Zehn Prozent mehr Baugenehmigungen
Der Aufschwung im deutschen Wohnungsbau geht weiter. Die Behörden gaben im ersten Halbjahr grünes Licht für den Bau von rund 125.000 Wohnungen - ein Plus von 9,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Der Aufschwung im deutschen Wohnungsbau geht weiter. Die Behörden gaben im ersten Halbjahr grünes Licht für den Bau von rund 125.000 Wohnungen - ein Plus von 9,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Im Kampf gegen steigende Mieten in Städten drängt der Mieterbund auf Geld vom Staat. Finanziert werden sollen damit Steuererleichterungen, ein höheres Wohngeld und Zuschüsse für Sanierungen.
Der soziale Wohnungsbau erlebt eine politische Renaissance. In der Theorie gibt es dafür gute Gründe. Vor Ort, im Schatten trister Wohntürme, kommen große Zweifel.
Der Wohnungsbau in Deutschland gewinnt weiter an Fahrt: Die Zahl der Baugenehmigungen ist das dritte Jahr in Folge gestiegen. Laut einer Studie steigt Deutschland zum attraktivsten Immobilienmarkt Europas auf.
Das Gros der geförderten Wohnungen in Hessen entsteht in Frankfurt. Aber die Stadt will die Last nicht allein schultern. Weil immer mehr Bindungen auslaufen, engagieren sich auch andere Städte.
Bundesbauminister Ramsauer prüft die Umwidmung von Kasernen, Zollgebäuden und Hotelschiffen. Mehr Geld will er allerdings nicht ausgeben.
Frankfurter Wohnungsgesellschaft stellt ein Fünf-Jahres-Programm vor. Feldmann geht in die Offensive.
1,4 Milliarden will die ABG in den nächsten fünf Jahren in den Wohnungsbau in Frankfurt investieren - das ist eine stolze Summe.
Die steigende Nachfrage auf dem Wohnimmobilienmarkt schlägt sich nun auch in der Fertigstellungsstatistik nieder. Mit den höheren Preisen in wirtschaftsstarken Regionen ziehen die Aktivitäten spürbar an.
Die Branchengröße haben sich auf das veränderte Marktumfeld eingestellt. Immer mehr Vorhaben gehen von der Planungs- in die Bauphase über. Sorgen bereitet weiterhin die Finanzierung.
Der Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft rät, günstige Domizile anzubieten. Zuzügler in Zentren sind vor allem junge Menschen.
Es wird wieder mehr gebaut, vor allem durch Bauträger. Wer sich für ein Architektenhaus entscheidet, bekommt eine individuelle Lösung. Auch der Bestand lockt.
Die durch die Euro-Schuldenkrise ausgelöste Flucht in Sachwerte beflügelt derzeit die Investitionen in „Beton-Gold“.
Im Westend kostet eine neue Eigentumswohnung im Schnitt 6500 Euro je Quadratmeter. Doch dafür muss man den Käufern auch etwas bieten.