Auf zwei unterschiedlichen Planeten
Jeff Sessions hat Trump ins Weiße Haus verholfen. Als Justizminister bedient er die konservative Basis wie kein anderer. Dann kam der Bruch zwischen den Männern.
Jeff Sessions hat Trump ins Weiße Haus verholfen. Als Justizminister bedient er die konservative Basis wie kein anderer. Dann kam der Bruch zwischen den Männern.
Die Hälfte der 8000 Einwohner von Bad Füssing ist über 57. Was erzählt so ein Ort vom Dasein im letzten Lebensdrittel? Und kann er uns einen Ausblick in die Zukunft geben? Ein Besuch.
Schwer fassbar: Die Ausstellung „Planet 9“ in der Kunsthalle Darmstadt widmet sich dem Unbekannten. „Planet 9“ sei aber vornehmlich ein Bild, erläutert der Direktor.
Nicht alle Exoplaneten, die derzeit entdeckt werden, ähneln den Planeten unseres Sonnensystems. Nun wurde ein Planet gefunden, der extremer ist als alle bisher bekannten.
Nicht nur die politische Welt diskutiert Trumps jüngste Entscheidung, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen. Viele Prominente beteiligen sich ebenfalls an der Kontroverse – und zeigen sich entsetzt.
Das Alma-Observatorium hat erstmalig den gesamten Trümmerring um den Stern Fomalhaut erfasst. Das spektakuläre Bild verrät einiges über das Planetensystem.
Unser Wissen über Planeten beruhte lange ausschließlich auf unserem eigenen Sonnensystem. Dass dies aber nicht unbedingt typisch sein muss, zeigen nun Beobachtungen der Atmosphäre eines Exoplaneten.
Dass das nahe Planetensystem Epsilon Eridani dem unsrigen sehr ähnlich ist, vermutete man schon länger. Nun hat das Sofia Observatorium gezeigt, dass die Ähnlichkeiten noch weiter gehen als vermutet.
Mit seiner rückwärtsgewandten Klimapolitik ist Donald Trump auf einem gefährlichen Irrweg. Als Antwort darauf muss die EU das Ende des Kohlezeitalters einläuten – und beim Klimaschutz den Schulterschluss mit China suchen. Ein Gastbeitrag.
Sterne haben einen starken Einfluss auf ihre Planeten - andersrum gilt das eigentlich nicht. Nun wurde aber ein Stern entdeckt, der in überraschender Weise auf seinen planetaren Begleiter zu reagieren scheint.
Halb so breit wie ein menschliches Haar: Durch die Entdeckung neuer Mikrofossilien muss die Geschichte über Entstehung des Lebens womöglich neu geschrieben werden.
Um den Zwergstern Trappist-1 kreisen gleich mehrere erdgroße Planeten auf wohltemperierten Bahnen. Ob dort etwas leben kann, ist trotzdem fraglich.
Jetzt macht mal halblang, und bitte noch keine Koffer packen: Über diese „erdähnlichen“ Exoplaneten wissen wir noch gar nichts.
Rund um einen Zwergstern haben Forscher gleich sieben erdähnliche Planeten auf einmal entdeckt. Auf ihnen könnte es sogar Wasser geben – und damit außerirdisches Leben.
Ein extrasolarer Komet ist beim Sturz auf einen weit entfernten Zwergstern in seine Bestandteile zerlegt worden. Aus welchen Elementen er einst bestand, zeigen Beobachtungen mit dem Weltraumteleskop Hubble.
Der Mars-Rover „Curiosity“ hat getrockneten Schlamm entdeckt. Wie es damals flüssiges Wasser auf dem kalten Planeten geben konnte, ist aber ein Rätsel. Methangas könnte der Schlüssel sein.
In den protoplanetaren Gas- und Staubscheiben, die junge Sterne umgeben, entstehen neue Himmelskörper. Forscher der Eso haben jetzt drei Sterne mit ungewöhnlichen Scheiben beobachtet. Was ist der Grund für deren Form?
Niemals zuvor ist eine Sonde dem Planeten so nahe gekommen. Erstmals sammelte „Juno“ auch Daten vom Jupiter. Damit hat die eigentliche Forschungsmission begonnen.
