EU-Staaten machen Weg frei für Zölle auf E-Autos aus China
Die EU kann trotz des deutschen Neins Zusatzzölle auf Elektroautos aus China erheben. Es hat sich keine ausreichende Mehrheit der EU-Staaten gegen das Vorhaben ausgesprochen.
Die EU kann trotz des deutschen Neins Zusatzzölle auf Elektroautos aus China erheben. Es hat sich keine ausreichende Mehrheit der EU-Staaten gegen das Vorhaben ausgesprochen.
An diesem Freitag soll über EU-Strafzölle auf Elektroautos aus China entschieden werden. Die Bundesregierung wird wohl dagegen stimmen. Besorgnis über die Folgen der Zölle eint in der deutschen Autobranche Gewerkschaften und Manager.
Am Freitag werden die EU-Mitglieder trotz Bedenken aus Berlin voraussichtlich Zölle gegen China beschließen. Eine Hintertür gibt es aber noch.
Der Präsidentschaftskandidat will Produktionsverlagerungen einen Riegel vorschieben mit hohen Zöllen und Steuernachlässen für „Made in America“. Dabei hat er den Agrartechnikkonzern John Deere im Visier.
Chinas Handelsminister Wang versucht in Brüssel, die EU-Schutzzölle auf Elektroautos auf den letzten Metern zu verhindern. In Berlin wird das mit Wohlwollen gesehen. Die Chancen aber sind gering.
Die beiden amerikanischen Präsidentschaftskandidaten haben ihre Konzepte zur Wirtschafts- und Handelspolitik vorgelegt. Fachleute haben eine klare Meinung dazu.
Im Ton sind die Spitzenkandidaten für die US-Wahl unversöhnlich. Doch Donald Trump und Kamala Harris haben mehr gemeinsam, als man glaubt. Wie etwa Flexibilität, wenn es um die eigene Meinung geht.
Die kanadische Regierung verhängt hohe Importzölle und verärgert Peking.
Chinas jüngste Antidumping-Untersuchung nimmt europäische Milchprodukte ins Visier. Die Spannungen im Handelsstreit mit der EU haben eine neue Dimension erreicht. Die Entscheidung kam, nachdem die EU ihre Zölle auf chinesische Elektroautos angepasst hatte.
Die EU wehrt sich mit Zöllen gegen chinesische E-Autos. Der erste Hersteller aus Fernost umgeht sie schon – mit einer Fabrik in Polen.
Brüssel und Peking streiten seit Monaten über Zölle auf chinesische E-Autos. Die EU-Kommission verkündete einige Änderungen. Doch China ist weiter unzufrieden.
Die Europäische Kommission treibt die Verhängung von Sonderzöllen auf E-Autos aus China unbeirrt voran. Dabei soll Tesla als einziger Hersteller deutlich weniger zahlen. Auch VW und BMW bleiben vom Höchstsatz verschont.
Die neuen Flaschendeckel schüren bei vielen den Zorn auf Brüssel. Ein typischer Fall von „blame shifting“, sagt der Politikwissenschaftler Hans Vorländer.
China will die Zölle der EU gegen E-Autos nicht auf sich sitzen lassen und zieht dagegen bei der Welthandelsorganisation vor Gericht. Warum eine schnelle Einigung unwahrscheinlich ist.
Giorgia Meloni ist erstmals in Peking. Sie wirbt um Investitionen in Italien und versucht, nach dem Austritt aus Xi Jinpings Infrastruktur-Plan die Beziehungen zu China zu kitten. Helfen soll dabei auch Marco Polo.
Nahe der niederländischen Grenze hat der Zoll das mutmaßlich größte MDMA-Labor entdeckt, das seit 23 Jahren in Deutschland sichergestellt wurde. Ein Tatverdächtiger befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.
Das schärfere Vorgehen der EU gegen chinesischen Importe geht weiter. Geplant sind zusätzliche Zölle auf die Einfuhr von Biodiesel zwischen 12,8 Prozent und 36,4 Prozent des Warenwertes betragen.
