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Seit 100 Jahren tüftelt Bentley an noblen Automobilen. Die Ehe mit Rolls-Royce ist längst Geschichte. Wohin steuert die Marke jetzt?
Seit 100 Jahren tüftelt Bentley an noblen Automobilen. Die Ehe mit Rolls-Royce ist längst Geschichte. Wohin steuert die Marke jetzt?
Der Hybridantrieb ist nicht mehr gewollt, hat aber gegenüber dem reinen Elektroantrieb viele Vorteile. Mit zwei Herzen fährt er gut für Spatzendurst.
Im ersten Halbjahr wurden in der Europäischen Union gut drei Prozent weniger Autos neu zugelassen. Nur in einem der wichtigen europäischen Märkte gab es ein kleines Plus.
Kaum eine Talkshow wird so gehasst wie die von Markus Lanz. Dabei ist sie die einzige, in der die Gäste echten Gesprächen nahekommen.
Jetzt ist es amtlich: Die beiden Autohersteller investieren in künstliche Intelligenz für das autonome Fahren und arbeiten in Sachen Elektroauto zusammen. Ab 2023 sollen erste emissionsfreie Ford-Modelle auf VW-Basis in Europa rollen.
Böses Erwachen bei Daimler: Nach einer Serie von Rekordmeldungen schlagen die Folgen des Dieselskandals auf Mercedes durch – und münden in einen Milliardenverlust.
Wenn der VW-Aufsichtsrat heute Abend grünes Licht gibt, werden die beiden Autohersteller am Freitag konkretisieren, wie sie auch elektrische und automatisierte Autos gemeinsam bauen.
Plug-in-Hybride verbinden das Schlechte aus zwei Welten. Aber wenn in der Stadt Fahren mit Strom gefordert wird, sind sie Könige. Reichweitenangst wie im reinen Elektroauto gibt es auch nicht. Zukunft also oder Irrweg?
Sprechchöre, Konfetti und ein paar Tränen: So verabschiedeten sich die Mitarbeiter im Volkswagen-Werk im mexikanischen Puebla vom letzten produzierten „Beetle“. Der Bau des Käfer-Nachfolgers wird eingestellt.
In Mexiko ist der letzte VW Beetle vom Band gerollt. Zum Abschied feierten die Mitarbeiters des Werks in Puebla ein Fest. Dort wurden in fast vier Jahrzehnten Millionen Modelle des Autos und seines Kult-Vorgängers produziert.
Am Mittwoch wurde die Produktion des Kultautos VW Beetle endgültig eingestellt. Hier gibt es die schönsten Bilder der letzten Jahre – inklusiver einiger skurriler Modelle.
VW will ein Zeichen setzen. Es werden keine fremdenfeindlichen, extremistischen, antisemitischen oder menschenverachtenden Verhaltensweisen am Arbeitsplatz geduldet. Das steht so jetzt auch in der Ergänzung zur neuen Betriebsvereinbarung von VW.
Im Fall Lübcke ist ein Auto gefunden worden, das der Tatverdächtige Stephan E. in der Tatnacht gefahren haben soll. Das Fahrzeug wurde in der Umgebung seines Wohnhauses beschlagnahmt.
Die Liste der internationalen rechtlichen Risiken für Volkswagen im Diesel-Skandal ist lang. Immer geht es dabei auch um die Frage: Wer hat wann was von den Betrügereien an der Motorensoftware gewusst?
Im Berliner „We Campus“ sollen 900 Fachleute am vernetzten Auto arbeiten. Zum Wandel zum Softwareunternehmen gehören neue Grundsätze wie das Zwei-Pizzen-Prinzip.
Die deutsche Wirtschaft steht vor einem gewaltigen Umbruch. Durch Elektromobilität und die Digitalisierung fallen viele Stellen weg – anderswo entstehen neue. Mitarbeiter, die nicht dazulernen, bekommen ein Problem.
Konzerne kündigen den Abbau Tausender Stellen an. Das ruft böse Erinnerungen hervor. Doch die Lage ist anders als noch zu Beginn des Jahrtausends.
