weiter fest im Griff: Die Aktienkurse sinken, gefragt sind Schulden sicherer Staaten. Die Lufthansa kündigt schärfere Einschnitte an.
Anleger fliehen in der Corona-Krise aus dem Aktienmarkt in den Anleihemarkt. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Die Angst vor dem Coronavirus hat die Börse weiter fest im Griff: Nicht nur in Deutschland fallen die Aktienkurse weiter.
Das Coronavirus führt zu einer Neubewertung von Risiken an den Finanzmärkten. das betrifft auch die Kreditvergabe.
Ein deutliches Plus weist der deutsche Aktienmarkt am Dienstag gestartet. Doch weiter regiert Vorsicht.