Mit Äußerungen zu Zinsen, Dollar und Taiwan treibt der Präsidentschaftskandidat die Börsen wieder vor sich her. Unterm Strich ist das meistens gut.
Das aggressive Vorgehen der Europäischen Union gegen China in der Handelspolitik hat etwas Verzweifeltes. Es ist ein Symbol des Scheiterns.
Das wirtschaftspolitische Parteiprogramm der Republikaner ist ganz auf ihren Kandidaten zugeschnitten und gespickt mit großen Versprechungen. Die Wirkung der geplanten Handelspolitik ist jedoch umstritten.
Die Kommission verhängt vorläufige Strafzölle auf E-Autos aus China. Sie sendet so ein klares Signal und zwingt Peking an den Verhandlungstisch. Dauerhafte Zölle aber muss sie unbedingt vermeiden.
Die Europäische Union verhängt Strafzölle auf Elektroautos aus chinesischer Produktion. Ökonomen erwarten nur wenig Nachteile für die hiesigen Verbraucher. Die Preise für E-Autos dürften um 0,3 bis 0,9 Prozent steigen.
Mit den Zöllen auf chinesische Elektroautos erreicht die EU-Kommission, was sie jahrelang nicht geschafft hat. Doch die langfristigen Herausforderungen sind ganz andere als die Subventionen.
Aus Sicht der deutschen Autoindustrie haben die geplanten Zölle gegen chinesische Autos nur Nachteile. Auch die Transformation zur Elektromobilität werde behindert.
Unmittelbar nach Habeck reist auch Verkehrsminister Wissing nach China. In Schanghai kritisiert der FDP-Politiker die EU-Kommission und lobt die Gesprächsbereitschaft der Chinesen. Die machen der EU ein erstes Angebot.
Die EU will Zölle auf hoch subventionierte chinesische E-Autos verhängen. Das macht die Fahrzeuge hierzulande teurer. Wirtschaftsminister Habeck hat auf seiner Asien-Reise versucht, die Wogen zu glätten.
Die EU-Kommission droht China mit Strafzöllen auf E-Autos. Nun zeigt sich Peking gesprächsbereit. Von Wirtschaftsminister Habeck kommt Lob.
Mehr als die Hälfte der Schweineimporte nach China stammen aus der Euorpäischen Union. Nun untersucht das Handelsministerium, ob damit der Wettbwerb in China verzerrt wird.
Der Westen will von China unabhängig werden. Andere Länder machen daraus ein Geschäft. Und am Ende gewinnen doch die Chinesen.
Die Europäische Kommission will mit hohen Strafzöllen fairen Wettbewerb herstellen. Das trifft auch Tesla und BMW. Nicht nur Deutschland bereitet der Schritt noch aus anderen Gründen Sorge.
Wenn Elektroautos von China in die Europäische Union importiert werden, könnten bald deutlich höhere Zölle anfallen als bisher. Die Regierung in Peking zeigt sich „sehr besorgt und unzufrieden“.
Am Mittwochnachmittag soll in Brüssel eine brisante Entscheidung über Sonderzölle auf chinesische Elektroautos fallen. Wie reagiert die Wirtschaftsmacht China?
Der Wirtschaftswissenschaftler Ferdinand Dudenhöffer spricht sich gegen Zölle auf chinesische Elektroautos aus.
Der Ökonom David Dorn hat erforscht, welche Folgen Chinas Aufstieg auf Amerika hatte. Im Interview spricht er über Subventionen, Zölle und die Erosion des Freihandels.
Die Nachfrage sinkt, die deutschen Winzer leiden – aber die Kellerei Reh Kendermann exportiert trotzdem mehr als jede andere. Das Unternehmergespräch.
Eine Untersuchung zeigt: EU-Zölle auf chinesische E-Autos würden Importe aus dem Land erheblich reduzieren. Die Bundesregierung ist uneins über das Vorgehen.