Chemie-Nobelpreis geht an Protein-Forscher
Mit den Ergebnissen der Untersuchungen auf dem Gebiet der sogenannten "Gerichteten Evolution" lassen sich unter anderem die verschiedensten Produkte herstellen: vom Bio-Treibstoff bis hin zu Pharmazeutika.
Mit den Ergebnissen der Untersuchungen auf dem Gebiet der sogenannten "Gerichteten Evolution" lassen sich unter anderem die verschiedensten Produkte herstellen: vom Bio-Treibstoff bis hin zu Pharmazeutika.
Der Nobelpreis für Physik geht an Arthur Ashkin aus den Vereinigten Staaten sowie an den Franzosen Gérard Mourou und die Kanadierin Donna Strickland. Das Trio wird für bahnbrechenden Erfindungen im Bereich der Laserphysik ausgezeichnet.
James Allison und Tasuku Honjo erhalten in diesem Jahr den Medizinnobelpreis für die Entwicklung spezieller Krebstherapien. Das teilte das Karolinska-Institut am Montag in Stockholm mit.
Der Physik Nobelpreisträger Frank Wilczek hatte eine theoretische Einsicht und einen schicken Namen dafür. Dann gaben ihm Experimente recht.
Vor 250 Jahren brach James Cook zu seiner ersten Reise in die Südsee auf. Seine Hauptziele verfehlte er, Details seines Berichts waren durchaus anstößig. Warum wurde dann ausgerechnet diese Weltumsegelung so berühmt?
Wegen seiner klimaschädlichen Wirkung in Verruf geraten, entwickelt sich das Kohlendioxid zum Ausgangsstoff vieler nützlicher Chemikalien. Per Katalyse lassen sich unter milden Rekationsbedingungen sogar wichtige Aminosäuren herstellen.
Vor zwanzig Jahren gab es Fahrverbote wegen zu hoher Ozonwerte am Boden. Heute hört man von diesem Luftschadstoff nur selten. Aber er ist immer noch da.
Sie gehören schon jetzt zu den erfolgreichsten und vielseitigsten Arzneimitteln: Wirkstoffe, die auf den Zellen an G-Protein-gekoppelte Rezeptoren binden. Und da ist noch viel mehr drin für die personalisierte Medizin.
Kann die Welt der Plastikmüllschwemme noch Herr werden? Inzwischen ist das Problem in der großen Politik angekommen. Trotzdem herrscht Skepsis. Soll es der Bürger richten oder kann es die Politik? Nehmen Sie Teil an der Debatte mit Fachleuten zum Thema.
Künstliche Eileiter, Hirn aus dem Labor: Wie weit ist die „Reparaturmedizin“ gekommen? FAZ.NET zeigt, wie der menschliche Körper zum Testfeld der Bioingenieure geworden ist – und wie Alzheimer künftig angegangen wird.
Eine große Karriere in der Wissenschaft heißt heute auch: strategisch denken. Publizieren um jeden Preis: „Publish or perish“. Das muss sich ändern, fordern vor allem junge Forscher. Erste Ansätze gibt es schon.
Israel entwickelt sich immer mehr zum internationalen Vorbild in der Gesundheitsforschung. Der Schlüssel zum Erfolg ist nicht zuletzt Big Data. Kommt das dem Patienten wirklich zugute?
Eine Massenvermehrung von Insekten ist in der Natur nichts Ungewöhnliches. So auch bei der Gespinstmotte. Für den Gärtner ist sie ein einziger Schrecken.
Über die Anfangsphase unseres Universums wissen wir erstaunlich viel. Unklar ist bisher aber, wann die ersten Sterne entstanden. Nun gibt es neue Hinweise aus weiter Ferne.
Pilze werden zu Killerkeimen. Schon heute kosten sie Millionen Menschen das Leben. Es wird zu wenig getan, um sie zu stoppen.
Die Zahl bekannter Exoplaneten steigt rasant. Aber wie sieht es dort tatsächlich aus? Um diese Frage zu beantworten, muss man die Atmosphären der Planeten kennen.