Einen extrasolaren Planeten, der Ähnlichkeit mit unserem Heimatplanet hat, haben Astronomen in kosmischer Nachbarschaft erspäht. Er umkreist den Zwergstern Proxima Centauri in 4,2 Lichtjahren Entfernung.
Mehrfach kam es innerhalb der vergangenen 500 Millionen zu massiven Einbrüchen in der Artenvielfalt. Eine kosmische Katastrophe ist nur einmal nachweisbar beteiligt. Zuweilen war die Ursache auch das Leben selbst.
Der Rote Planet hält viele Überraschungen bereit. Der amerikanische Marsrover „Curiosity“ ist auf eine seltsame Dünenlandschaft gestoßen und hat Spuren von Sauerstoff aufgespürt.
Bereits achtmal wurde der größte Planet des Sonnensystems von Raumsonden angeflogen. Jetzt kommt mit „Juno“ die neunte Mission an. Was gibt es, was wir noch nicht über ihn wissen?
Auf der Suche nach potentiell bewohnbaren Planeten ist man wahrscheinlich fündig geworden. In 40 Lichtjahren Entfernung umkreisen drei Welten einen Zwergstern mit moderaten Temperaturen.
Jede Entdeckung unbekannter Planeten ruft einen Wunsch wach: Es möge noch andere belebte, also mit erträglichen Temperaturen und flüssigem Wasser ausgestattete Planeten geben. Woher kommt das?
Die Nasa hat die Entdeckung von 1284 neuen Planeten außerhalb unseres Sonnensystems bekanntgegeben. Sie sind mit dem Weltraumteleskop „Kepler“ erspäht worden.
Am Montagnachmittag schob sich der Merkur vor die Sonnenscheibe. Wer das seltene Himmelsschauspiel beobachten wollte, brauchte in Teleskop und einen Spezialfilter vor dem Objektiv. Viele Volkssternwarten boten Sonderveranstaltungen an.
Wie groß und wie hell ist dieser neunte Planet, falls er existiert? Wie warm oder kalt ist er? Diesen Fragen sind Wissenschaftler nachgegangen und haben ein erstes Bild von dem seltsamen Himmelskörper entworfen.
Das Weltraumteleskop Kepler, das zahlreiche extrasolare Planeten aufgespürt hat, ist nach technischen Schwierigkeiten wieder stabil. Kann nun die neuen Beobachtungskampagne beginnen?
Die Esa und Roskosmos wollen gemeinsam den Mars erforschen und nach Spuren von Leben suchen. Der erste Kundschafter der ExoMars-Mission ist heute gestartet. Ein Rover soll 2018 zum Roten Planeten aufbrechen.
Dass Pluto 2006 zum Zwergplaneten herabgestuft wurde, bringt noch heute manche Astronomen zur Weißglut. Doch es gibt Hoffnung. Forscher wollen Hinweise auf einen neunten Planeten gefunden haben.
Er soll zehn Mal schwerer als die Erde sein und 10.000 Jahre brauchen, um die Sonne zu umkreisen. „Planet Neun“ muss es geben, sind sich zwei Amerikaner sicher. Nur wo ist er?
Vor 20 Jahren wurde der erste Exoplanet bei einem sonnenähnlichen Stern entdeckt, fast 2000 folgten. Nun sollen neue Spektrographen und jede Menge Hightech den fernen Welten ihre Geheimnisse enthüllen.
Die Zeit der folgenlosen Absichtserklärungen ist vorbei. Heute wird Klimapolitik von unten gemacht.
Schnappschuss in 96 Lichtjahren Entfernung: Der Exoplanet „51 Eridani b“ zeigt sich auf einem Wärmebild.
Neuerdings als Marsianer unterwegs: Im Interview sprechen König Boris und Björn Beton von Fettes Brot über Statussymbole, Schlagerfans und den Umgang mit einer Welt, die „gerade auseinanderfällt“.
Zum siebten Mal eröffnen die Galerien in Köln und Düsseldorf zeitgleich ihre Türen. In rund fünfzig Ausstellungen zeigt sich ihr Mut zum Neuen: Von raumfüllenden Installationen bis zu Malerei jenseits tradierter Vorstellungen.