Den Drei Zinnen auf der Spur
Kann man sich den ikonischen Bergen der Dolomiten mit Langlaufski nähern? Endlich liegt genug Schnee, um es zu versuchen. Drei Anläufe
Kann man sich den ikonischen Bergen der Dolomiten mit Langlaufski nähern? Endlich liegt genug Schnee, um es zu versuchen. Drei Anläufe
In Großbritannien ist ein Porträt des Politikers Arthur James Balfour zerstört worden. Zu der Tat im Trinity College in Cambridge haben sich pro-palästinensische Aktivisten bekannt.
War sie mit Kronprinz Wilhelm liiert? Heute kennt man Martha Bibesco nur noch als Prousts Bekannte, aber zu ihrer Zeit war die rumänische Prinzessin eine erfolgreiche Schriftstellerin und der Liebling des europäischen Adels.
Der Flughafenbetreiber Fraport feiert 100 Jahre Firmen- und Flughafengeschichte. Die Geschichte der Luftfahrt in Frankfurt reicht jedoch viel weiter zurück.
Ja, es gibt sie tatsächlich noch, die beinahe unberührten Alpentäler. Das Osttiroler Defereggental ist ein solches Juwel. Hier schlagen Langlaufherzen höher.
Das Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland war das Lebensthema von Alfred Grosser. Jetzt ist der Politologe und Historiker kurz nach seinem 99. Geburtstag in Paris gestorben.
Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz und langjährige außenpolitische Berater von Angela Merkel glaubt, dass ein Ende des Krieges in der Ukraine sich über Verhandlungen erreichen lässt. Das Minsker Abkommen sei 2015 besser gewesen als sein Ruf.
Hitler hielt er für viel zu dumm: Ein Workshop arbeitet sich am nationalpädagogischen Eifer des sozialdemokratischen Staatsrechtslehrers Hermann Heller ab.
Eine Studie deckt sexualisierten Missbrauch in der evangelischen Kirche auf, die EZB berät über die Entwicklung der Zinsen im Euroraum und ein neuer Kinofilm erzählt eine heikle Geschichte aus dunkler Zeit. Der F.A.Z. Newsletter.
Bartholomäus Grill schreibt eine wütende Abrechnung mit dem agroindustriellen Komplex, unterschlägt dabei aber einige Facetten.
Die multikulturelle polnische Rzeczpospolita wurde im 18. Jahrhundert von Russland, Preußen und dem Habsburgerreich zerstört. Als Nationalstaat kehrte sie im 20. Jahrhundert auf die Landkarte zurück. Heute entdeckt die Ukraine ihr Erbe.
Nach einer Durststrecke endlich wieder eine Turrini-Aufführung, die man aus ganzem Herzen empfehlen kann: „Es muß geschieden sein“ am Theater in der Josefstadt.
Südtirol ist bekannt für den Gewürztraminer. Doch die Region hat noch viele weitere Rebsorten zu bieten. Willi Stürz, Kellermeister der Kellerei Tramin, spricht im Interview über ihren bemerkenswerten Aufstieg.
Die Ausstellung „Meisterblätter expressionistischer Graphik“ im Kirchnerhaus Museum in Aschaffenburg zeigt mit großartigen Blättern etwa von Otto Dix und Emil Nolde, dass das Epochenereignis eine ganze Künstlergeneration prägte.
Vor hundert Jahren haben die Türkei und Ungarn diplomatische Beziehungen aufgenommen. Nun eint sie, dass sie den NATO-Beitritt Schwedens verschleppen und ihre Wirtschafsbeziehungen ausbauen wollen.
Die Revolutionäre von 1848 sind gescheitert. Aber ihr Kampf war nicht umsonst, er gab der deutschen Geschichte eine neue Richtung. Daran gilt es im Jubiläumsjahr zu erinnern. Ein Gastbeitrag
Im Westen wie im Osten des geteilten Deutschlands dominierte lange ein Bild der ersten Republik, das von dem Wunsch nach Abgrenzung geprägt war – freilich mit jeweils anderen Vorzeichen. Heute ist die Erinnerung an Weimar bedrängender denn je. Ein Gastbeitrag.
