Flaute im Wohnungsbau
Auch im April lag die Zahl der Baugenehmigungen für den Neu- und Umbau von Wohnungen deutlich unter dem Niveau des Vorjahresmonats.
Auch im April lag die Zahl der Baugenehmigungen für den Neu- und Umbau von Wohnungen deutlich unter dem Niveau des Vorjahresmonats.
Im April haben die zuständigen Behörden 17 Prozent weniger Baugenehmigungen erteilt als im Vorjahresmonat. Das Geschäftsklima in der Branche hat sich zuletzt aber etwas aufgehellt.
Der Hessische Rundfunk will sich um 40 Prozent verkleinern. Es wird bereits überlegt, was mit nicht mehr benötigten Flächen passieren soll. Von Wohnraum über Schulbauten scheint vieles denkbar.
Wenn es zu arg riecht oder zu laut ist, ist der Wohnungsbau verboten. Das ärgert Bauherrn gerade in kleineren Orten. Wie lässt sich das ändern?
Inmitten der Krise am Wohnungsbau klagt die deutsche Baubranche über mangelnde Zahlungsmoral der öffentlichen Hand.
Acht Häuser mit 126 sozial geförderten Wohnungen sollen am Schützenhaus entstehen – und das nun schon seit sieben Jahren. Doch es geht nur langsam voran.
Österreich gilt wegen seines gemeinnützigen Wohnungsbaus als Vorbild. Das Instrument hat unbestritten Vorzüge. Aber es gibt auch Schattenseiten.
Seit 2013 wird am Neubaugebiet Hilgenfeld im Frankfurter Norden geplant. Nächstes Jahr könnte es mit dem Bau der ersten Wohnungen losgehen.
Die Zahl der Baugenehmigungen ist 2023 in Hessen deutlich eingebrochen. Noch wirkt sich das nicht gravierend auf den Bau neuer Wohnungen aus.
Im Wohnungsbau in Deutschland klagt trotz der Aussicht auf sinkende Zinsen mehr als jedes zweite Unternehmen über fehlende Aufträge.
„Die Wohnungsbauer suchen nach Hoffnungssignalen“, sagt Ifo-Konjunkturfachmann Wohlrabe. Helfen die wohl bald sinkenden Zinsen?
Fast in der gesamten Rhein-Main-Region gibt es einen erheblichen Wohnungsmangel. Mehr Fördermittel, einfacheres Bauen oder Steuererleichterungen könnten helfen.
Fehlende Aufträge und zunehmende Stornierungen beim Wohnungsbau: Doch Bundeskanzler Scholz rechnet bald mit einer Stabilisierung. Außerdem sollen die vielen Bauvorschriften vereinfacht oder teils ganz abgeschafft werden.
„Der Wohnungsbau sieht derzeit nirgendwo einen Hoffnungsschimmer“, sagte Ifo-Fachmann Klaus Wohlrabe: „Weiterhin werden Aufträge storniert. Gleichzeitig sind die Baugenehmigungen im Sinkflug.“
Die hessischen Bauämter haben 2023 rund 24 Prozent weniger Wohnungen genehmigt als im Jahr zuvor. In den Großstädten Frankfurt, Darmstadt, Offenbach und Wiesbaden ist der Rückgang besonders dramatisch.
Gut 2000 Neubürger im Jahr zeigen, dass Mainz ein begehrter Wohnort ist. Doch das lässt die Mieten und Kaufpreise für Häuser steigen. Die Stadt will nun gegensteuern.
Noch nie haben die Forscher vom Ifo-Institut einen so schlechten Wert für das Geschäftsklima im Wohnungsbau ermittelt wie jetzt gerade. Eine rasche Besserung sei nicht in Sicht.
Die von der Ampel versprochenen 400.000 neuen Wohnungen im Jahr wird es so schnell nicht geben. Aber neue Förderprogramme sollen helfen, um die Wohnungsnot zumindest etwas zu lindern. Alles Wichtige im Überblick.
Als Projektentwicklerin hat Iris Dilger Hunderte von Wohnungen gebaut – und sich in einer immer noch männerdominierten Branche durchgesetzt.
In Deutschland werden immer weniger Wohnungen errichtet. Das belastet die Bauindustrie. Sie erwartet den ersten Jobabbau seit mehr als 15 Jahren.
Das Bündnis „Soziales Wohnen“ fordert staatliche Milliardeninvestitionen in den sozialen Wohnungsbau. Andernfalls steigen andere Ausgaben immer weiter.
Die Zahl der neu gebauten Wohnungen werde auf nur noch gut 200.000 zurückgehen, warnt Bau-Verbandspräsident Peter Hübner. Und auch für die Sanierung vieler Bahnstrecken sieht er schwarz.
Die Stimmung im Wohnungsbau ist auf einem Tiefpunkt. Die Bauwirtschaft fordert mehr Geld und weniger Bürokratie.
Viele Wohnungsbauunternehmen befürchten im ersten Halbjahr massive Geschäftseinbußen, berichtet das Münchner Ifo-Institut. Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung wird das Bauvolumen 2024 erstmals seit der Finanzkrise sinken.
Das IW schlägt Maßnahmen für Kostensenkungen im Wohnungsbau vor.
Mehr als eine Million Quadratmeter Büros stehen in Frankfurt leer. Das bietet Möglichkeiten für den Wohnungsbau.
Weil die Baubranche unter hohen Kosten und Fachkräftemangel leidet, werden in diesem Jahr viel weniger Wohnungen gebaut als benötigt. Mit welchen Zahlen rechnen Ökonomen?
Die Immobilienbranche in der Rhein-Main-Region leidet, Baustellen stehen still, und viele Unternehmen schaffen es nicht durch die Krise. Die Blicke richten sich auf die Politik.
Die Inflation hat den Bau und die Sanierung von Wohnungen immer weniger erschwinglich gemacht. Zuletzt scheinen die Preise aber kaum noch gestiegen zu sein.
Die Inflation hat den Bau und die Sanierung von Wohnungen immer weniger erschwinglich gemacht. Zuletzt scheinen die Preise aber kaum noch gestiegen zu sein.
Bürokratie, Baupreise, Zinsen: Die Krise im Wohnungsbau macht vielen Architekten zu schaffen. Erste Büros haben bereits Mitarbeiter entlassen – und richten konkrete Forderungen an die Politik.
Die Zahl der Baugenehmigungen für neue Wohnungen ist im Oktober deutlich langsamer gesunken als in den Vormonaten. Hohe Baukosten und schlechte Finanzierungsbedingungen drücken weiter die Nachfrage.
Die deutschen Pfandbriefbanken wollen mehr Anstrengungen für den Wohnungsbau, vor allem weniger Regulierung. Zur Debatte stehen die Abschaffung von Kapitalpuffern und Grunderwerbsteuer, aber auch Zinssubventionen.
Das Ziel der Ampelkoalition von 400.000 neuen Wohnungen pro Jahr rückt in weite Ferne.
Neue Wohnungen werden dringend gebraucht. Aber nur wenige werden genehmigt. Die Zahl der Baugenehmigungen in Hessen ist in den ersten neun Monaten des Jahres deutlich gesunken.
Der Wohnungsbau ist eingebrochen – auch wegen hoher Baukosten. Würde einfacheres Bauen erlaubt, könnten sie gesenkt werden, meint die Architektenkammer Hessen.