Die Weltkonjunktur lahmt
Die Ausrottung der globalen Armut wird zu einer Illusion
Die Ausrottung der globalen Armut wird zu einer Illusion
Arme Länder tragen schwer am Schuldendienst.
Die Schuldendienste armer Länder übersteigen die Entwicklungshilfe
Die OPEC hat ihren Sitz in Wien. Doch kaum einer weiß, dass dort eine von ihr finanzierte Entwicklungsbank residiert. Der OPEC-Fonds will das jetzt ändern.
Viele Milliarden werden jedes Jahr an Verwandte und Freunde in ärmeren Ländern überwiesen. Zu teils horrenden Gebühren. Das soll sich ändern.
Generalisten gelten als unstet und oberflächlich. Dabei ist in der heutigen Arbeitswelt ihre Stunde gekommen. Das ist nicht nur ein vages Gefühl, sondern wird sogar durch Studien belegt.
Geld verdienen an Klimarettung und am Kampf gegen Hunger – das sei möglich, meinen die Emittenten von Nachhaltigkeits-Bonds. Auch die UN-Organisation IFAD setzt darauf.
Auf dem G-20-Gipfel weht Peking der Wind ins Gesicht. Sein Umgang mit den Schulden der Armen fordert Kritik heraus.
Die Verschuldung der Welt lastet auf den armen Ländern. Sie abzubauen ist ein zähes Ringen. Angesichts der Krisen der Welt wird China dabei isoliert. Doch gegen die geballte Finanzkraft dieser Nation ist schwer anzukommen.
1,4 Milliarden Dollar haben die führenden Wirtschaftsnationen zur Vorbeugung künftiger Pandemien in Aussicht gestellt. Das Geld soll vor allem ärmeren Ländern zu Gute kommen.
Der größte CO2-Emittent hat versprochen, das Klima zu retten. Vor seiner Küste entstehen riesige Windparks – aber auch eine Rekordzahl an Kohlekraftwerken an Land.
Die strikten Corona-Maßnahmen und eine schwache Nachfrage aus dem Ausland belasten die chinesische Exportmaschinerie. Für die zweitgrößte Volkswirtschaft eine weitere Hiobsbotschaft.
Der Anstieg der Sparzinsen nimmt Fahrt auf. Die Raiffeisenbank im Hochtaunus aus Bad Homburg lockt mit einem bundesweitem Tagesgeldangebot. Andere Institute heben die Verzinsung für Festgeld an.
Achim Steiner ist Direktor des UN-Entwicklungsprogramms. Im F.A.Z.-Interview erklärt er, worauf es gerade jetzt in der Ukraine ankommt – und wie katastrophal die Krisen anderswo sind.
Russlands Überfall auf die Ukraine hat böse Folgen für Osteuropa. Das Wirtschaftswachstum flacht ab, im angegriffenen Land wächst die Armut. Aber es gibt auch Profiteure.
Erderwärmung, Pandemien, Flüchtlingsströme: Die Welt steht vor großen Herausforderungen. Um besser darauf reagieren zu können, wollen unter anderen Deutschland und die USA die Institution für Entwicklungshilfe verändern.
Die Herausforderungen sind riesig, doch es ist zu schaffen: Der neue Bericht des Club of Rome setzt auf Optimismus. Sind die Annahmen realistisch?
Die Länder im Süden Asiens geraten immer stärker unter Druck. Sie fordern Hilfe von außen.
Weitgehend ignoriert, war die Welt auf dem besten Weg, bitterste Armut auszurotten. Doch Covid hat den Trend umgekehrt.
Die Weltbank sieht das Millenniumsziel, die extreme Armut bis 2030 auszurotten, gefährdet. In einem neuen Bericht fordert sie nun eine aggressive Wachstumspolitik.
Mina Guli kämpft als Aktivistin gegen die Verschwendung von Wasser. Um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen, läuft sie in einem Jahr 200 Marathons.
Weltbank, Asiatische Entwicklungsbank und Analysten warnen vor den sich überlappenden Krisen. In jedem Einzelfall müsse der Klimawandel bekämpft werden.
Klimaaktivisten wollen den Weltbank-Präsidenten loswerden.
Puerto Rico fällt immer wieder zurück. Die ganze Politik ist auf Sand gebaut
„Ich bin kein Wissenschaftler“: Der Weltbankpräsident David Malpass fürchtet nach einer Äußerung zum Klimawandel um seinen Job. Der ehemalige US-Vize-Präsident Al Gore wirft ihm vor, ein „Klimawandelleugner“ zu sein.
Ein pessimistischer Ausblick des US-Paketdienstes Fedex hat die Rezessionsängste der Anleger verstärkt.
Der Wiederaufbau der Ukraine wird teuer - und kostet umso mehr, je länger der Krieg dauert. Weltbank, EU-Kommission und ukrainische Regierung haben eine Kalkulation vorgelegt.
Länder in Lateinamerika konnten damals ihre Schulden nicht mehr tragen und stellten die Zinszahlungen an ausländische Gläubiger ein.
In armen Ländern sind bereits Zeichen der Mangelernährung zu beobachten
Nach dem Umsturz steht die wirtschaftliche Zukunft der Insel in den Sternen. Der geplünderte Staat ist im Ausland überschuldet. Peking wird ihn nicht retten. Und Verhandlungen mit dem IWF waren wenig erfreulich.
Jahrelang hing das südostasiatische Land am Tropf Pekings. Nun schmilzt der Wert seiner Währung, und Treibstoff wird unbezahlbar.
Nach der Weltbank streicht jetzt auch die OECD ihren Ausblick für die Weltwirtschaft zusammen. Mit der gleichzeitig stark steigenden Inflation ergibt sich damit eine gefährliche Mischung.
Wieder sucht eine Ökonomin nach kurzer Zeit das Weite. Carmen Reinhart kehrt nach Harvard zurück.
Weltbank will 30 Milliarden Dollar investieren für bessere Ernten
Die Kampfkraft des ukrainischen Militärs hat viele überrascht. Aber der Krieg beeinträchtigt die Wirtschaft. Hilfen des Westens verhindern ihren Zusammenbruch.
Durch den Krieg in der Ukraine droht Ländern, die ohnehin schon instabil sind, eine Hungersnot. Bei der Weltbank will Entwicklungsministerin Schulze ein Bündnis für Ernährungssicherheit voranbringen.