Er sollte ein schwarzer Kretschmann sein
Guido Wolf könnte die CDU in Baden-Württemberg in die Niederlage führen. Und daran ist nicht nur die Flüchtlingskrise schuld. Was macht der Mann falsch?
Guido Wolf könnte die CDU in Baden-Württemberg in die Niederlage führen. Und daran ist nicht nur die Flüchtlingskrise schuld. Was macht der Mann falsch?
Sigmar Gabriel zeigt sich als verzweifelter Wahlkämpfer. Die SPD sieht die Flüchtlingskrise als Chance für eine „Rückkehr zur Politik“ – die Parteianhänger nicht.
Das zuletzt gesunkene Vertrauen der Wähler in die Kanzlerin scheint laut aktuellen Zahlen passé. Erhoben wurden sie jedoch vor dem viel diskutierten TV-Auftritt bei Anne Will.
Wie Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Verteidigung ihrer Flüchtlingspolitik einen tiefen Einblick in ihr Politikverständnis zugelassen hat.
Die Koalition streitet über die Ausgaben für Flüchtlinge und Soziales. Im Koalitionsvertrag findet sich noch ein teures Vorhaben gegen Altersarmut.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer ist beliebter denn je. Seine CSU ist stark. Die Kanzlerin steht vor einer Niederlage. Oder ist doch alles ganz anders?
Die Forderungen Sigmar Gabriels nach Mehrausgaben haben Finanzminister Schäuble erzürnt. „Erbarmungswürdig“ - so betitelt er die Worte des Vizekanzlers. Richtig so! Ein Kommentar
Der Streit in der Koalition spitzt sich zu; der Ton wird immer schärfer. Es geht um die Flüchtlingskrise und die Frage: Muss parallel zu den Ausgaben für Migranten auch mehr Geld für einheimische Bedürftige her?
Flüchtlinge, niedriger Ölpreis, globale Krisenherde, ein möglicher „Brexit“: Die G-20-Finanzminister haben bei ihrem Treffen viele Risiken benannt. Warum Schäuble am Ende trotzdem beschwichtigt.
Die Armenien-Debatte war kein ritualisierter Schlagabtausch. Union und Grüne kamen sich danach ungewohnt nahe. Die Kanzlerin kann das zurzeit nicht freuen.
Wer sich ein Elektroauto kauft, soll ab 1. Juli eine Prämie von 5000 Euro erhalten. Wirtschafts-, Verkehrs- und Umweltministerium sind sich einig, ein entsprechendes Papier liegt der F.A.Z. vor. Der Finanzminister steht mit dem Rücken zur Wand.
An den Finanzmärkten schwindet der Mut. Die Notenbanken und die Staaten sollen es mal wieder richten. In China stoßen die Hilferufe auf offene Ohren.
Der deutsche Finanzminister fordert vor einem Treffen mit G20-Amtskollegen, auf Konjunkturspritzen zu verzichten. Auf die derzeitigen Unsicherheiten dürfe nicht mit noch mehr Schulden reagiert werden.
„Wer steht noch zu Merkel?“ fragte Maybrit Illner. Die Grünen, die Linke und die SPD, oder? Der Auftritt des Vizekanzlers Gabriel im ZDF weckt Zweifel. Edmund Stoiber ist für die CSU eindeutig: So geht es mit der Kanzlerin nicht weiter.
Griechenland wehrt sich dagegen, in der Flüchtlingskrise alleingelassen zu werden – und hält das zuvor so verhasste Deutschland von Angela Merkel plötzlich nicht mehr für das Böse. Wie ist es dazu gekommen?
Noch schwimmt der Staat im Geld. Aber die Flüchtlingskrise kostet Milliarden. Ökonomen debattieren über neue Steuern. Wie das wohl ankommen wird?
Das Finanzministerium plädiert für eine Obergrenze für Bargeld-Zahlungen von 5000 Euro. Schäubles Finanzstaatssekretär Michael Meister warnt, ohne eine solche Obergrenze, würde die Geldwäsche hierzulande stark zunehmen.
Die Debatte bei Anne Will über Bargeld-Einschränkungen zeigt, dass die Bevölkerung gegenüber einer schleichenden Freiheitseinschränkung allergisch reagiert. Tiefer gebohrt wird aber nicht.
