In dieser Stadt werden die meisten Wohnungen gebaut
Überall in Deutschland fehlt Wohnraum, gerade in den großen Städten. Es wird also gebaut – doch nicht überall in gleichem Tempo.
Überall in Deutschland fehlt Wohnraum, gerade in den großen Städten. Es wird also gebaut – doch nicht überall in gleichem Tempo.
Israel erteilt im Westjordanland Baugenehmigungen, auch an Palästinenser. Der Zeitpunkt hängt wohl mit dem Besuch von Jared Kushner zusammen. Im Gepäck soll der amerikanische Gesandte eine Einladung mitbringen – zu einer Nahost-Konferenz in Camp David.
Wer sein Gebäude aufstocken will, steht oftmals im Konflikt mit uralten Bebauungsplänen. So wird Wohnungsbau verhindert. Im Städtebaurecht ließe sich zwar mit wenig Aufwand viel erreichen – doch diese Chance wird vertan.
Der Platz in den Städten weltweit wird knapper, die Nachfrage nach günstigem Wohnraum steigt. Walter Gropius hat u.a. den sozialen Gedanken beim Wohnungsbau vorangetrieben. Er ist heute wieder Vorbild für Stadtplaner und Architekten.
Um weitere Wohnungen bauen zu können, möchte Kelkheim das Gebiet Hornau West anbinden. Doch eine neue Straße würde nach einer Machbarkeitsstudie überörtliche Verkehre anziehen. Deshalb ist guter Rat teuer. Ein Kommentar.
Alle deutschen Städten suchen händeringend bezahlbaren Wohnraum. Weil so viel gebaut wird, ziehen jetzt die Preise an.
Die Bundesländer bekommen demnächst viel mehr Geld für sozialen Wohnungsbau. Eine Formulierung soll offenbar sicherstellen, dass sie es auch wirklich dafür ausgeben
Private Investoren sollen mehr Wohnungen bauen. Ein neuer Gesetzentwurf zeigt, wie die Bundesregierung sie fördern will.
Der soziale Wohnungsbau ist eine der teuersten politischen Fehlsteuerungen. Davon kündet schon die immens hohe Fehlbelegung der geförderten Wohnungen mit zu gut verdienenden Haushalten.
In Deutschland fehlen fast eine halbe Million neue Wohnungen. Die Immobilienwirtschaft kritisiert nun die Kommunen, vorhandene Instrumente nicht ausreichend zu nutzen.
Trotz Mangel werden in Deutschland weniger Wohnungen gebaut. Bauland ist knapp, Planung und Genehmigung kompliziert. Muss die Politik eingreifen?
Deutschland fehlt es massiv an bezahlbaren Wohnungen. Die Bundesregierung will den sozialen Wohnungsbau daher künftig stärker fördern – per Grundgesetz-Änderung.
Der soziale Wohnungsbau ist wieder hoffähig. Dabei schafft er in der Realität eine Menge Probleme.
Der Discounter Lidl reißt zwei eingeschossige Filialen in Frankfurt ab, um die Grundstücke platzsparend zu bebauen. Im Gallus soll der Neubau 110 Wohnungen schaffen.
Steigende Mieten, kletternde Preise für Eigentum und Wohnungsmangel: Die Landesregierung will mit einem Masterplan gegensteuern. In Frankfurt steigen die Kosten für Eigentumswohnungen weiter kräftig - gefordert wird eine „aktive Bodenpolitik“.
Der größte deutsche Immobilienkonzern geht schon wieder auf Einkaufstour in Österreich. Auch für Mieter soll sich das Geschäft lohnen. Nicht nur, was neue Wohnungen angeht.
Ein Datacenter-Betreiber will weitere Rechenzentren in Frankfurt bauen und Dutzende Millionen Euro investieren. Nun fürchtet er Nachteile durch Wohnungen, die in seiner Nähe entstehen.