Nach langen Beratungen soll die Allianz der Autokonzerne für das autonome Fahren und die Elektromobilität in der kommenden Woche beschlossen werden. Das hat gleich zwei Vorteile.
VW-Kunden aus dem Ausland können sich nach Einschätzung des Oberlandesgerichts Braunschweig möglicherweise nicht an der Musterfeststellungsklage gegen den Konzern beteiligen.
Die Debatte um Elektromobilität konzentriert sich momentan besonders auf die Ladeinfrastruktur. Aus Sicht der Branche hat das eine Menge mit Psychologie zu tun.
Die Unternehmen im Leitindex Dax erzielten 2018 den zweithöchsten Gewinn seit Bestehen des Börsensegments. Das geht aus dem F.A.Z.-Ranking „Die 100 Größten“ hervor.
Der Aktienkurs der Global Fashion Group fällt am ersten Handelstag um bis zu 10 Prozent.
War es das also mit der Rekordjagd am Arbeitsmarkt? Die Nachrichten aus den Unternehmen sind besorgniserregend. Doch zu Alarmismus gibt es keinen Grund.
Vor zehn Jahren waren juristische Fachleute in vielen Vorständen gefragt. Heute bündeln selbst einige große Konzerne Rechtsfragen mit anderen Ressorts. Dabei kann eine enge Einbindung von Juristen durchaus von Vorteil sein.
Plötzlich kündigen Konzerne Massenentlassungen an. Müssen wir uns wieder an Arbeitslosigkeit gewöhnen?
Ein Gewerkschaftler wirft der Türkei vor, sie missachte Streikrecht und Vereinigungsfreiheit. Das Bundesland Niedersachsen stellt sich hinter den VW-Vorstand.
Die Volkswagen-Tochter Traton hat es im zweiten Anlauf an die Börse geschafft. Beim Börsendebüt eröffneten die Papiere noch auf ihrem Ausgabepreis von 27 Euro, gerieten dann aber unter Druck.
Das Klima ist die Zukunftsfrage der großen Koalition – findet Stephan Weil, Ministerpräsident von Niedersachsen. Er fordert einen Neustart der Energiewende. Und will Fahrer von SUVs stärker zur Kasse bitten.
VW wird seine Traton-Aktien nur am unteren Ende der Preisspanne los. Zuvor haben Anleger mit vielen Börsenneulingen auch von Rocket Internet Geld verloren.
VW greift mit einem eigenen Carsharing-Konzept namens Weshare auf einem hart umkämpften Markt an. Mit einer Besonderheit will sich der Konzern von der Konkurrenz absetzen.
Beim Börsengang der Lkw- und Bus-Tochter Traton muss sich der Volkswagen-Konzern wohl mit weit weniger begnügen als im Vorfeld erhofft. Der Ausgabepreis liegt am unteren Ende der Preisspanne.
Der kleine T-Cross tut VW gut: Er ist zwar teuer, wird dennoch zum Bestseller und verjüngt die strenge Marke.
Nächste Woche wählt die DFG einen neuen Präsidenten. Die Wahl begleitet Kritik an Intransparenz und Selbstbezogenheit. Ist der mächtige deutsche Forschungsförderer zu schwerfällig?
Gerade einen Monat ist Daimler-Chef Ola Källenius im Amt, schon steckt der Konzern wieder tief im Dieselskandal-Sumpf. Bis zur Klärung wird es noch dauern – und jede weitere Nachricht kratzt am Ruf.
Die Niederlage der Erdogan-Partei AKP in Istanbul lässt unter deutschen Unternehmen Hoffnungen aufkeimen. Doch Freiheit, Pluralismus und Rechtsstaatlichkeit in der ganzen Türkei sind längst nicht erreicht.
Ein Kleinwagen im SUV-Format: der VW T-Cross ist ein ganz neuer VW. Dennoch steckt viel Polo in ihm, was man am Preis aber nicht erkennen kann.