Europas rebellische Regionen
Südtiroler, Schotten, Bayern und Katalanen: Sie alle wollen raus aus ihren Nationen. An der Spitze der Sezession stehen zornige Männer - und kämpferische Frauen. Ein Reisebericht.
Südtiroler, Schotten, Bayern und Katalanen: Sie alle wollen raus aus ihren Nationen. An der Spitze der Sezession stehen zornige Männer - und kämpferische Frauen. Ein Reisebericht.
In einem Jahr soll in Sarajevo der Ermordung des österreichischen Thronfolgers Franz-Ferdinand im Jahr 1914 gedacht werden. Doch Bosniens mächtigster Serbe stellt sich quer.
Im Elsass entsteht derzeit eine Dokumentation über den Ersten Weltkrieg, die radikaler und ambitionierter ist als viele vergleichbare Projekte. Ein Besuch bei den Dreharbeiten in Straßburg.
Das Deutsche Historische Museum in Berlin plant für das kommende Jahr eine Überblicksausstellung zum Ersten Weltkrieg. Dabei sollen das Kriegsgeschehen und ...
Das V. Korps hat eine bewegte Geschichte: Im Juli 1918 aufgestellt, nahm es an drei großen Schlachten am Ende des Ersten Weltkriegs teil und erhielt wegen ...
In „Parade’s End“ geht die viktorianische Welt unter. Wir sehen die Kampfszenen einer Ehe und das Sterben in den Schützengräben des Ersten Weltkriegs. Und Rebecca Hall, die Hauptdarstellerin, ist phänomenal.
FRAGE: ANTWORT: FRAGE: Herr Borchardt, seit der Finanzkrise erleben wir in der Weltwirtschaft ständig Überraschungen. Was können wir heute noch aus der ...
Hundert Jahre nach dem Ersten Weltkrieg entsteht in der Levante eine neue Ordnung. Drei der vier historisch bedeutsamen Akteure der arabischen Welt sind außer Gefecht.
Die Wiener Festwochen heben alte Schützengräben aus und ziehen noch einmal in den Ersten Weltkrieg: Martin Kušej inszeniert drei Stücke von Miroslav Krleža. Das Motto: „In Agonie“.
Herkommen, Kontinuität, Gedächtnis: Die Geschichte der Familie Dohna zeigt die Dimensionen, in denen sich der europäische Hochadel bewegte - auch nach zwei Vertreibungen.
In der türkischen Provinz Hatay hat Syriens Diktator Assad viele Sympathisanten. Das hat mit der Angst der Alawiten vor den Sunniten zu tun - und mit ihrer Kritik am türkischen Staat.
Der Mitarbeiter des Zentrums für Militärgeschichte und Sozialwissenschaften der Bundeswehr behandelt in vier faktengesättigten Kapiteln „Militärisches Denken und Kriegführung“, „Strukturen“, „Rüstung“ sowie „Alltag, Kriegserfahrungen, Motivationen“. Deutlich werden die chaotischen Befehls- und Zuständigkeitsstränge, ebenso die Vorbehalte und Egoismen einzelner Waffengattungen.
Die Oper Köln stemmt Franz Schrekers Hauptwerk „Die Gezeichneten“ auf die Bühne des Palladiums. Die Pracht der Musik steht in seltsamem Kontrast zur Krimi-Regie von Patrick Kinmonth.
„UN - United Nothing“ steht auf dem Display von Salam Kawakibis Mobiltelefon. Fotografiert hat der syrische Oppositionelle das Graffito in Sarajevo.
Vergleicht man Kracauers frühe Texte über den Krieg mit seinem Roman „Ginster“, kommt man nicht umhin, letzteren als ist eines der verlogensten Bücher der neueren deutschen Literatur zu bewerten.
Unselige Zeiten, selige Zeiten. Anfang 1928, als die Weimarer Republik noch keine zehn Jahre alt ist und nur noch fünf weitere vor sich hat, heißt der Erste ...
Der Schriftsteller und Lyriker Armin T. Wegner (1886 bis 1978) wurde im Ersten Weltkrieg als Sanitätsoffizier Augenzeuge des Völkermordes an den Armeniern.
Die Stadt Essen nach dem nächtlichen Bombenangriff, der Wechsel der ganzen Familie nach Ostpreußen, die in letzter Sekunde aufgegebenen Fluchtpläne mit der „Gustloff“: Unsere Leserin Lea Freisinger-Geist hat Erinnerungen aufgezeichnet.
