Mehr als drei Billionen Bäume bevölkern die Erde
In einer Studie wurde die Anzahl aller Bäume auf unserem Planeten ermittelt. Die Ergebnisse sind überraschend.
In einer Studie wurde die Anzahl aller Bäume auf unserem Planeten ermittelt. Die Ergebnisse sind überraschend.
Drei neue Kosmonauten fliegen zur internationalen Weltraumstation. Unter ihnen ist der erste Vertreter Dänemarks. Sein Mitbringsel für die Kollegen an Bord der ISS ist so ungewöhnlich wie typisch.
Auf ihrer Suche nach einer „Erde 2.0“ hat die amerikanische Raumfahrtbehörde tatsächlich einen neuen Himmelskörper entdeckt. Wasser könnte auf dem Planeten flüssig sein - eine Grundvoraussetzung für Leben.
Die amerikanische Sonde ist glücklich am Pluto vorbeigerast. Historisch. Während die Welt auf die Nahaufnahmen warten, lässt die Nasa die Sektkorken knallen. Doch hat sich der Aufwand gelohnt? Ein Kommentar.
Ob nun im Erdboden oder am Meeresgrund: Überall tummeln sich Mikroben, die noch keiner kennt. Erst allmählich gelingt es, sie zu erforschen - mit Überraschungen für Klima und Medizin.
Ein Jahr nach dem verlorenen WM-Finale strahlt der Stern von Lionel Messi beim FC Barcelona heller denn je. Vor dem Champions-League-Endspiel gegen Juve ist er endgültig erwachsen geworden. Das hat Gründe.
In der Industrie startet eine Revolution: die Vernetzung von Anlagen und Maschinen. Doch gleichzeitig sollen die Investitionen stocken. Wie passt das zusammen?
Belle Gibson hat vielen Hoffnung gegeben. Sie habe den Krebs besiegt, sagte sie. Sie legte eine Website auf, verkaufte eine App, schrieb einen Bestseller. Alles lief bestens – bis jemand Zweifel an der Story bekam.
Beobachtungen liefern Indizien für die Wassermenge, die einst den Mars bedeckte. Sie formte vermutlich einen Ozean, der größer war als der Atlantik.
Der Planet ruft: Die private Weltraummission „Mars One“ will Menschen auf dem Roten Planeten ansiedeln. Hundert Bewerber haben es in die Auswahl geschafft, darunter zwei Deutsche. Warum wollen sie für immer weg?
Der Rote Planet emittiert immer wieder gigantische Dampf- oder Rauchwolken. Über die Ursache und die Zusammensetzung der Schwaden wird gerätselt.
Eines der bekanntesten Kinderbücher der Welt ist vogelfrei: Die Rechte für Saint-Exupérys „Kleinen Prinzen“ sind ausgelaufen. Nun versuchen Übersetzer und Verlage, dem Klassiker neue Seiten abzugewinnen.
Amerikanische Astronomen haben mit Hilfe des Weltraumteleskops Kepler gleich acht neue Planeten entdeckt, die in der bewohnbaren Zone um ihre Sterne kreisen. Zwei von ihnen scheinen unserer Erde äußerst ähnlich zu sein.
Der Marsrover „Curiosity“ hat Methangas in der dünnen Lufthülle des Roten Planeten gemessen. Woher stammt der einfache Kohlenwasserstoff, den auf der Erde überwiegend Mikroorganismen erzeugen?
Auf dem Roten Planeten könnte es einst eine längere feuchtwarme Klimaphase gegeben haben, die ideal für Seen und Flüsse war. Darauf deuten die jüngsten Ergebnisse des amerikanischen Forschungsroboters „Curiosity“ hin.
Das europäische Teleskoparray „Alma“ hat von Chile aus erstmals detailreiche Bilder eines Sonnensystems aufgenommen, das die Geburt der ersten Planeten dokumentiert.
Woher kommt das Wasser auf der Erde? War es von Anfang da? Brachten es die Kometen? Amerikanische Wissenschaftler glauben, die Antwort gefunden zu haben.
Ein Komet ist am Sonntag am Roten Planeten vorbeigerast. Dabei kam er dem Mars bis auf 140.000 Kilometer nahe. Eine Armada von Sonden, Marsrovern und Teleskopen verfolgte das Ereignis. Die Forscher erhoffen sich von dem Rendezvous reiche wissenschaftliche Beute.
