Ganz allein im interstellaren Raum
Erdähnliche Planeten ohne Heimatstern sind in unserer Galaxie häufiger als gedacht – wie häufig, haben nun Astronomen untersucht.
Erdähnliche Planeten ohne Heimatstern sind in unserer Galaxie häufiger als gedacht – wie häufig, haben nun Astronomen untersucht.
Der Blick auf fremde Planeten hat auch unser Verständnis davon verändert, wie unser Sonnensystem entstanden ist. Denn es ist weniger typisch, als man dachte.
Das Anthropozän brachte er nicht auf den Begriff, auch wenn ihn die Machbarkeit der Geschichte beunruhigte: Eine Marbacher Tagung möchte sich unsere Zeit mit Reinhart Koselleck erklären.
Die von Darmstadt aus gesteuerte Merkur-Sonde „BepiColombo“ ist am Montagabend nah am kleinsten und sonnennächsten Planeten vorbeigerast.
Der Bankier und Philanthrop Albert Kahn ließ die ganze Welt in Farbfotografien festhalten. Sein einzigartiges „Archiv des Planeten“ kann man in Boulogne-Billancourt bei Paris bestaunen.
Die Menschheit wächst und benötigt Wohnraum – aber viel mehr Beton kann die Erde nicht verkraften: In Venedig eröffnet die Architekturbiennale. Sie fragt, wie und was man in Zukunft überhaupt noch bauen kann – und stellt Afrika in den Mittelpunkt.
In Venedig eröffnet die diesjährige Architektur-Biennale. Sie fragt, wie und was man in Zukunft angesichts der Klimakrise bauen kann – und stellt Afrika in den Mittelpunkt.
Die internationalen Medien sind begeistert von Manchester City und Pep Guardiola nach der Gala im Halbfinal-Rückspiel der Champions League. Die Spanier indes erschreckt Real Madrids Untergang.
Unser Planet verlangt nach einer Änderung des Ernährungsverhaltens. Was das konkret heißt, hat die Eat-Lancet-Kommission erforscht. Fünfter und letzter Teil der Serie über unsere Ernährungslage.
Während der Planet dringend Abkühlung braucht, geht es in der Industrie nicht ohne Hitze. Die erzeugt sie mit Erdgas. Einen Plan, wie es ohne gehen soll, hat in der Rhein-Main-Region noch niemand.
Die Trendforscherin Hanni Rützler erklärt, wie eine Umstellung der Ernährung Mensch und Umwelt helfen kann. Und welche Zutat Verbraucher für eine kulinarisch überzeugende vegetarische Küche brauchen.
Das James-Webb-Weltraumteleskop soll klären, welche fremden Welten im All potentiell lebensfreundlich sein können. Im relativ nahen System Trappist-1 haben Astronomen jetzt damit begonnen.
Wie sollen wir je zur Nachhaltigkeit kommen? Ökos dringen auf Verbote, Marktfans verstehen die Grenzen des Planeten nicht. Scheinbar unvereinbare Gegensätze blockieren den Klimaschutz. Höchste Zeit für eine ökoliberale Synthese.
Forscher haben Erdbebenwellen verfolgt, die bis zu fünfmal durch den ganzen Planeten wanderten. Wie sie zeigen, hat der feste Erdkern selbst einen Kern.
Auch so können wir unseren Planeten retten: Im Forellenhof Buhlbach in Baiersbronn probt die Familie Bareiss nichts weniger als die Zukunft der globalen Fischzucht. Die Kolumne Geschmackssache.
Der einstige Chefdirigent ist wieder einmal da: Hugh Wolff hat ein kosmisches Programm für sein Gastspiel bim HR-Sinfonieorchester gewählt.
Experten des Erdölkonzerns Exxon Mobil wussten bereits in den siebziger Jahren, dass das Geschäftsmodell der Firma zu einer Klimaerwärmung führen würden. Die Manager zogen es vor, das zu ignorieren und sogar zu leugnen.
