Hochzeit in Handarbeit
Die Marke VSF Fahrradmanufaktur ist nicht irgendeine Manufaktur. So ist ihr Modell TX-1200 ein besonderes Fahrrad. Bei der Herstellung gehört ein erheblicher Anteil Handarbeit dazu.
Die Marke VSF Fahrradmanufaktur ist nicht irgendeine Manufaktur. So ist ihr Modell TX-1200 ein besonderes Fahrrad. Bei der Herstellung gehört ein erheblicher Anteil Handarbeit dazu.
Früher, so hört man, hatten hier alle Spaß. Dann kamen die Olympischen Spiele, ein wenig später die Formel 1. Ein Vergnügungspark steht noch, ist aber geschlossen. Und niemand wohnt in dem Hotel, das aussieht wie eine Ritterburg.
Hat Han Solo zuerst geschossen? Oder schießt er zuerst? Oder schoss er zuerst? Bei den Star-Wars-Einträgen in der Online-Enzyklopädie kämpfen Wikipedianer um die richtigen Zeitformen in fiktionalen Texten.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: das Kuriositätenkabinett der Wikipedia.
Hunderttausende spenden für Wikipedia. Das Online-Lexikon ist Weltmeister im Geldeinsammeln. Doch wie genau kriegt Wikipedia seine Leser dazu, sich auf die freiwilligen Geldgaben einzulassen?
Von Jörg Haider lernen heißt siegen lernen. Der österreichische Populist wusste, wie man sich andere diskriminiert und sich gleichzeitig als Opfer verkauft. Heute eifern ihm viele Empörte des Internets nach.
Unzuverlässig und unglaubwürdig erscheint zwei großen russischen Bibliotheken das Online-Lexikon Wikipedia. Ein eigenes nationales Projekt soll sie ergänzen. Und übertreffen.
Desinformation breitet sich im Internet schnell und erfolgreich aus. Dagegen kann Aufklärung auch nach Jahren kaum etwas ausrichten. Das Beispiel Fracking.
Seit dem Fall der Mauer liegt das Schwarzatal im Herzen Deutschlands. Dennoch fühlt man sich dort wie am Ende der Welt - was keineswegs gegen Böhlen als Urlaubsort spricht.
Constanze Kurz und Frank Rieger sprechen über ihre Erfahrungen vor, während und nach dem Mauerfall. Zwischen der Überwachung der Stasi und in der Post-Snowden-Welt sehen sie viele Parallelen.
Der neue Lautsprecher von Amazon stellt den Wecker und sucht in Wikipedia nach Antworten: Echo heißt das Gerät, das ein persönlicher Assistent sein soll.
Das Internet-Lexikon Wikipedia hat ein Denkmal bekommen: Die Skulptur des 30-jährigen armenischen Bildhauers Mihran Hakobyan wurde am Mittwochabend im polnischen Slubice enthüllt.
In einer polnischen Stadt, nicht weit von Frankfurt an der Oder, wird demnächst das wohl erste Denkmal für Wikipedia enthüllt. Es sei „das größte Gemeinschaftswerk, das je von Menschen geschaffen wurde“.
In Hermann Parzingers Universalgeschichte der schriftlosen Menschheit beibt von den Schulweisheiten der Prähistorie nicht mehr viel übrig.
Wegen eines Urteils des Europäischen Gerichtshofs löscht Google Links zu Webseiten. Eine neue Studie zeigt, wie das Unternehmen das macht. Und wer nicht vergessen wird.
In den fünfziger Jahren war das Kapital noch gezähmt. Das brachte Wohlstand und sozialen Fortschritt. Wer sich daran noch erinnert, ist kein Nostalgiker.
Mit Zehntausenden gefälschter Twitter-Accounts sollen die Börsenkurse manipuliert werden. Nun haben deutsche Unternehmen die Tricks der Täuscher aufgedeckt.
Ein Affe schießt ein Foto von sich selbst. Nun streiten sich ein Fotograf und Wikipedia um das Urheberrecht. Doch abseits des kuriosen Streits wirft der Fall die generelle Frage auf: Wem gehören eigentlich Selfies?