Astronomen haben Wasserdampf in der Lufthülle eines kleineren Exoplaneten aufgespürt. Doch für flüssiges Wasser ist es dort viel zu heiß: Auf dem Planeten HAT P-11-b herrscht eine Temperatur von etwa 600 Grad.
Die Nasa-Sonde „Maven“ hat mit der Umrundung des Mars begonnen. Das 500-Millionen-Euro-Projekt soll klären, warum sich das Klima des Roten Planeten vor Milliarden Jahren von warm und feucht zu kalt und trocken wandelte.
Keine Karussells und keine Geisterbahnen: Der Playmobil FunPark bei Nürnberg ist genau der Spielplatz, den man seinen Kindern immer schon in der nächstgelegenen Grünanlage gewünscht hat.
Das Vorzeigesonnensystem Gliese 581 hat die Hälfte seiner Planeten verloren. Eine Analyse früherer Messdaten entlarvte die Trabanten als Artefakte der Sternaktivität. Verschwinden nun weitere ferne Welten von der Bildfläche?
Zwei Planeten umkreisen einen Stern in nur 13 Lichtjahren Entfernung. Auf einem könnte flüssiges Wasser existieren, mutmaßen die Entdecker. Eine Sensation?
In 560 Lichtjahren Entfernung umkreist eine massereiche fremde Gesteinswelt einen Stern. Offenkundig handelt es sich um einen bislang unbekannten Planetentyp.
Noch ein erdähnlicher Himmelskörper. Bei unserem Nachbarstern Alpha Centauri war Ende 2012 auch schon eine „zweite Erde“ entdeckt worden. Die Euphorie ist verflogen, dafür gibt es immer mehr Zweifel.
Die seelischen Wunden sind noch nicht verheilt. Dennoch findet an diesem Montag der 118. Boston-Marathon statt. Ein Jahr nach den Bombenanschlägen im Zielbereich liegt eine spürbare Spannung über der Stadt.
Ist Kepler-186f ein Gesteinsplanet wie die Erde auf dem sogar flüssiges Wasser existiert? Seine Entdecker, Forscher des Seti-Instituts, sind optimistisch.
Zur besseren Beobachtung der Erde hat die Esa den ersten Satelliten der „Sentinel“-Reihe ins All geschossen. Er soll den Planeten in weniger als einer Woche komplett abtasten - mit noch nie dagewesener Genauigkeit.
Fast jedes Lebewesen wird von zahllosen Bakterien besiedelt - doch bis in die Zellkerne ihrer Wirte schaffen es nur wenige Spezialisten. Wiener Forscher haben nun eine neue Art entdeckt, die diesen Trick beherrschen.
Der Stoff, den der Kapitalismus braucht und der Demokratien bedroht: Der italienische Investigativ-Journalist Roberto Saviano zeigt in seinem neuem Buch „Zero Zero Zero“ unsere Welt im Würgegriff der Kokain-Mafia.
Das Weltraumteleskop „Kepler“ hat 715 bislang unbekannte Exoplaneten entdeckt. Zu verdanken ist das einer besseren Analysetechnik.
Zum Walt Disney des Teufels musste sich Matt Groening erst hocharbeiten. Heute wird der Zeichner und Erfinder der Simpsons und anderer Familien sechzig Jahre alt.
Wenn Thomas Stephan über existentielle Themen predigt, weiß er, wovon er spricht. Dem Tod ist er schon einmal von der Schippe gesprungen.
Die Sterneninsel M 83 war Schauplatz ungewöhnlich vieler Supernova-Explosionen, wie neue Bilder zeigen. Jetzt sucht man nach Zeugen von Sterngeburten in der Galaxie.
Die Suche nach einer „zweiten Erde“ fördert Unerwartetes zutage: Die bisher entdeckten Planeten sind massearm, aber von ausgedehnten Gashüllen umgeben.
Das Gemini-Teleskop lieferte jetzt ein besonders gutes Bild des Sterns HR 4796 A, den ein Staubring umgibt - ähnlich wie der Asteroidengürtel unsere Sonne.