Trump schlägt in den Holzmarkt ein
Höhere US-Zölle auf kanadische Holzimporte verschieben das Gleichgewicht auf dem internationalen Holzmarkt. Für die angeschlagene deutsche Industrie könnte das zum Segen oder Sargnagel werden.
Höhere US-Zölle auf kanadische Holzimporte verschieben das Gleichgewicht auf dem internationalen Holzmarkt. Für die angeschlagene deutsche Industrie könnte das zum Segen oder Sargnagel werden.
Der US-Präsident verteuert Autolieferungen nach Amerika um 25 Prozent. Preise werden dadurch wohl steigen, Volkswirtschaften schrumpfen. Und dabei bleibt es nicht.
Knickt die EU vor Trump ein? Die Kommission verzichtet zumindest erst einmal auf die Verhängung von Gegenzöllen. Ein Sprecher begründet dies auch mit „zusätzlicher Zeit für Gespräche“ mit den Amerikanern.
3,4 Millionen Autos wurden im vergangen Jahr aus Deutschland exportiert. Das sind 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Die USA sind dabei der wichtigste Absatzmarkt.
Ein Zollstreit der EU mit den USA birgt Inflationsrisiken. Dennoch sollte sich Brüssel auf Gegenzöllevorbereiten. Außerdem sollte die EU auf Freihandelsabkommen setzen, raten zwei Ökonomen der Denkfabrik IDOS.
Was sonst noch wichtig ist
Die wichtigsten Währungshüter der Welt senken die Zinsen erstmal nicht weiter. Das liegt an den Zöllen des amerikanischen Präsidenten – aber nicht nur.
Trumps Handelskrieg verkompliziert die Arbeit der amerikanischen Notenbank. Parallelen mit dem Ölpreisschock in den 70er Jahren liegen nahe.
Amerikanische Aktien haben stark an Wert verloren und ziehen den beliebten Börsenindex MSCI World mit nach unten. Wie sollen Anleger darauf reagieren?
Mit der Drohung, hohe Zölle auf europäische Weine zu erheben, gerät ein wichtiger Absatzmarkt der deutschen Winzer in Gefahr. Doch auch für die Amerikaner selbst hätte ein faktischer Importstopp weitreichende Konsequenzen.
Die „America First“-Politik bestätigt Xi Jinping in seiner Strategie der Abkopplung vom Westen. Das ist mit Risiken für die innere Stabilität der Volksrepublik verbunden.
Das Ringen um das Milliardenpaket von CDU und SPD geht weiter, die Unterhändler der Koalitionsverhandlungen legen los – China, Russland und Iran führen Atomgespräche. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der amerikanische Präsident kündigt hohe Zölle auf den berühmten Alkohol aus Europa an. Die Börse reagiert. Was steht auf dem Spiel?
In Reaktion auf Trumps Zollerhöhungen schlagen Kanada und die EU nun zurück. Alles relevante zum Stand, zu Motiven, und zur Zukunft des Zollstreits.
Die EU nimmt in Reaktion auf die US-Zölle auf Stahl und Aluminium Waren aus Trump-Hochburgen ins Visier. Dieses Mal geht es um deutlich mehr als Whiskey, Jeans und Harley-Davidson. Ein Überblick
Die EU will von April an Zölle auf die Einfuhr amerikanischer Produkte im Wert von 26 Milliarden Euro erheben. Betroffen sind Waren wie Erdnussbutter und Whiskey, Motorräder und Boote.
Nach der Wall Street rauschen von Sydney bis Mumbai die Kurse in die Tiefe. Denn der Zorn des amerikanischen Präsidenten kann jeden treffen.
Erst kündigt Trump an, die Strafzölle für alle Importe von Stahl und Aluminium aus Kanada von 25 auf 50 Prozent zu verdoppeln. Dann gibt es zwischen dem kanadischen Regierungschef von Ontario und dem US-Handelsminister doch noch versöhnlichere Worte.
Kanada muss sich derzeit gegen Trumps geplante Zölle zur Wehr setzen. Doch auch China hat noch eine Rechnung aus dem Vorjahr offen. Die Zölle zielen auf kanadische Agrarprodukte.
