Dänemark führt wieder Corona-Beschränkungen ein
Knapp zwei Monate herrschte in Dänemark völlige Normalität. Jetzt steigen die Infektionszahlen wieder stark an – und die Regierung hält mit einer 3-G-Regel dagegen.
Knapp zwei Monate herrschte in Dänemark völlige Normalität. Jetzt steigen die Infektionszahlen wieder stark an – und die Regierung hält mit einer 3-G-Regel dagegen.
Wunderlich Tonight? An Eric Clapton scheiden sich derzeit die Geister. Der Künstler wettert gegen Corona-Maßnahmen und Impfungen. Seine Musik hat weniger unter dem Lockdown gelitten, doch das neue Album „The Lady in the Balcony“ klingt wehmütig.
Alles kommt wieder, nichts geht verloren, ob ABBA, Thomas Gottschalk oder das Coronavirus.
Der Wunsch nach barrierefreiem Umsatz zählt mehr als eine wirksame Bekämpfung der Pandemie. Solange der Staat das billigt, kann er von Zwang nur träumen.
Deutschland hat eine Rekord-Inzidenz. Aber harte Maßnahmen, um die Ausbreitung des Virus zu bremsen, zeichnen sich derzeit nicht ab. Widerstand gegen derartige Pläne kommt nicht nur aus der Politik.
Die Hacker haben die Systeme der Handelskette MediaMarktSaturn gekapert und bis auf weiteres Daten eingefroren. Seit Ausbruch der Corona-Krise sind Unternehmen vermehrt Ziele solcher Angriffe.
Bislang empfiehlt die Ständige Impfkommission unter anderem Älteren und Menschen mit Immunschwäche eine Booster-Impfung. Nun passt das Expertengremium seine Einschätzung der aktuellen Corona-Lage an.
Hessen verschärft die Corona-Regeln für Menschen ohne Impfschutz und für Beschäftigte, die am Arbeitsplatz Kontakt zu Kunden haben. Auch in den hessischen Schulen soll deutlich mehr getestet werden.
Hessen hat bei der Belegung der Intensivbetten mit Corona-Kranken am Montag den Schwellenwert überflügelt. Die Normalstationen verzeichnen einen deutlichen Anstieg an Covid-19-Patienten.
Angesichts der steigenden Infektionszahlen beschränkt die Stadt Köln kurz vor dem Auftakt der Karnevalssaison öffentliche Feiern auf Genesene und Geimpfte. SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach mahnt dennoch zur Vorsicht.
Die Ampel-Parteien wollen die epidemische Lage von nationaler Tragweite Ende November auslaufen lassen. Stattdessen soll es neue Gesetzesregelungen geben, mit denen einige Corona-Maßnahmen fortbestehen können. Ihre Pläne im Einzelnen.
Das Robert Koch-Institut meldet 15.513 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Das bedeutet eine bundesweite Inzidenz von 201,1 – mehr als der bisherige Höchstwert der gesamten Pandemie kurz vor Weihnachten. In einem Kreis liegt der Wert fast bei 1000.
In der Corona-Novelle ist keine Testpflicht in Pflegeheimen vorgesehen. Angesichts steigender Infektionen gibt es Streit um das Ende der Corona-Notlage – auch innerhalb der Union.
Traditionell sind November und Dezember die stärksten Monate für den Einzelhandel. In diesem Jahr verschiebt sich das nach vorne. Das hat mit Corona zu tun – aber nicht nur.
Der Stromverbrauch steigt wieder – und wird einer Auswertung zufolge noch stärker zulegen. Das liegt nicht nur an den 15 Millionen Elektrofahrzeugen, die es bis 2030 geben soll.
Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt immer weiter, doch die Impfquote nimmt nur noch sehr langsam zu. Bis zu 14 Millionen Deutsche haben sich bislang gegen die Impfung entschieden. Sie zu erreichen ist schwer.
Vorsichtsmaßnahmen? Ja – aber bitte nicht in einem Umfang, der das Geschäft stört. So hält es gerade auch der Fußball mit Corona. Angemessenes Verantwortungsbewusstsein sieht anders aus.
In Sachsen gilt nun flächendeckend 2G. Nach 20 Monaten dürfen geimpfte Europäer wieder in die USA reisen. Und die EKD-Synode beschäftigt sich mit sexuellem Missbrauch durch Kirchenvertreter.
