Fremde Käfer
Rudolf Asmis diente vor dem Ersten Weltkrieg als Beamter des kaiserlichen Deutschland in den Kolonien Kamerun und Togo. Der promovierte Jurist suchte jedoch ...
Rudolf Asmis diente vor dem Ersten Weltkrieg als Beamter des kaiserlichen Deutschland in den Kolonien Kamerun und Togo. Der promovierte Jurist suchte jedoch ...
GENF, 13. NovemberDie Schleusen sind geöffnet, die Dämme brechen ein: Am 11. November, an dem Frankreich seine „Heilige Union“ im Ersten Weltkrieg zelebriert ...
Sie hießen „Der Drahtverhau“, „Face aux Boches“ oder - nach dem Geräusch heranfliegender Granaten - „The Whizz-Bang“. Schützengrabenzeitungen waren das ...
In Bukarest erinnert ein monumentaler Triumphbogen an eine Reihe siegreicher Schlachten der rumänischen Armee im Ersten Weltkrieg.
Die Erinnerung an den Ausbruch des Ersten Weltkriegs zieht sich durch das Programm der Salzburger Festspiele 2014. So soll das Anti-Kriegs-Theater „Die letzten ...
Pierre Lemaître erhält Frankreichs renommiertesten Literaturpreis für seinen Roman über die verlorene Generation der Soldaten des Ersten Weltkriegs.
Nach fünfzig Jahren im Archiv: David Vogels Roman „Eine Wiener Romanze“ ist auf Deutsch erschienen. Eine stürmische Dreiecksgeschichte, deren Grundkonstellation Nabokovs „Lolita“ vorwegnimmt.
In Ypern sind die Greuel des Ersten Weltkriegs allgegenwärtig. Eine Radtour auf der „Vredesfietsroute“ durch ein weites Land voller Erinerrungen.
Anne Franks Cousin Buddy Elias eröffnet im Jüdischen Museum in Frankfurt die erste kleine Ausstellung mit Objekten aus dem Nachlass der Familie.
Hundert Jahre Erster Weltkrieg: Eine spektakuläre Kooperation bringt die Archive der ehemaligen Feinde zum Sprechen. Den Auftakt macht das Deutsche Literaturarchiv mit der Schau „August 1914“.
Archive und Museen rüsten sich zum Gedenken an die Urkatastrophe des zwanzigsten Jahrhunderts. Wieweit können die schweigenden Dokumente den sinnlichen Erschütterungen des Krieges Ausdruck verleihen?
Der erste Band von Volker Ullrichs Hitler-Biographie behandelt die „Jahre des Aufstiegs“. Das meisterliche Buch macht mit vielen neu erschlossenen Quellen deutlich, wie wenig außergewöhnlich dieser Lebensweg zunächst verlief.
„Open Books“, das ist ein Lesefest in der Frankfurter Innenstadt, das sind 26 Lesungen an einem Abend, begleitend zur Buchmesse. Eine Erkundung.
Viele Banken zahlen langfristige Kredite an die Europäische Zentralbank zurück. Doch dabei gibt es ein Nord-Süd-Gefälle. Banken, die stärker von den Langfristkrediten abhängig sind, droht ein Stigma.
Chris-Craft ist die amerikanische Motorbootmarke überhaupt. Henry Ford hatte eine, ebenso wie Verleger Randolph Hearst oder Elvis Presley. Sie spiegelt das jeweils vorherrschende Lebensgefühl.
Der Niedergang Europas aus Sicht des British Empire: Adam Hochschild hat versucht, eine Gegengeschichte des Ersten Weltkriegs zu schreiben. Herausgekommen ist eine Art historischer Roman - kein schlechter.
Mehr als neunzig Jahre trennen Karl Marlantes’ Buch „Was es heißt, in den Krieg zu ziehen“ von Ernst Jüngers „In Stahlgewittern“, das nun als historisch-kritische Ausgabe erscheint. Der Vergleich beider Bücher ist brisant.
Noch bevor die Doppelmonarchie das Ultimatum an Serbien übergab, lag bereits der Apell des greisen Kaisers Franz Joseph an „seine Völker“ vor.