Google muss beanstandete Links aus seinen Suchergebnissen löschen. Darunter sind auch Verweise auf Wikipedia-Artikel. Die Enzyklopädie spricht von Zensur, die Autoren der betroffenen Artikel streiten.
In London treffen sich Wikipedia-Anhänger zur internationalen Jahreskonferenz Wikimania und in Berlin will die Verbraucherschutzorganisation foodwatch Verbraucher darüber aufklären, warum sie im Supermarkt rechtlos sind.
Ohne Sverker Johansson wäre Wikipedia erheblich kleiner. Der Schwede hat ein Computerprogramm entwickelt, das nun schon über 2,7 Millionen Artikel zur freien Enzyklopädie beigetragen hat.
Jedermann darf bei Google unvorteilhafte Informationen ausradieren lassen. Wenn das dazu führt, dass jeder tilgen kann, was ihm nicht passt, kommt die Wahrheit unter die Räder.
Brockhaus hat seine letzte Verlagshandlung getan. Sein Ethos ist in die Gegenwart gerettet worden, das gedruckte Lexikon dagegen nicht. Ist das zu bedauern? Für Bibliophile durchaus, für Wissensdurstige nicht. Wikipedia bietet mehr.
Wer sehen will, wo die berühmten Nautor-Yachten entstehen, muss hoch in den Norden. Muss in die Sauna und muss lernen, sich in hellen Sommernächten in den Schlaf zu wälzen. Ein Bericht aus Pietarsaari.
Das EEG-Fördersystem ist ein ökonomisches Monster. Reicht die Reform der großen Koalition, um es zu bändigen? Zweifel bleiben.
Unwahre Behauptungen und systematische Verfälschung wirft der Geschäftsmann Yank Barry den Autoren seines Eintrags im Online-Lexikon vor. Er verlangt zehn Millionen Dollar Entschädigung.
Plötzlich und unerwartet ist Holland der große Favorit - nicht nur an diesem Mittwoch (18 Uhr) gegen Außenseiter Australien. Doch Oranje ist aus eigener Erfahrung gut beraten, sich nicht zu lange am eigenen 5:1-Erfolg über Spanien zu berauschen.
Im Kampf gegen PR-Firmen gelten für die Wikipedia neue Nutzungsregeln. Wer zugunsten von Unternehmen schreibt, soll sich offenbaren. Der Friedensvertrag vom Februar brachte wenig.
Was haben Kambodscha, Rumänien und die DDR gemeinsam? Wikipedia weiß es genau: Zwangsarbeit. Und im Fall der DDR profitierte, welch Treppenwitz der Geschichte, sogar der Klassenfeind! Der aber will heute nicht zahlen. Doch das ist gut so.
Noch ’n Plagiat: Eine Geschichte der Rechenautomaten hat sich anscheinend großzügig im Netz bedient. Der Verfasser beantwortet die Vorwürfe mit einer überraschenden Unterscheidung.
Wir haben debattiert, jetzt werden wir handeln. Das EuGH-Urteil gegen Google ist ein letzter Auslöser. Es führt uns vor Augen, dass der Informationskapitalismus die gesamte marktwirtschaftliche Ordnung zur Disposition stellt. Europa wird eine Lösung finden. Eine Ankündigung.
Das europäische Urteil zu Google hat in den Vereinigten Staaten eine Debatte um die richtige Balance von Meinungsfreiheit und Datenschutz ausgelöst.
Die falschen Friedriche und die falschen Sachbücher: Der Plagiatsfall „Große Seeschlachten“ beim Verlag C.H. Beck wird dort etwas nonchalant behandelt.
Der C.H. Beck Verlag hat angekündigt, das Buch „Große Seeeschlachten“ von Arne Karsten und Olaf B. Rader aus dem Verkehr zu ziehen. Einer der Autoren hat es nicht so genau genommen.
Zwei Autoren des Beck-Verlags wird vorgeworfen, aus der Online-Enzyklopädie abgekupfert zu haben. Dem ersten Anschein nach steht die Anschuldigung auf schwachen Füßen.
Zitieren dürfen sie die Wikipedia nicht. Nun sollen Studenten in Berkeley an der Enzyklopädie mitschreiben. Anlass zur Frage: Wie steht es um das Verhältnis von Wissenschaft und Wikipedia?