„Trump heizt die Inflation in den USA an“
Der amerikanische Präsident bereitet höhere Zölle gegen alle Handelspartner vor. Die deutsche Autoindustrie warnt – und gibt auch Emfpehlungen für die EU.
Der amerikanische Präsident bereitet höhere Zölle gegen alle Handelspartner vor. Die deutsche Autoindustrie warnt – und gibt auch Emfpehlungen für die EU.
Trumps Ansagen zur Ukraine beschäftigen die Münchner Sicherheitskonferenz, viele Wähler sind noch unentschlossen, der ESC-Vorentscheid beginnt, und Bayer Leverkusen will gegen Bayern seine Titelchance wahren. Der F.A.Z. Newsletter.
Donald Trump will Handelshemmnisse für amerikanische Produkte mit gleicher Münze heimzahlen und ordnet neue Zölle an. Auch Deutschland nimmt Trump ins Visier.
Der amerikanische Präsident kündigt an, im Laufe des Tages „Gegenzölle“ zu verhängen. Details nennt er noch nicht.
Um die Zölle auf Stahl und Aluminium noch abzuwenden, will Deutschland Amerika anbieten, Wasserstoff zu importieren. Was entscheiden die Handelsminister?
US-Zölle auf Stahl und Aluminium treffen zunächst China. Indirekt sind aber auch viele andere Staaten betroffen, wenn nun die Überkapazitäten wachsen. Indien und Japan hoffen bei Trump auf Ausnahmen.
Kaum im Amt droht US-Präsident Trump neue Zölle für Stahl und Aluminium an. Mit neuen Instrumenten sieht sich die EU für einen Handelskrieg gerüstet, der aber wird hässlich und teuer, schreibt unser Kolumnist.
Donald Trumps früherer Sicherheitsberater John Bolton macht sich im F.A.Z.-Gespräch Sorgen um das Ansehen der USA in der Welt. Dem Präsidenten fehle eine außenpolitische Strategie.
Die EU berät über Antworten auf Trumps Zölle. In Paris und Brüssel geht es um die Zukunft der Ukraine-Unterstützung. Und Olaf Scholz und Friedrich Merz stellen sich den Fragen von Kindern. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Zumindest die Börsianer zeigen sich von der Aussicht auf Trumps neue Zölle wenig beeindruckt. Einzelne Aktien etwa aus der Stahlbranche trifft es gleichwohl.
Der Bundestag kommt zur letzten Sitzung vor der Wahl zusammen. Die Hamas hat die Geiselfreilassungen vorerst ausgesetzt. Und: Eine Ausstellung in Berlin widmet sich einem großen (und einem sehr kleinen) Franzosen. Der F.A.Z. Newsletter
Der US-Präsident liebt Zölle und will damit die einheimischen Unternehmen schützen. Tatsächlich könnten aber auch europäische Aktien einen Aufschwung erleben.
Der US-Präsident will die Stahl- und Aluminiumeinfuhren bereits ab Montag spürbar verteuern. Weitere Zölle stellt er für die kommenden Tage in Aussicht. Frankreichs Präsident Macron zeigt sich besorgt.
Der US-Präsident droht mit hohen Abgaben auf europäische Produkte. Die EU ist dagegen nicht wehrlos. In einer Situation könnte sogar Nichtstun die beste Option sein.
Im Wettbewerb mit China setzt Trump nicht auf eine Partnerschaft mit Lateinamerika. Das sorgt für Verunsicherung. Und weckt unschöne Erinnerungen.
Mit seinen Importzöllen hat Trump auch eine Ausnahmeregel für Pakete aufgehoben. Die US-Post zieht drastische Konsequenzen, China reagiert empört. Betroffen sind vor allem Temu und Shein.
China, Kanada, Mexiko und die EU: Schon in seiner ersten Amtszeit legte Trump sich mit dem Rest der Welt an, schimpfte, drohte, erhob Zölle. Viel erreicht hat er nicht.
Donald Trumps Ansatz ist einer an Regeln ausgerichteten Wirtschaftspolitik unterlegen. Das wird sich nach dem anfänglichen Feuerwerk mit Dekreten bald zeigen.
