Deutsche Konzerne machen mehr Geschäft in Amerika und China
Wenn sich Amerika und China streiten, freut sich Europa? Auf beiden großen Märkten steigern die Dax-Unternehmen ihren Umsatz. Zugleich schrumpfen ihre Gewinne. Was steckt dahinter?
Wenn sich Amerika und China streiten, freut sich Europa? Auf beiden großen Märkten steigern die Dax-Unternehmen ihren Umsatz. Zugleich schrumpfen ihre Gewinne. Was steckt dahinter?
Der sogenannte „Jones-Day-Bericht“ erweist sich in der Aufarbeitung des Abgasskandals als ein wichtiges Beweismittel. Er belastet den ehemaligen Audi-Chef, der seine Hände in Unschuld wäscht, schwer.
Im norditalienischen Campogalliano rottet seit 1995 eine Bugatti-Fabrik vor sich hin. Ein paar Jahre wurden Supersportwagen gebaut, dann war Schluss.
Laut dem Oberlandesgericht Braunschweig ist es nicht möglich, sämtliche Klagen in dem Musterverfahren zu bündeln. Einige Verfahren sollen abgegeben werden.
Drei britische und ein Schweizer Unternehmen lassen den Mini von 1959 wieder aufleben. Zeitgemäßer, anspruchsvoller, vielleicht sogar origineller als früher wirkt der kleine Kleinwagen.
Das EU-Land macht Stimmung gegen den Bau eines Volkswagenwerks in der Türkei, um die Großinvestition ins eigene Land zu holen. Der Wortführer der Kampagne warnt das deutsche Unternehmen vor Erdogan.
Der Prozessfinanzierer sieht sich der Attacke eines Leerverkäufers ausgesetzt. Schon jetzt droht ein Reputationsverlust. Wie sicher ist etwa die Finanzierung der Klagen gegen Volkswagen?
Der Dieselbetrug treibt den Rechtsstaat an seine Grenzen und geprellte Autokäufer zur Verzweiflung. Trotz Sammelklage ist der Ansturm für die Gerichte kaum zu bewältigen – nur die Anwälte verdienen prächtig.
Von Schaeffler bis Bosch: Die schwache Autokonjunktur schlägt durch. Und die Elektromobilität verschärft die Lage. Die gesamte Branche scheint zu leiden – bis auf einen großen Autohersteller.
Der Käufer eines Diesels kann sich nicht auf eine vorsätzliche sittenwidrige Schädigung berufen. Das hat das Oberlandesgericht Celle nun entschieden.
Seit 2007 ist Klaus Bischoff Chefdesigner der Marke Volkswagen. Im Gespräch mit der F.A.Z. verrät er, was ihn antreibt und wie die Mobilität der Zukunft aussehen könnte.
Seit 2007 ist Klaus Bischoff Chefdesigner der Marke Volkswagen. Im Gespräch mit der F.A.Z. verrät er, was ihn antreibt und wie die Mobilität der Zukunft aussehen könnte.
Seit 2007 ist Klaus Bischoff Chefdesigner der Marke Volkswagen. Im Gespräch mit der F.A.Z. verrät er, was ihn antreibt und wie die Mobilität der Zukunft aussehen könnte.
Seit 2007 ist Klaus Bischoff Chefdesigner der Marke Volkswagen. Im Gespräch mit der F.A.Z. verrät er, was ihn antreibt und wie die Mobilität der Zukunft aussehen könnte.
Seit 2007 ist Klaus Bischoff Chefdesigner der Marke Volkswagen. Im Gespräch mit der F.A.Z. verrät er, was ihn antreibt und wie die Mobilität der Zukunft aussehen könnte.
Mehr als 30.000 Neugeborene sollen wegen des Dieselskandals in Amerika mit geringerem Körpergewicht auf die Welt gekommen sein, haben Ökonomen berechnet. Volkswagen kritisiert die Analyse aus mehreren Gründen.
Chinesen und Amerikaner steigern ihre Innovationsbudgets stärker als deutsche Großkonzerne. Volkswagen liegt trotzdem auf einem Top-Platz und investiert fast so viel wie Microsoft. Vier weitere deutsche Unternehmen liegen weit vorn.