Die Beete geharkt, der Rasen gedüngt, doch mit Natur hat das nur noch wenig zu tun: Warum etwas mehr Gelassenheit allen Hobby-Gärtnern guttäte und Stiefmütterchen vom Baumarkt Ramsch sind.
Wird bei MRT-Untersuchungen ein toxisches Kontrastmittel verabreicht? Patienten klagen über bestimmte Symptome. Mediziner und Behörden warnen vor Panikmache.
Auch im Wissenschaftsjournalismus herrschen Gesetze, die nicht nur mit der Wissenschaft zu tun haben. Leben und Werk Stephen Hawkings können hier als Illustration dienen.
Der Quantencomputer gilt als nächstes großes Ding der IT. Doch bis zum marktfähigen Produkt sind noch viele Hürden zu überwinden. Über den Stand des Rechenwunders berichtet der Physiker Rainer Blatt im Gespräch.
Er war als großer Gegenspieler des Gen-Unternehmers Craig Venter ein Ritter ohne Furcht und Tadel: Zum Tod des Nobelpreisträgers John Sulston.
Nach dem Unkrautmittel Glyphosat richtet sich der Blick in Europa auf die Insektenvernichtungsmittel. Gibt es bald ein endgültiges Verbot der Neonicotinoide? Die Lebensmittelbehörde erhöht den Druck auf die Politik.
Noch jagen viele in der Chemie falschen Leitbildern hinterher. Statt Kreisläufen brauchen wir zielgerichtete, sparsame Prozesse.
Die Frage, wie ein materielles Gehirn sich der Welt bewusst sein kann, ist eine harte Nuss. Und die Antwort vielleicht überraschend einfach.
Sehen wir alle das Gleiche, wenn wir Farben wahrnehmen? Der kulturelle Streit darüber geht weiter, gleichzeitig ruft eine Avantgarde die neue Ära der Farbwissenschaft aus und die Technik erfindet das Bunte neu. Ein Gegenstand, zwei Perspektiven.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: gefährliche und unterhaltsame Experimente.
An potentiell lebensfreundlichen Planeten im All mangelt es nicht. Dennoch scheint sich die Suche nach fremdem Leben schwieriger zu gestalten als erhofft. Eine Glosse.
Mit ihren CO₂-Emissionen veranstaltet die moderne Zivilisation auch ein gigantisches Chemie-Experiment in den Weltmeeren. Langsam wird klar, was dabei herauskommt. Es ist gruselig.
Heute baut der Landwirt Feldfrüchte an oder stellt Photovoltaikmodule auf, morgen macht er Agrophotovoltaik. Am Bodensee wurde jetzt die erste Doppel-Ernte eingefahren.
In den französischen Alpen steht ein Observatorium, das Licht aus vergangener Zeit einfängt. Es hilft uns, die Entstehung der Sterne und unserer Welt zu verstehen.
Sie gelten als Wunderwaffen und sollen nichts weniger als die Ernährungsprobleme der Welt lösen. Können Genscheren das einlösen? Und wer könnte es verhindern? „Die Debatte“ heute abend im Livestream dreht sich um die neue Grüne Gentechnik.
Der diesjährige Chemie-Nobelpreis ehrt drei Forscher für die Entwicklung der Kryo-Elektronenmikroskopie. Dank des Verfahrens können auch Biomoleküle naturgetreu in 3D abgebildet werden.
Der Nobelpreis für Chemie geht in diesem Jahr an drei Forscher für die Entwicklung der Kryo-Elektronenmikroskopie, einer Methode zur besseren Darstellung von Biomolekülen.
Der Nobelpreis für Physik geht in diesem Jahr an die drei amerikanischen Forscher Rainer Weiss, Barry Barish und Kip Thorne für den ersten direkten Nachweis im All entstehender Gravitationswellen. Einer der Preisträger ist gebürtiger Deutscher.
Der Nobelpreis für Medizin und Physiologie geht ihn diesem Jahr an Jeffrey C. Hall, Michael Rosbash und Michael W. Young. Die drei Amerikaner werden für die Erforschung der inneren Uhr geehrt.
Jahrzehntelang hieß es: Finger weg von tierischen Fetten. Doch dass sie krank machen, wurde nie bewiesen. Nun hat sich das endlich auch in Deutschland herumgesprochen.