„Cheops“-Mission kurz vor Start abgebrochen
Rund 90 Minuten vor Start des Weltraumteleskops vom Weltraumbahnhof Kourou wurde die Startsequenz unterbrochen. „Cheops“ Mission, extrasolare Welten zu erkunden, muss ein noch ein wenig warten.
Rund 90 Minuten vor Start des Weltraumteleskops vom Weltraumbahnhof Kourou wurde die Startsequenz unterbrochen. „Cheops“ Mission, extrasolare Welten zu erkunden, muss ein noch ein wenig warten.
Einerseits ist es zynisch, der nächsten Generation unseren Dreck zu vererben. Und dann zu sagen: Erfindet etwas dagegen! Andererseits gibt es längst Erfindungen, die uns beim Saubermachen des Planeten helfen können. Hier eine kleine Auswahl.
Die Bedrohung durch den Klimawandel wird fassbar, wenn man die gesundheitlichen Folgen für Menschen durchbuchstabiert. Die erhöhte Sterblichkeit bei extremen Temperaturen ist nur die augenfälligste Gefahr.
Astronomen stellt die Entdeckung des Gasriesen GJ 3512b vor Rätsel: Diesen Planeten dürfte es nach derzeitigem Wissen überhaupt nicht geben. Ein Berner Forschungsteam spekuliert über alternative Modelle der Planetenentstehung.
Auf einem 110 Lichtjahre von uns entfernten Exoplaneten hat ein Forscherteam Wasserdampf entdeckt. Dies sei ein wichtiger Schritt auf der Suche nach außerirdischem Leben – denn K2-18b liegt in der theoretisch bewohnbaren Zone.
Urbane Gesellschaft, Arbeitskräftemangel und eine sich erholende Umwelt: In ihrem Buch „Empty Planet“ räumen die beiden Kanadier Darrell Bricker und John Ibbitson mit der befürchteten Last der Überbevölkerung auf.
Die NASA hat mithilfe eines Spezialteleskops ein Planetensystem entdeckt, das 31 Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Ein Planet in diesem System wurde „GJ 357 d“ genannt. Und er soll möglicherweise bewohnbar sein.
Drei Planeten umkreisen einen Zwergstern in 31 Lichtjahren Entfernung. Auf einem Trabanten könnte sogar flüssiges Wasser existieren, mutmaßen die Entdecker.
50 Jahre nach der Mondlandung hoffen Raumfahrtfans auf eine bemannte Mars-Mission. Weil Esa und Nasa sich zurückhalten, preschen Privatleute vor. Auch Robert Schröder will unbedingt auf den Mars. Ist das mehr als ein naiver Traum?
Die wohl größten Brände, die unser Planet je gesehen hat – in einer der kältesten Regionen, die unser Planet kennt. In der Arktis toben Feuer gewaltigen Ausmaßes. Doch die größte Gefahr schlummert unter der Erde.
Die Affenforscherin Jane Goodall ist 85 Jahre alt und reist trotzdem an 300 Tagen im Jahr um die Welt, um Menschen für den Umweltschutz zu gewinnen. Ein Gespräch über „Fridays for Future", den menschlichen Verstand und die Macht des Einzelnen.
Viele meinen, mit Fleischverzicht könne man das Klima retten. Das ist Unsinn und nimmt den Klimawandel nicht ernst. Stattdessen braucht es Fortschritt – nicht falsche Prämissen.
Vier Stunden lang hämmerte sich der Marsmaulwurf bei seinem ersten Einsatz in den Boden. Wissenschaftler hoffen, dass er mehr über das Innere des Planeten herausfindet.
Die Geburt von Planeten geschieht tief verborgen in Scheiben aus Staub und Gas. Ihre Spuren konnten nun mit Hilfe des Alma-Observatoriums gesichtet werden.
„Wenn ich so auf den Planeten runterschaue, dann denke ich, dass ich mich bei euch entschuldigen muss“ sagt der Raumfahrer in einer rührenden Nachricht an seine Enkelkinder. Der rücksichtslose Umgang mit unserem Planeten bereitet Gerst große Sorge.
Eigentlich soll die Raumsonde „InSight“ erstmals das Innere des Mars untersuchen. Nun zeichnete sie unerwartet Windgeräusche auf: Das tiefe Grollen klinge „wirklich außerirdisch“, so die Wissenschaftler.