Die Maßnahmen sollen ab dem 10. Februar gelten. Nach Ansicht der meisten Beobachter handelte es sich aber um eine zurückhaltende Reaktion auf die Zölle der USA, mit der Peking Verhandlungsbereitschaft signalisiert.
Die EU fürchtet den Handelskrieg mit den USA. Der BGH entscheidet über die Zulässigkeit von Verwahrentgelten. Und Santorini droht ein schweres Erdbeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Trumps Zölle drücken die Kurse, die wirtschaftlichen Einbußen könnten aber geringer als befürchtet sein. Zudem deutet der US-Präsident eine Einigung mit London an.
Die Zölle werden zunächst für einen Monat ausgesetzt, teilten Trump und seine mexikanische Amtskollegin Claudia Sheinbaum nach einem Telefonat mit. Ursprünglich hätten die Zölle ab Mitternacht gelten sollen.
Nach nur wenigen Monaten zieht sich Ontario, die bevölkerungsreichste Provinz Kanadas, aus einem Vertrag mit Starlink zurück. Es ist eine Reaktion auf die jüngste Eskalation im Zollstreit mit den USA.
Von Dienstag an sollen Importe aus Kanada und Mexiko mit Zöllen von 25 Prozent belegt werden. Europa dürfte das nächste Ziel des US-Präsidenten sein. Pläne für Gegenmaßnahmen liegen in der Schublade.
Nachdem Trump Aufschläge für Waren aus Kanada und Mexiko verhängt hatte, kündigten diese ihrerseits erhöhte Zölle an. Auch Bundeskanzler Scholz deutete an, notfalls Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Der US-Präsident zeigt sich unbeeindruckt.
Angekündigt hat Donald Trump Strafzölle schon länger. Jetzt treten sie in Kraft und die Börsen geraten weltweit unter Druck. Nicht nur bei Aktien - auch beim Bitcoin.
Traditionelle amerikanische Autohersteller leben wie in einem Reservat hinter hohen Zöllen für SUVs. Attraktive Pkws zu bauen haben sie verlernt.
Die Eindämmung von illegaler Migration und Drogenhandel sind legitime Ziele, die auch andere westliche Nationen verfolgen. Wenn Trump nun über Zölle Druck ausübt, dann sollte man Amerikas (Markt-)Macht nicht unterschätzen.
Mit brutalen Zöllen attackieren die USA ihre Nachbarn. Das war nur eine erste Salve.
US-Präsident Donald Trump hat Zölle auf Waren aus Kanada, Mexiko und China verhängt – nun haben die drei Länder ihrerseits Abgaben auf Waren aus den USA angekündigt. Die Welt steht vor einem Handelskrieg.
Finanzminister Kukies plädiert dafür, die Entscheidungen Trumps als Beginn von Verhandlungen zu sehen und nicht verfrüht auf Konfrontationskurs zu gehen. Die Bundesregierung bemühe sich um einen konstruktiven Ansatz.
Die USA haben die erwarteten Zölle verhängt: 25 Prozent gegen ihre Nachbarn Mexiko und Kanada, zehn Prozent gegen ihren großen Rivalen China. Alle drei wollen mit Gegenmaßnahmen reagieren. Die Auswirkungen treffen auch europäische Unternehmen, bis hin zum deutschen Automarkt.
Heute sollen US-Zölle gegen Lieferungen aus Mexiko und Kanada von 25 sowie 10 Prozent auf Importe aus China in Kraft treten. Trump begründet die Zölle mit dem fehlenden Einsatz der Länder gegen die Einfuhr von Fentanyl und die illegale Migration.
US-Präsident Donald Trump verhängt hohe Zölle gegen Lieferungen aus Kanada und Mexiko. China kommt mit zehn Prozent davon. Von diesem Samstag an sollen sie in Kraft treten.
Der Bundestag stimmt über das Zustrombegrenzungsgesetz ab, die Autoindustrie bereitet sich auf Trumps Zolldrohungen vor, der Brexit jährt sich zum fünften Mal, und die Champions-League-Play-offs werden ausgelost. Der F.A.Z. Newsletter.
Der amerikanische Präsident Donald Trump findet es unfair, dass die Europäische Union die Einfuhr mit höheren Zöllen belegt als die Vereinigten Staaten in Gegenrichtung. Trump hat da einen Punkt, sagen Ökonomen.