Die Drangsalierung der Eltern durch Parteigenossen, die Bombenangriffe, die ersten Gummisohlen der Amerikaner, dann die Franzosen: Unser Leser Georg Baus erinnert sich an Kriegs- und Nachkriegszeit am Rhein.
HANAU. Seine Leidenschaft fand Jens Arndt im Wald. Bei einem Spaziergang mit seinem Hund in der Bulau stieß der Inhaber und Betreiber des Hanauer ...
Kurz vor dem Ersten Weltkrieg betritt ein exzentrischer Zeichnerstar die Bühne: Alastair. Bald darauf ist er bereits vergessen, wiederentdeckt wurde er bis heute nicht.
Kurz vor dem Ersten Weltkrieg betritt ein exzentrischer Zeichnerstar die Bühne: Alastair. Bald darauf ist er bereits vergessen, wiederentdeckt wurde er bis heute nicht.
Ein österreichischer Ingenieur löste die Welträtsel und hatte damit beachtlichen Erfolg beim Publikum: Christina Wessely erzählt die Geschichte der Welteislehre.
Der Bruder hatte einen Tag Fronturlaub, um die Schwestern zur Flucht zu bewegen: Unsere Leserin Renate Zelger erinnert sich an die Fahrt quer durch Deutschland, die auf diese Warnung folgte.
Polen mutmaßt über Angela Merkels Vorfahren. Ihr Großvater Ludwig Kazmierczak war offenbar ein waschechter Pole - und hat als Soldat der Haller-Armee möglicherweise die Waffen gegen Deutschland erhoben.
Der Vater von Martin Illmer wusste, wer den Krieg begonnen und mit Grausamkeit geführt hatte. Trotzdem war Deutschland für ihn 1945 nicht befreit, sondern besiegt worden. Das Ende des Kriegs war auch das Ende seiner Kindheit.
Die Flucht seines Großvater im 1. Weltkrieg wurde in der Familie Norbert Schorrs zur Legende. Der 2. Weltkrieg kam für den Leser mit der Post ins Haus.
Die fernen, fremden Namen hatten eine Aura: Als Kind fand es Karl Vollmer spannend, wenn der Vater vom Krieg erzählte.Selbst in den fünfziger Jahren geboren, lernte er rasch auch die schlimmen Folgen kennen.
Rückblick am freiwilligen Ende eines Pontifikats: Benedikt XVI. haben vor allem die klassischen Fragen der abendländischen Christenheit interessiert. Sein Projekt, den Glauben als vernünftige Option vorzulegen, machte nicht an den Grenzen der Kirche halt.
Zu „Vertreibung als Schande“ (F.A.Z. vom 19. Januar): Ungarn hat als erstes Land das Unrecht der vertriebenen Deutschen anerkannt und einen staatlichen ...
FAZ.NET dokumentiert die Rede der Schriftstellerin Inge Deutschkron zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Von der Zeit, als Unmenschen nur darüber nachdachten, wie man Leben zur Qual macht.
Von falschen Autoren, apokryphen Zitaten, exzellenten Titeln und anderen Maskenspielen: Eine kleine Buchgeschichte, die von Paris in die Normandie führt.
Leser Dr. Norbert Pflüger hat in seinerZuschrift „Historische Voraussetzungen sind andere“ (F.A.Z. vom 11. Januar) zum Leitartikel „Vor hundert Jahren“ (F.A.Z.
lu. HANAU. Selbst die heute Hundertjährigen können aus eigener Erinnerung nichts mehr erzählen von jenem Tag im August des Jahres 2014, als der Erste Weltkrieg ...
Aufrichtigen Dank für den Leitartikel von Reinhard Müller „Vor hundert Jahren“ (F.A.Z. vom 5. Januar), geht er doch so ganz und gar gegen die ebenso gängige ...
Um weitere Integrationsschritte in Europa zu schaffen, werden wir auf pragmatische - also suboptimale, aber derzeit erreichbare - Schritte in Richtung weiterer Integration und damit auch auf Flexibilität angewiesen bleiben. Das ist in der realen Welt besser als Stillstand und häufig auch Wegbereiter für künftige systemgerechtere Lösungen.