Jetzt kommen die Superagenten: Wie Genspark mehrere KIs steuert
Neue Konzepte der Künstlichen Intelligenz verknüpfen mehrere KI-Dienste. Genspark und Manus heben die KI so auf eine neue Stufe.
Neue Konzepte der Künstlichen Intelligenz verknüpfen mehrere KI-Dienste. Genspark und Manus heben die KI so auf eine neue Stufe.
Unsere Autorin dachte lange, ihr Großvater sei im Zweiten Weltkrieg Soldat gewesen. Dann erfuhr sie: Er war für die SS in Polen. Mit ihrer Mutter sprach sie zwanzig Jahre lang nicht darüber – bis jetzt.
Unsere emotionale Subjektivität ist der Motor des Technokapitalismus. Das hat Folgen für unsere Gefühle. Eine Veranschaulichung mit Beispielen aus dem Internet.
Karoline Leavitt ist die jüngste Sprecherin des Weißen Hauses in der Geschichte der Vereinigten Staaten. Mit ihr zog ein rauer Ton ein in die Pressebriefings.
Die EU versucht, mit Trumps 500-Milliarden-Dollar-Plan für KI mitzuhalten, doch die Fesseln der Überregulierung bleiben das größte Hindernis für Innovation „Made in Europe“.
Kann eine KI 200 statt 20 Dollar im Monat kosten und das tatsächlich wert sein? Sie kann, wie Praxistests der neuen Pro-Funktionen bei ChatGPT zeigen. Die Arbeit mehrerer Stunden oder Tage lässt sich damit im Idealfall auf fünf bis 30 Minuten reduzieren.
Community Notes sind aus Sicht von Meta-Chef Mark Zuckerberg das neue Mittel der Wahl, um Desinformationen zu bekämpfen. Wie sie funktionieren, woran sie scheitern, und warum die generative KI bald über unsere Beiträge richten könnte.
Als Botschafterin aus der Zukunft nimmt Leonie Benesch den amerikanischen Reportern die Arbeit ab: Der Kinofilm „September 5“ erzählt das Olympia-Attentat aus Sicht des Senders ABC.
Der Suchmaschinenkonzern Alphabet hat eine neue, mächtige Funktion für Google vorgestellt: „Gemini 1.5 Pro with Deep Research“. Die Tiefensuche erfasst in einem Rutsch die Inhalte Dutzender Websites oder auch aus mehr als 100 Quellen und erstellt daraus einen meist intelligenten Bericht. Google übernimmt das Googeln.
Afghanistan, Jemen, Irak, Syrien, Nordkorea oder Venezuela: Wieso reisen Menschen in Länder, für die es eine Reisewarnung gibt?
Im Jemen und in Israel konnte er nicht mehr leben: Der Sänger, Komponist und Instrumentenbauer Eyal el Wahab über sein Deutschlandbild, seine Band El Khat und den Klang alter Holzkisten.
In Daten von Wikipedia-Nutzern haben Forscher drei Archetypen der Neugier entdeckt. Woran man sie erkennt und wofür sie nützlich sein können.
Brandenburgs neu gewählte Abgeordnete kommen zusammen. Die alte Landtagspräsidentin ist auch die neue – und ein AfD-Mann wird im zweiten Versuch zu einem ihrer Stellvertreter gewählt.
Als „Produktivitätsmaschine“ bezeichnet Gründer Richard Socher seinen Dienst You.com. Gegenüber ChatGPT und Co. kann diese Künstliche Intelligenz (KI) einiges besser und macht manches anders.
„San Marino uno, Liechtenstein zero!“: Aus dem Auftaktspiel in der Nations League wird in San Marino eine große Party. Bei Wikipedia wird der Siegtorschütze schon zu Real Madrid transferiert.
Hier ist der Medienwechsel leider missglückt: Der Schauspieler Sabin Tambrea schlüpft für den Roman „Vaterländer“ in sein jüngeres Ich.