Wird Elon Musk der Erste auf dem roten Planeten sein? Die Doku-Fiction „Mars 2“ wagt eine faszinierende Projektion, befragt prominente Experten – und hört mahnende Worte.
In wenigen Tagen soll die Sonde auf dem Planeten landen. Mit an Bord ist der von deutschen Forschern entwickelte Mars-Maulwurf HP3, der sich bald bis zu 50 Zentimeter tief in den Boden des Planeten bohren soll.
Geowissenschaftler untersuchen seit Jahrzehnten das Innere unseres Planeten. Nun bietet die Neutrino-Astronomie einen neuen Zugang zum Erdkern.
Ein alter Verdacht hat sich nun doch bestätigt: Der Rote Zwerg Barnards Stern beherbergt einen Planeten in nur sechs Lichtjahren Entfernung von uns.
Merkur wirft als kleinster und sonnennächster Planet noch immer viele Fragen auf. Die europäisch-japanische Mission BepiColombo wird nun die Eigenschaften des Planeten und seiner Umgebung dank zweier Satelliten mit bisher unerreichter Präzision vermessen.
Forscher haben flüssiges Wasser unter der Eiskappe des Mars-Südpols entdeckt – und es könnte mehr davon geben. Doch die Suche gestaltet sich schwierig.
Andere Planeten, andere Gegebenheiten: Kann es eine Biosphäre auf Planeten geben, die teils in ewiger Dunkelheit, teils in ewigem Licht liegen?
Auf dem Mars ist ein starker Sturm aufgezogen und hat den Himmel über weite Teile des Planeten verdunkelt. Der kleine Marsrover „Opportunity“ hat sich selbst runtergefahren. Die anderen Sonden sind noch auf Empfang und beobachten das Geschehen.
Flaues Phantasma und zaghafte Scheinkritik an der Leistungsgesellschaft: Marius von Mayenburgs jüngstes Theaterstück „Mars“ wird an den Frankfurter Kammerspielen uraufgeführt.
Die Zahl bekannter Exoplaneten steigt rasant. Aber wie sieht es dort tatsächlich aus? Um diese Frage zu beantworten, muss man die Atmosphären der Planeten kennen.
Am kommenden Sonntag startet die Nasa-Sonde „Insight“ zum Mars. Ihre Mission: Sie soll tief in das Innere des Roten Planeten horchen. Dazu nutzt sie deutsche und französische Technik.
Von wegen Pause: Im Meer, im Eis, im Grünen und in großer Höhe, der Klimawandel kommt immer schneller auf Touren und hinterlässt radikaler denn je seine Spuren in den Datenreihen.
Der kühlschrankgroße Satellit gelangte an Bord einer Falcon-9-Trägerrakete des privaten Raumfahrunternehmens SpaceX erfolgreich ins All , wo er nach neuen Planeten soll.
Wo sind neue Planeten? Welche Sterne sollen wir studieren? Um das herauszufinden, will die Nasa die neue Sonde „Tess“ am 16. April ins All schießen.
Mit dem richtigen Mix aus Anleihen und Aktien kann nichts passieren. So nicht richtig, sagt das Bankhaus Metzler und propagiert Alternativen.
In der Dhofar-Wüste des Golfstaats simulieren Wissenschaftler drei Wochen lang das Leben auf dem Roten Planeten. Um die große Entfernung und die geringe Schwerkraft vorzutäuschen, wenden die Experten einige Tricks an.
Gute Nachrichten für künftige Marssiedlungen: Beobachtungen des Mars Reconnaissance Orbiters offenbaren große unterirdische Eisvorkommen auf unserem Nachbarplaneten. Doch nicht nur für Marsvisionäre, auch für Geologen könnten die Gletscher ein Glücksfall sein.
Unsere kosmische Nachbarschaft füllt sich zusehends mit neu entdeckten Exoplaneten. Nur 11 Lichtjahre von uns entfernt wurde nun ein weiterer vielversprechender Kandidat für lebensfreundliche Bedingungen gefunden.
Proxima Centauri ist der sonnennächste Stern. Bisher vermutete man, dass das System nur den einen Planeten „Proxima b“ beherbergt. Doch nun haben Wissenschaftler der Eso eine überraschende Entdeckung gemacht.
Vor vierzig Jahren starteten die beiden Voyager-Sonden zur ihrer großen Tour ins Sonnensystem. Die Planeten haben sie längst hinter sich gelassen. Und noch immer funken sie Signale zur Erde.