Viele Deutsche nutzen noch immer keine Onlineangebote, die das Leben leichter machen können. Das hat andere Gründe als oft gedacht, zeigt eine neue Analyse.
Viele Konzertveranstalter setzen wohl oder übel auf die 2-G-Regel. Doch mehr als kleine nationale Tourneen sind für dieses Jahr kaum mehr drin. Und hinter dem erhofften echten Neustart in 2022 stehen Fragezeichen.
Der Inzidenzwert ist abermals deutlich gestiegen und liegt nun bei 191,5. Auf dem Höhepunkt der zweiten Welle im vergangenen Winter hatte er bei 197,6 gelegen. Politiker beraten über neue Maßnahmen, Ärzte fordern die Rückkehr zu Gratis-Tests.
Wenig praktische Erfahrungen, kaum Karrieremessen oder Studentenjobs: Durch die lange Coronazeit ist der Berufseinstieg schwierig geworden.
Auf den Corona-Intensivstationen kämpfen Infizierte um ihr Leben. Die aktuelle Lage hinterlässt auch Spuren beim medizinischen Personal. Zwei Oberärztinnen aus dem Agaplesion Markuskrankenhaus in Frankfurt sind ratlos.
Die Zahlen der Corona-Infizierten erreichen Höchststände. Gleichzeitig stehen weniger Betten auf den Intensivstationen zur Verfügung. Wo die abgeblieben sind und welche Katastrophe noch auf uns zukommt, berichtet Intensivmediziner Uwe Janssens.
Der Ebbelwei-Express dreht seit mittlerweile 44 Jahren seine Runden durch Frankfurt. Aufgrund der Corona-Pandemie gab es mehr als eineinhalb Jahre keine Fahrten. Nun geht es wieder los.
Mehrere tausend Gegner der Corona-Maßnahmen haben am Samstag in Leipzig demonstriert. Laut Polizei wurden mehrere Aufzüge mit Teilnehmerzahlen jeweils in dreistelliger Höhe im Innenstadt-Bereich gestoppt.
Geimpfte dürfen von Montag an wieder in die USA einreisen. Die Buchungen schnellen hoch, Airlines und Hotels bejubeln einen ersehnten Nachfrageschub. Doch wie lange hält der an?
Bei einer „Querdenken“-Demo in Leipzig hat es mehrere Festnahmen gegeben. Beobachter sprechen von einer angespannten Stimmung. Vor einem Jahr war eine ähnliche Demonstration in der Stadt eskaliert.
Abermals füllen sich die Intensivstationen — nicht nur mit Ungeimpften. Kann man sich auf die Impfung überhaupt noch verlassen, wenn die Wahrscheinlichkeit infektiöser Kontakte immer weiter steigt?
Der amerikanische Pharmakonzern meldet gute Studienergebnisse. An der Börse springt der Kurs. Und die deutsche Forschungsministerin meldet sich zu Wort.
Der Hauptstadtairport ist noch länger auf Hilfe seiner staatlichen Eigentümer angewiesen. Aber immerhin lief das Geschäft von Juli bis Oktober ordentlich.
Ärzte werden immer häufiger von Impfgegnern beschimpft, verleumdet oder sogar mit dem Tode bedroht. Verbände fordern: Lasst uns damit nicht allein!
Das Angebot an Informationen über weiterführende Schulen ist unübersichtlich – wegen Corona. Eltern und Schulleiter hoffen auf einen Tag der offenen Tür in Präsenz.
Österreich macht es vor: Menschen ohne Corona-Impfung dürfen im Nachbarland bald keine Lokale, Friseure und Veranstaltungen mehr besuchen. Und auch in Deutschland gibt es immer mehr Stimmen, die für eine härtere Gangart plädieren.
Laut dem Präsidenten des thüringischen Verfassungsschutzes sind „Pöbeleien, Beleidigungen, tätliche Angriffe und ultra-aggressives Verhalten“ inzwischen bundesweit an der Tagesordnung. In der vierten Welle heize sich die Stimmung nun weiter auf.
Die Zahl der Corona-Fälle schnellt in die Höhe. „Es ist schlicht und einfach unsere Verantwortung, die Menschen in unserem Land zu schützen“, begründet Österreichs Bundeskanzler Alexander Schallenberg den drastischen Schritt.