Wissenschaftsfreiheit bedingt Belegpflicht, und auch volkstümliche Wissenschaft muss redlich sein: Das Urteil, das das Bonner Arbeitsgericht im Fall Guérot gesprochen hat, ist wegweisend.
Wikipedia ist exklusiver, als sein Ruf vermuten lässt. Welche Artikel auf Dauer im Lexikon bleiben, entscheiden die Wikipedianer selbst. Ein Verband geht nun einen ungewöhnlichen Weg: Er klagt auf Wiedereinlass.
Performanzkultur und Klassikerverehrung kamen der digitalen Revolution um Jahrtausende zuvor: Theorien der Autorschaft im Medienwandel seit der Antike.
Die Staatsanwaltschaft verzweifelt am Prozess gegen Christian B. und hält die Richter für befangen. Die Verteidigung glaubt derweil nicht, dass eine Zeugin B. an den Augen wiedererkennen konnte – ein Sachverständiger soll dies klären.
Wie Relevanzdebatten der Wikipedia-Gemeinschaft kulturelle Verteilungskämpfe anheizen: Die Literaturwissenschaftlerin Annette Gilbert untersucht die „Wikability“.
Chronik eines Versagens: Eine Anfrage zu einer Erzählung von Thomas Mann bei der Künstlichen Intelligenz.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: ein Spiel für alle historisch Interessierten.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Die richtigen Wörter finden.
Mit Ausdrücken wie „Vollkoffer“ setzt der Chef der rechtspopulistischen FPÖ auf dem Politischen Aschermittwoch den Ton. Auf einen österreichischen Spitzenpolitiker schießt er sich besonders ein.
Taubenzüchten ist ein Sport, mit dem die meisten nicht reich werden. Andreas Drapa schon. Aber der geht die Sache auch anders an.
Die Google-Suche, Maps oder Whatsapp sind für die Nutzer kostenlos – aber nicht wertlos. Sie bewerten diese Services mit rund 2,5 Billionen Dollar.
Nach dem Artikel des „Business Insider“ über Plagiate in der Doktorarbeit seiner Frau Neri Oxman geriet der US-Milliardär Bill Ackman außer sich. Nun will er den Springer-Konzern, dem „Business Insider“ gehört, verklagen.
Was man für die Arbeit als Rettungssanitäter an der polnisch-ukrainischen Grenze braucht, lernt man nicht in Deutschland. Sondern deutlich näher an der Front – bei denen, die Ahnung haben. Ein Gastbeitrag.
Ein US-Fondsmanager will alle Publikationen der Führungsriege des MIT auf Plagiate prüfen. Es geht nicht um die Integrität von Wissenschaft, sondern um Rache.
Er verband assoziationstief die Werke der Vergangenheit mit avantgardistischer Architektur: Nun ist der Gründungsdirektor des Getty Center Los Angeles und Universalgelehrte Kurt W. Forster gestorben.
Der US-Milliardär Bill Ackman greift das Portal „Business Insider“ scharf an. Die Webseite hatte eine Recherche über Plagiate seiner Frau, Neri Oxman, veröffentlicht. Beim „Business Insider“-Eigner Springer geht es daraufhin hoch her.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: virtuelle Waldspaziergangänge.
Hartwig Raeder hat finanziell ausgesorgt. Trotzdem arbeitet der 70-jährige als Landarzt weiter. Das liegt auch an einem alten F.A.Z.-Text.
Neue sogenannte GPTs erlauben jedermann, persönliche Assistenten nach bestimmten Regeln zu entwickeln. Zum Beispiel eine CEO-GPT-App. So geht’s.
Der entscheidende Kampf findet zwischen nachhaltigen und kurzfristigen Formen der Finanzierung statt: Stefan Mey sieht sich erfolgreiche Projekte im Netz abseits der Megakonzerne an.