Wolfgang Schäuble kritisiert die Evangelische Kirche für ihre Einmischung in Politik und Wirtschaft - und wirft Martin Luther Intoleranz vor.
Wider Erwarten hatten die Länder 2015 ein deutliches Haushaltsplus. Dabei sind die Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
Die Idee kommt immer mal wieder hoch, diesmal von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble. Dieser bringt ins Spiel, die Steuer auf Benzin und Diesel zu erhöhen.
Finanzminister Schäuble möchte gerne eine Obergrenze für Bargeld-Zahlungen in Deutschland einführen. Unter den Experten in seiner eigenen Partei hat er offenbar kaum Rückhalt dafür.
Ein griechischer Komiker vergreift sich mit einer Bemerkung über den deutschen Finanzminister. Die zynische Anspielung auf Schäubles Querschnittslähmung bekommt er postwendend zurück.
Deutschland diskutiert über Obergrenzen bei Barzahlungen. Im Finanzausschuss bekräftigt Unions-Expertin Antje Tillmann, eine Abschaffung des Bargelds stehe nicht zur Debatte.
Vor sechs Monaten hat die Bundesregierung in den Krisenmodus geschaltet, seitdem läuft der Regierungsapparat unter Hochdruck, um die Flüchtlingskrise zu bewältigen: Aber mit welchen Leuten will die Kanzlerin das schaffen?
Birgit Homburger, frühere Vorsitzende der FDP-Fraktion im Bundestag, übernimmt die Leitung des Hauptstadtbüros des Deutschen Aktieninstituts, Bosnien-Hercegovina übergibt seinen Beitrittsgesuch zur EU und in Paris startet die Bekleidungsstoffmesse Texworld.
Sigmar Gabriel warnt davor, Griechenland aus dem Schengenraum zu nehmen. Auch könne Deutschland nicht erwarten, dass ihm bei der Verteilung der Flüchtlinge geholfen werde, wenn es nicht mehr in Europa investiere, schreibt der Bundeswirtschaftsminister in der F.A.Z..
Dieses Papier hat es in sich: Finanzminister Schäuble hat mit seinen Experten Szenarien für die zukünftigen Schulden in Deutschland errechnet. Die Ergebnisse sind erschreckend. Drohen uns griechische Verhältnisse?
Die EZB will schnell über die Zukunft des 500-Euro-Scheins entscheiden. Die EU-Finanzminister fordern eine einheitliche Obergrenze für Bargeldtransaktionen.
Mehr Flüchtlinge, mehr Arbeitslose, mehr Ein-Euro-Jobs: Bundesarbeitsministerin Nahles hat nachgerechnet und fordert kurzfristig rund eine halbe Milliarde Euro extra für ihr Ressort: „Zum Nulltarif können wir Flüchtlinge nicht integrieren“
Die Finanzminister Schäuble und Sapin fordern eine Obergrenze für Bargeld-Transaktionen in Europa. „In Deutschland ist die Debatte völlig falsch verstanden worden.“
Der frühere Verfassungsgerichtspräsident Papier hält eine Beschränkung von Bargeldzahlungen für verfassungswidrig. Bayerns Finanzminister Söder warnt vor der Bevormundung der Bürger. Doch der Druck steigt – vor allem aus Frankreich.
Die Obergrenze für Barzahlungen und die Abschaffung des 500-Euro-Scheins könnten der Beginn eines Abschieds vom Bargeld sein. Doch es gibt gute Gründe, daran festzuhalten.
Ein überraschend schwacher Geschäftsausblick hat die Aktie des Karriere-Netzwerks LinkedIn abstürzen lassen. Die Amerika-Tochter von Volkswagen hat hingegen einen neuen Rechtschef berufen.
Mit einer Studie über Geldwäsche in Deutschland versucht die Bundesregierung ihre Pläne zur Obergrenze von Bargeldzahlungen zu rechtfertigen. Kritik erntet sie trotzdem zuhauf.
Soll der Staat Elektroautos mit Kaufprämien attraktiver machen? Angela Merkel spricht darüber heute mit den Bossen der Autokonzerne. Darum geht es.