Zwischen Helden und treulosen Tomaten: In „Mein Opa, sein Holzbein und der Große Krieg“ macht Nikolaus Nützel leichthändig deutlich, warum wir uns mit dem Ersten Weltkrieg beschäftigen müssen.
lu. NIDDERAU. Für Otto Löber ist der Erste Weltkrieg die „Urkatastrophe“des zwanzigsten Jahrhunderts. Der Nidderauer Pfarrer hat vor 15 Jahren die ...
Glücklich wie die Könige: Der faszinierende Briefwechsel zwischen den Schriftstellerfreunden F. Scott Fitzgerald und Ernest Hemingway liegt endlich auch auf Deutsch vor.
„Mars - Kriegsnachrichten aus der Familie“ ist eine Sammlung von Feldpostbriefen und sonstigen Kriegsberichten, die während des Ersten Weltkrieges von den
Christopher Clark hat eine Studie über den Ausbruch des Ersten Weltkriegs verfasst: „Die Schlafwandler“ ist das Buch des Jahres. Und eine Mahnung an alle, die militärische Konflikte regional begrenzen wollen.
Zur Zeit kam hier das Sein: Ein neuer Sammelband mit überaus eindringlichen Interpretationen zeigt, wie Martin Heidegger mit seinem Denken in Marburg aufs Ganze ging.
Vom ersten Kussversuch und der Jagd nach Prominenten: Hans Traxler und seine Enkelin Nelly gewähren Einblicke in ihre Welt. Zwei Generationen antworten auf dieselben Fragen.
In Kalifornien beginnt demnächst der Bau von zwei Mega-Komplexen: Es sind die Zentralen von Facebook und Apple. Was verrät ihre Architektur über unsere Gegenwart?
Alles, was in Uruguay gut ist, hat Federico Heinemann mit ins Land seiner Vorfahren gebracht. Heute zählt er zu Deutschlands besten Polo-Spielern. Ohne ein gutes Pferd hat er aber keine Chance.
In Berlin wird dem Thema „100 Jahre Erster Weltkrieg“ bisher noch wenig bis keine Aufmerksamkeit zuteil. Demgegenüber laufen in Bonn und um Bonn herum die ...
bie. FRIEDRICHSDORF. Wenn sie keine Dose wäre, die Wirtschaftsförderer im Friedrichsdorfer Rathaus würden sie sich wohl am liebsten rahmen lassen.
Für die ARD dreht Hans Steinbichler jetzt einen Spielfilm über Kurt Landauer, den einstigen, von den Nazis vertriebenen Präsidenten des FC Bayern. Josef Bierbichler stellt ihn dar. Wer sonst?
Heinrich Silber hatte Ende des 19. Jahrhunderts in guter innerstädtischer Lage Stuttgarts ein Hotel für die bessere Gesellschaft errichtet. Nach dem Ersten Weltkrieg zog die Post und 1928 das Polizeipräsidium mitsamt der Politischen Polizei in das Gebäude. 1933 zog das Polizeipräsidium wieder aus, und die Politische Polizei wurde, stark vergrößert, zur Gestapo.
jjo. KARBEN. Geschäfte, vor denen „Stolpersteine“ an ermordete Juden erinnern, ein Friedhof, vor dem eine Heldentafel für die im Ersten Weltkrieg gefallenen ...
Von Michael Kunze und Kai KranichGeorge Mundelein, ein Sohn deutscher Auswanderer, hatte es in Amerika weit gebracht. Während des Ersten Weltkriegs wurde er ...
An diesem Dienstag gratuliert auch die Kanzlerin: Der Bayer-Konzern wird 150. Den Erfolg verdankt er dem Erfindergeist seiner Chemiker. Zu Banken und Aktionären hielt der legendäre Chef Carl Duisberg immer Distanz.
Es könnte eine Sternstunde der Vaterländischen sein: Fremde Mächte treten Grundrechte der Bürger und die Ehre der Nation mit Füßen, spionieren und lügen. Aber wozu braucht eine Nation Ehre, wenn sie solche Freunde und Partner hat?
Auch wenn der amerikanische Historiker David Fromkin seine Monographie über den „Frieden, der allen Frieden beendet“ bereits 1989 geschrieben hat, sollte sie