Warum kaum einer in Griechenland investieren will
Athens Reformen reichen nicht: Um attraktiv für (private) Investoren zu werden, muss das Land es leichter machen, Unternehmen zu gründen, Eigentum schützen und noch viel Bürokratie abbauen.
Athens Reformen reichen nicht: Um attraktiv für (private) Investoren zu werden, muss das Land es leichter machen, Unternehmen zu gründen, Eigentum schützen und noch viel Bürokratie abbauen.
RAMALLAH, 21. Juni. Das neue palästinensische Kabinett tagte nur zwei Mal. Dann hatte Ministerpräsident Rami Hamdallah genug.
Der Rückzug aus der quantitativen Lockerung hängt an der Konjunktur. Doch die Vertreter der amerikanischen Notenbank sorgen mit ihren Aussagen eher für Verwirrung.
Sein Konzept klang so einfach wie verlockend. Mit kleinem Geld sollte es möglich sein, eines der größten Probleme der Menschen, die Armut, zu besiegen.
dmoh./pwe. FRANKFURT/WASHINGTON, 13. Juni. An einigen Anleihe-, Aktien- und Devisenmärkten hat es am Donnerstag deutliche Kursverluste gegeben.
Die Weltbank stuft die Turbulenzen an den Finanzmärkten als Übergangsphänomen ein. Weil die Geldpolitik sich in Amerika und in Japan neu einstelle.
Im Kartellverfahren gegen Apple gibt es eine bizarre Wendung. Das Justizministerium präsentierte als entscheidendes Beweisstück eine Email des Apple-Mitgründers Steve Jobs. Doch Apple behauptet, diese Email sei nie abgeschickt worden.
Der Pegel des Toten Meeres sinkt jedes Jahr um gut einen Meter. Nun soll Wasser aus dem Roten Meer den größten Salzwassersee der Welt retten - aber nicht alle sind begeistert.
WASHINGTON/BERLIN, 17. Mai (Reuters). Die Entwicklungs- und Schwellenländer werden laut einem Weltbank-Bericht auf lange Sicht das weltweite ...
che. NOIDA, 5. Mai. Trotz der globalen Unsicherheiten verzeichnet Asien robuste Wachstumsraten. Doch stößt die Region an ihre Grenzen, denn der Ausbau der ...
pwe. WASHINGTON, 22. April. Der neue Präsident der Weltbank, Jim Yong Kim, hat nach einem drei viertel Jahr im Amt einen „ordentlichen Aufschlag“ gemacht.
che. RANGUN, 21. April. Der internationale Handel hat Myanmar entdeckt. Mehr als fünf Jahrzehnte hatte sich das südostasiatische Land unter der Diktatur des ...
Der Anteil der Ärmsten auf der Welt soll unter 3 Prozent sinken. Weltbankchef Kim weist den Vorwurf zurück, dass er nur rede und nicht handele.
Immer mehr Südeuropäer wandern nach Deutschland aus. Sie arbeiten hier und schicken Geld in ihre Heimatländer. Einige südeuropäische Staaten sind wieder Netto-Empfänger.
Banco Santander ist nicht nur das wertvollste Unternehmen Spaniens, sondern mit gut 65 Milliarden Euro Börsenwert auch die wertvollste Bank im Euroraum.
Griechenland hat sich auf dem Internationalen Index des Geschäftsklimas nach oben gearbeitet. Aber was bedeutet das eigentlich? Das Beispiel eines anderen rasanten Aufsteigers zeigt Schwierigkeiten.
Die Kurse der deutschen Aktien haben sich dank guter Quartalsergebnisse amerikanischer Banken am Mittwochnachmittag wieder erholt.
Weltbank Ausblick auf 2013
Die Weltbank erwartet ein gedämpftes Welt-Wirtschaftswachstum. China macht sein eigenes Wachstum für den Smog verantwortlich. Dem Porsche-Chef droht Ärger mit Indiens Justiz.
Die Weltbank warnt die Entwicklungsländer, es mit der lockeren Geld- und Fiskalpolitik nicht zu übertreiben. Viele dieser Länder arbeiteten schon an der Kapazitätsgrenze. Es drohen Überhitzungen.
Verstädterung und Überalterung treffen Chinas Dörfer mit voller Wucht. Die jungen Leute wandern ab, für die alten sichert die Rente nicht einmal das Existenzminimum. Schuld daran ist auch die Einkindpolitik.
Die Energieerzeugung in den Vereinigten Staaten ist im Aufschwung: Neue Fördertechniken könnten die Vereinigten Staaten schon 2035 unabhängig von Energieimporten machen. Doch die Folgen sind umstritten.
Die Klimakonferenz von Doha - eine Farce? Möglich. Nicht aber für die Wissenschaft. Sie lässt es krachen. Vor dem Gipfel hat sie eine Berichtslawine losgetreten.
Burma wandelt sich in atemberaubendem Tempo von einer der schlimmsten Militärdiktaturen der Welt zu einer asiatischen Demokratie. Das Land steht auch bei Geldgebern hoch im Kurs. An Geld mangelt es kaum einer Hilfsorganisation, doch oft fehlt es an Möglichkeiten, die Mittel sinnvoll einzusetzen.
pwe. WASHINGTON, 18. November. Die Weltbank warnt in einem neuen Bericht vor den Folgen der Klimaerwärmung für die Entwicklungsländer.
Eine Studie der Weltbank besagt, Afrika könne sich selbst ernähren, wenn es seine Märkte mehr öffnen würde. Gleichzeitig sagt die Studie eine Verdoppelung des Nahrungsmittelbedarfs in der Region bis 2020 an.
155 Tage warten bis zum Stromanschluss und das Doppelte eines Jahreseinkommens für eine Baugenehmigung - trotz der Reformbemühungen sind die Rahmenbedingungen für Unternehmen einer neuen Studie der Weltbank zufolge in den europäischen Krisenländern oft schwierig. Vor allem Italien kommt kaum voran.
Der freie Markt und die letzte Phase der Industrialisierung: Der Journalist Fred Pearce hat Landnehmer drei Jahre rund um die Welt verfolgt, die die Aneignung der letzten Bodenreserven betreiben.
Palästinensische Bauern haben gegen die Konkurrenz aus den israelischen Siedlungen keine Chance. Ein Bericht macht dafür auch die Politik der EU verantwortlich.
cag. TOKIO, 19. Oktober. Vor einer Woche, auf der Jahrestagung von IWF und Weltbank, hat Japans Finanzminister Koriki Jojima noch berichtet, er erwarte für ...
Wolfgang Schäuble reist als heimlicher Minister Euro durch Asien und sorgt für Verwirrung. Seine jüngste Aussage lässt nur einen Schluss zu: Das Ergebnis der Troika-Mission in Griechenland steht offenbar schon fest.
pwe. TOKIO, 12. Oktober. Der Präsident der Weltbank, Jim Yong Kim, warnt, dass die Schwäche der Weltwirtschaft nach der Finanzkrise entwicklungspolitische ...
Die Herabstufung Spaniens durch die Ratingagentur „Standard & Poor’s“ sei ein „Missverständnis, kritisiert Bundesfinanzminister Schäuble. Die Erwartungen der Finanzmärkte an das Land seien „unrealistisch“ gewesen.
Der Konflikt zwischen Japan und China um eine Gruppe unbewohnter Felseninseln im Ostchinesischen Meer beschäftigt auch die Jahrestagung von IWF und Weltbank in
Der Inselstreit zwischen Japan und China und die Schuldenkrise in Europa drücken auf die Stimmung der Anleger an Japans Börse.