Der Ökonom Rolf Langhammer spricht über Strategien gegen Amerikas Handelskrieg und erklärt, warum Trumps Zölle womöglich ihre Wirkung verfehlen.
Donald Trump will die Subventionen für US-Chips stoppen. Stattdessen plant der US-Präsident Zölle und verschärfte Exportbeschränkungen. Die Reaktion der Republikaner ist ungewiss.
Der Konzern ergreife Sofortmaßnahmen zur Sicherstellung der Versorgung in den USA. Ziel sei es, so viele Arbeitsplätze wie möglich zu erhalten. Der Konzern unterhält auch ein großes Werk im mexikanischen Puebla.
Der Leitindex Dow Jones fällt einen weiteren Tag infolge der US-Zollstreitigkeiten. Die Nachrichtenlage macht es Anlegern besonders schwer. Die reagieren nervös.
Trump setzt hohe Zölle auf Importe aus Kanada, Mexiko und China in Kraft. Für Amerikas Kunden wird es teurer. Europa ist das nächste Ziel. Hilft eine „Tesla-Steuer“?
Die bereits von US-Präsident Trump angekündigten 25-Prozent-Zölle gegen Mexiko und Kanada treten am Dienstag in Kraft. Für Verhandlungen ist Trump nicht mehr bereit. Zudem sollen in den kommenden Wochen weitere Zölle eingeführt werden.
Dieses Mal gibt es keinen Aufschub: Die USA führen einen 25-Prozent-Zoll auf Waren aus Mexiko und Kanada ein. Präsident Donald Trump bezeichnet die Maßnahme als Strafe. Den betroffenen Ländern droht eine Rezession.
Von drohenden US-Zöllen und einer sicherheitspolitisch prekären Lage wollen die Auktionshäuser in London sich nicht anfechten lassen. Ein Blick auf das reduzierte Angebot offenbart, wie vorsichtig sie derzeit agieren.
US-Präsident Trump hat der EU mit Zöllen in Höhe von 25-Prozent gedroht. Er sei der Meinung, dass „der Zweck der EU“ sei, die USA ausnutzen. Zudem wurde einigen Nachrichtenagenturen der Zutritt zur ersten Kabinettssitzung verwehrt.
Die Autoproduktion in Mexiko und Kanada ist Trump ein Dorn im Auge. Er unterschätzt, wie sehr General Motors und Ford davon abhängen.
Der US-Präsident arbeitet an der Schließung der Inlandssteuerverwaltung IRS. Staatseinnahmen sollen durch Zölle und Steuern auf Ausländer generiert werden. Fachleute zweifeln an der Umsetzbarkeit.
Für Südkorea ist die Herstellung von Halbleitern die wichtigste Industrie. Trumps drohende Zölle auf Chips könnten das Geschäftsmodell des Landes schwer treffen. Eine „Notfall-Exportstrategie“ soll die Folgen abfedern.
Maschinenbauer sollen Subventionen bekommen, die USA die harte Hand Brüssels spüren: Bernd Lange (SPD), Vorsitzender des Handelsausschusses im EU-Parlament, gibt Antworten auf Donald Trumps Zollpolitik.
Wie schlimm sind neue Zölle und was wird aus der Weltwirtschaft? Deutsche-Bank-Vorstand Campelli und die Chefin des Hamburger Hafens warnen.
Wenn es um Zölle und die Ukraine geht, müssen sich Deutschland und Europa vor Amerika nicht verstecken. Jetzt gilt es, Trump zu erwidern und mit kleinen Gewinnen abzuspeisen.
Der US-Vizepräsident sieht die Meinungsfreiheit in Europa gefährdet und fordert einen größeren Beitrag zur Verteidigung. Steinmeier appellierte zuvor an Amerika, dass ein bloßes „make a deal and leave“ in der Ukraine alle Partner schwächen würde.
Die Ankündigung neuer Zölle Donald Trumps, die auch Deutschland treffen könnten, bremst den deutschen Leitindex nach seiner Rekordjagd. Gold und Bitcoin können zulegen.