Bei der Weltklimakonferenz richtet der amerikanische Präsident Joe Biden mahnende Worte an seine Zuhörer. Er verspricht, dass Amerika seinen Teil tun werde, „um die Klimahölle abzuwenden“.
Unser Sonnensystem umfasst acht Planeten, vier Gesteinsplaneten und vier Gasplaneten. Doch Forscher vermuten die Existenz eines neunten Planeten.
Könnte in fremden Planetensystemen Leben entstanden sein? Astronomen haben nun zumindest entdeckt, dass es im Umlauf um rote Zwergsterne zahlreiche Wasserwelten zu geben scheint.
Kaum ein deutscher Politiker redet noch mit russischen Diplomaten. Auch nicht mit dem russischen Botschafter. Ein Besuch bei Sergej Netschajew.
Wir nehmen Sie heute mit auf eine Zeitreise: Es geht Milliarden Jahre zurück zur Geburtsstunde unseres Universums. Das neue James-Webb-Weltraumteleskop lässt die Wissenschaft schwärmen und bringt uns neue Erkenntnisse über erdähnliche Planeten.
Im August können wir endlich wieder vor Mitternacht zwei der auffälligsten Planeten sehen: die Gasriesen Saturn und Jupiter. Dafür bleiben uns die meisten Sternschnuppen verborgen.
Planet Labs fotografiert vom Orbit aus jeden Tag die Erde. Die Bilder könnten im Kampf gegen den Klimawandel helfen. Doch auch Geheimdienste zeigen Interesse.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Wir basteln uns unseren eigenen Planeten
Ein neues Festival für elektronische Musik im Frankfurter Club Zoom versammelt 17 Künstler. Die Kuratorin und Wissenschaftlerin Carmen Herold spricht dort auch.
Wenn wir das Klima noch retten wollen, muss die Welt loskommen von ihrer Sucht nach Öl, Gas und Kohle. Der russische Krieg bewirkt gerade das Gegenteil.
Als der Kalte Krieg heiß zu werden drohte, veröffentlichte die DDR-Rockband Karat einen Song, der bis heute wirkt: „Der blaue Planet“. Es ist eine musikalische Mahnung mit vielfältigen Bezügen.
Was in der Biosphäre die Verödung ist, das ist in der Infosphäre die Verblödung: Was haben Ökologie, Information und Entropie miteinander zu tun? Ein Zwischenstandsbericht aus der Naturgeschichte.
Milliarden Tonnen Plastik vermüllen den Planeten. Wie werden wir es wieder los? Ein Ausweg wären Bakterien, die sich von dem Kunststoff ernähren können. Forscher haben bereits welche entdeckt.
Die Umweltdiplomatie steht vor fast unlösbaren Aufgaben für das Planetenmanagement. Dennoch richten sich auf die Konferenz „Rioplus30“ große Hoffnungen.
Innerhalb von vier Wochen hat der Boden des Mars’ dreimal gewackelt. Die NASA hat ein Erdbeben mit anderthalb Stunden gemessen.
Die US Open beginnen ohne Serena Williams, weil sie noch nicht fit ist. Titelverteidigerin Naomi Osaka schlägt zwar auf, aber ihre Chancen sind schwer einzuschätzen.
Der Weltklimarat legt eine neue Einschätzung der Erderwärmung vor. Es gibt weniger Unsicherheiten über deren Ursachen und Folgen. Mit neuen analytischen Verfahren können jetzt auch Projektionen auf regionaler Ebene erstellt werden.
„Primož war von einem anderen Planeten“: Der slowenische Radprofi dreht im Zeitfahren bei den Olympischen Spielen in Japan mächtig auf. Maximilian Schachmann aus Deutschland wird Fünfzehnter.
Die amerikanische Turnerin Simone Biles wird als „Greatest Of All Times“ gefeiert. Ihre Gegnerinnen bezeichnen ihre Leistungen als „außerirdisch“ und „unmenschlich“. Aber sie ist nicht unfehlbar.