Vor allem die gestiegenen Preise für Grund und Boden treiben die Baukosten in die Höhe, heißt es vom Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung. In den Großstädten seien sie binnen fünf Jahren um ein Drittel gestiegen.
Frankfurt will gleich einen neuen Stadtteil bauen, auch Städte wie Gießen wachsen stark. Landesweit fehlen Wohnungen.
Der Ausbau der Infrastruktur im Gefolge von Wohnungsbau steigert die Attraktivität von Kommunen. Wenn Bad Vilbel im Quellenpark noch einmal großflächig Wohnungsbau ermöglicht, ist das eine richtige Entscheidung.
Wie gemeinnützig kann, da die Flüchtlingskrise die Situation gerade in den Städten verschärft, der Wohnungsbau noch sein? Wer investiert, legt drauf: Diese vermeintlich provokante These findet zunehmend Unterstützer.
Die Stadt Frankfurt hat 5200 Wohnungen genehmigt - das ist der zweithöchste Wert seit 50 Jahren. Doch die hohe Zahl soll trotzdem nicht reichen. Manche vermissen eine „positive Grundstimmung“ für gewisse Bauvorhaben.
Hunderttausende Wohnungen fehlen, und zwar vor allem günstige Mietwohnungen. Der Mangel wird durch die Zuwanderung der Flüchtlinge verschärft. Berlin reagiert jetzt mit der Ausweitung des sozialen Wohnungsbaus. Was bringt das?
Das Land Hessen will auch angesichts der vielen Flüchtlinge mehr bezahlbaren Wohnraum schaffen. Nicht nur für die Asylsuchenden - insbesondere in den Ballungsräumen soll Familien geholfen werden.
Wohnungen in der Hauptstadt sind bei reichen Ausländern so beliebt wie noch nie. Wo bleibt der Berliner?
In vielen Städten ist der Wohnraum schon länger knapp, die Asyl- und Flüchtlingskrise verschärft das Problem. Mit einer befristeten Sonderabschreibung soll der Neubau angekurbelt werden. Die Länder müssten aber mitziehen - und Mindereinnahmen akzeptieren.
Die Hofheimer Wohnungsbau präsentiert mehrere Vorschläge für Bau und Finanzierung der Stadtbücherei am Kellereiplatz. Nach einer der möglichen Finanzierungs- und Bauvarianten müsste die Stadt Hofheim null Euro Miete auf elf Jahre zahlen.
Wo sollen die vielen Flüchtlinge wohnen? Diese Frage wird immer dringlicher. Wäre eine Wiederbelebung des sozialen Wohnungsbaus sinnvoll? Oder sollte man mit dem Geld lieber die Menschen unterstützen, statt es in Gebäude zu stecken?
Einen Kraftakt plant die Nassauische Heimstätte: Die größte soziale Wohnungsbaugesellschaft in Hessen will bis 2020 mehr als eine Milliarde Euro investieren.
Plötzlich schauen alle auf Berlins fernen Osten: Denn der Bezirk mit dem bisher eher blassen Image wächst und baut neue Wohnungen in großem Stil.
Ein Bündnis aus 14 Verbänden appelliert an die Landesregierung, die Investitionen in den sozialen Wohnungsbau drastisch zu erhöhen. Wo das Geld herkommen soll, weiß man nicht.
Deutschland ist im Baufieber: In den ersten sechs Monaten wurden knapp 10 Prozent mehr Wohnungen gebaut oder umgebaut als im ersten Halbjahr 2013.
Die Mieten in München sind hoch. Weil aber die Hauspreise schneller steigen, stockt nun der Wohnungs-Neubau.
In Frankfurt sind 2013 so viele Wohnungen genehmigt wie seit 50 Jahren nicht. 43 Prozent der insgesamt getätigten Bauinvestitionen flossen in den Wohnungsbau.
Die deutsche Wirtschaft ist im Frühling gut gewachsen. Laut Bundesbank bleibt die Wirtschaft auf Wachstumskurs, weil die Konsumenten viel kaufen und bauen. Doch das Tempo wird nachlassen.