Das ist eine Entdeckung: ein Roman über den gesellschaftlichen Zustand des Dritten Reichs. Karl Alfred Loesers „Requiem“ erzählt auf mehreren Genre-Ebenen von einem jüdischen Musiker.
Durchaus als Warnung gedacht: Die Wiener Kammerspiele überzeugen mit Fritz Hochwälders rabenschwarzer Komödie „Der Himbeerpflücker“.
Aus den Jugendwerken eines Klassikers: Dieses Gedicht steht unter dem Eindruck der blutigen Urkatastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts.
In der NATO glaubt niemand an eine weitere Gegenoffensive der Ukraine. Die größte Hoffnung ist, dass das militärische Patt andauert – am besten bis zum Jubiläumsgipfel im nächsten Sommer.
Bekannt geworden ist Otto Ubbelohde als Märchenbuch-Illustrator. Beachtlich ist auch sein Schaffen als Maler. Eine Ausstellung widmet sich jetzt seinem Gesamtwerk.
Nach der Großdemonstration in Paris hoffen viele, dass ein Ruck durch die Gesellschaft geht. Aber wie wird Frankreich zu einem Land, in dem Juden ohne Angst leben können?
Im Ersten Weltkrieg fielen 12.000 jüdische Soldaten für das Deutsche Reich. Sie identifizierten sich als Deutsche – doch die Gesellschaft akzeptierte sie dennoch nicht. Heute wird in Frankfurt an sie erinnert.
In Moulin-sous-Touvent sind deutsche Soldaten begraben, die im Ersten Weltkrieg gefallen sind. Nun wurden Grabsteine jüdischer Soldaten zerbrochen oder umgestoßen. Der französische Präsident reagiert mit scharfen Worten.
Am 15. November 1923 bewirkte die Ausgabe der Rentenmark das Ende der deutschen Hyperinflation. Damit begann eine kurzlebige Stabilisierung der Weimarer Republik.
Welch ein Anfang: Die deutsche Hörspielgeschichte beginnt mit einem Solitär. Hans Fleschs „Zauberei auf dem Sender“ befasste sich 1924 hellsichtig mit der Implosion des Rundfunks.
In der Nähe der Demonstrationsroute werden mehr als 90 britische Nationalisten und Hooligans festgenommen. Die Polizei hatte Angriffe auf die Demonstranten befürchtet.
Der höchste Soldat der Ukraine zieht düstere Vergleiche zum Stellungskampf im Ersten Weltkrieg. NATO-Generäle aber sehen Auswege. Und fordern von Deutschland den Taurus-Marschflugkörper.
Die Exportausrichtung der deutschen Wirtschaft trägt zum wirtschaftlichen Wohlstand bei. Aber gerade in einer Welt geopolitischer Spannungen bleibt sie nicht frei von Risiken und Nebenwirkungen.
Wie entkommt man dem Wahnsinn des Ersten Weltkriegs? Omar Sy spielt in seinem neuen Film einen Vater, der seinem in Senegal zwangsrekrutierten Sohn auf die Schlachtfelder folgt.
Russland ist der Ukraine in der Menge an Soldaten und Material überlegen, sagt der Oberkommandierende der ukrainischen Armee „The Economist“. Seine Lösung: moderne Waffen und technische Lösungen.
Der ungarische Schriftsteller Zsigmond Móricz erzählt in seinem Roman „Der glückliche Mensch“ von einem modernen Candide.
Bis heute wird Atatürk in der Türkei verehrt wie kein anderer. Wer war dieser Mann, der von so unterschiedlichen Männern wie Winston Churchill, Mahatma Gandhi und Adolf Hitler bewundert wurde?
Deutschland rutscht in erstaunlicher Regelmäßigkeit in eine Wirtschaftskrise. Doch trotz dieses Musters haben Bürger und Politik wenig aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt.
Mit Netflix als gar nicht so heimlichem Fluchtpunkt: Die Völklinger Hütte zeigt eine Überschau fast der gesamten deutschen Filmgeschichte