Der höchste Arbeitnehmervertreter von Volkswagen, Bernd Osterloh, sorgt sich um die Zukunft der Industrie in Deutschland. Mit der politischen Klasse in Berlin geht er hart ins Gericht.
Volkswagen überrascht im ersten Halbjahr mit guten Ergebnissen und hofft, die Verkehrswende mit den richtigen Mitteln anzugehen. Profitieren kann der Konzern jedoch auch vom Absatz der SUV-Modelle.
Jenseits der Elektromobilität versprechen Erdgas und Autogas günstiges Fahren und gutes Umweltgewissen. Wie die Gasantriebe funktionieren und was man wissen muss.
Die Staatsanwaltschaft München wirft dem früheren Audi-Chef Rupert Stadler Betrug vor. Bald könnte er vor Gericht stehen – so wie Martin Winterkorn, der langjährige Vorstandsvorsitzende von Volkswagen.
Im Dieselskandal des Volkswagen-Konzerns muss sich der frühere Audi-Chef Rupert Stadler voraussichtlich vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft München erhob Anklage gegen Stadler und drei weitere führende Ex-Mitarbeiter von Audi.
Die Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen den ehemaligen Audi-Chef Stadler. Der bestreitet alle Vorwürfe. Jetzt geht es um die Frage, wer wann und was wusste.
Der frühere Audi-Chef Rupert Stadler muss sich wohl vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft München hat Anklage gegen ihn und drei weitere erhoben. Ihnen wird im Dieselskandal Betrug, Falschbeurkundung und strafbare Werbung vorgeworfen.
In der strafrechtlichen Aufarbeitung des VW-Abgasskandals gerät eine Seite des Falls aus dem Blick: Der Angriff gegen die Umwelt. Warum klagt niemand die Umweltverschmutzung an?
Toyota Motor hat im ersten Halbjahr so viele Autos verkauft wie noch nie. Doch für die Marktführerschaft reicht es nicht: Volkswagen bleibt vorne. Dabei hat Toyota inzwischen eigentlich andere Ziele.
Vor 50 Jahren begann der Anfang vom Ende der Opel-Großwagen. In der zweiten Generation der Baureihe mit den Modellen Kapitän, Admiral und Diplomat bot Opel 1969 hervorragende Technik, doch ein Verkaufserfolg blieb aus. Das Ende kam dann 1977.
Abwärtstrends sind nicht zwangsweise ein Ausschlusskriterium für ein Investment: Unsere Analyse zeigt, weshalb für Neuanleger auch Aktien interessant sein könnten, die nicht von der positiven Entwicklung der Indizes profitiert haben.
Wegen des Dieselskandals hat Volkswagen einer Managerin gekündigt. Das war unwirksam, hat nun das Arbeitsgericht Braunschweig geurteilt. Die Begründung: Die Kündigung war zu spät.
Volkswagen verdient viel Geld. Offenbar geht ein Teil der Strategie von Herbert Diess auf. Doch wird auch die Wende zum Elektroauto ein Erfolg?
Während andere Unternehmen warnen, meldet der wichtigste deutsche Autohersteller ein sattes Gewinnplus. Das hat auch mit der Dieselaffäre zu tun.
Am deutschen Aktienmarkt steigen die Kurse von Automobilwerten stark. Experten vermuten dahinter mehrere Gründe.
Während der ehemalige Chef Martin Winterkorn sein Altersruhegeld bezieht, verklagt der Konzern wegen des Dieselskandals sein Personal. Am Donnerstag fällt eine Entscheidung.
Die obersten Richter Europas verlangen eine genaue Erfassung der Arbeitszeit. Deshalb steht die Personalszene kopf. Eine Lösung für alle scheint schwierig: Viele Arbeitnehmer bevorzugen Vertrauensarbeitszeit, andere stempeln.
Der Ducato ist das beliebteste Basisfahrzeug der Reisemobilisten. Jetzt legt Fiat nach – und stellt vier Diesel zur Wahl.
Der Dieselskandal hinterließ einen Scherbenhaufen – und eine Milliarden Euro für Niedersachsen. Das Land hat das Geld schon vollständig verplant. Hier fließt es hin.