Richter will VW-Chef Diess vor Gericht sehen
Ein Richter ordnet im Dieselskandal das Erscheinen von VW-Chef Herbert Diess vor Gericht an. Schon am Dienstag wäre der Termin. Doch VW verweist auf einen Paragraphen.
Ein Richter ordnet im Dieselskandal das Erscheinen von VW-Chef Herbert Diess vor Gericht an. Schon am Dienstag wäre der Termin. Doch VW verweist auf einen Paragraphen.
Das Verbandssaktionengesetz präsentiert sich als Antwort eines starken Staates auf Unternehmenskriminalität. In Wahrheit dürfte das Ziel vor allem eine Aufbesserung der Länderhaushalte sein, für die strafprozessuale Prinzipien geopfert werden.
Die schlechten Nachrichten häufen sich: Continental-Chef Degenhart spricht über das Leiden der Autobranche vor der IAA, seinen Ärger über selbstgefällige Wachstumskritiker – und die Hoffnung auf Roboter-Taxis.
Der Bundesrechnungshof soll überall dort genau hinsehen, wo der Staat Geld ausgibt. Vorschriften machen kann er niemandem. Und doch: Seine „Bemerkungen“ sind gefürchtet.
Wann kommt das erste massentaugliche Roboterauto auf den Markt? Der Chef von VW-Nutzfahrzeuge und der Leiter des Zentrums für autonomes Fahren erklären, warum solche Wagen forsch unterwegs sein müssen – wer als Erstes selbständig fahren wird.
Der europäische Automobilsektor zeigt sich an der Börse in einer angeschlagenen technischen Verfassung. Bis auf zwei Autoaktien.
Die Chinesen kaufen erheblich weniger Autos, heimische Hersteller sind hart getroffen. Daimler, BMW und Co. hingegen schlagen sich noch gut. Doch just zur IAA droht auch den Premiummarken neues Unheil.
Vor der IAA in Frankfurt gibt VW einen ersten Einblick in den neuen Markenauftritt. „Der Kunde steht im Vordergrund“, kündigt die Marke an. Das wirft eine Frage auf.
Wissenschaftler rügen die Pläne von Justizministerin Lambrecht: Sie wollen kleinere Unternehmen schonen.
Larry Thompson überwacht für die amerikanischen Behörden, ob sich VW nach dem Dieselskandal an die vereinbarten Regeln hält. Er bescheinigt dem Unternehmen in einem Zwischenbericht Fortschritte.
Mit emotionalen Autos tut sich VW schwer. Doch der ID Buggy zeigt, dass sie auch in Niedersachsen wissen, wie man die Kunden zum Grinsen bringt. So ähnlich wie vor 50 Jahren.
Die Öko-Szene rüstet zum Protest gegen die Automesse IAA. Sie wirft den Autoherstellern Profitgier und Propaganda vor. Industrie und Behörden bangen: Wie militant wird der Aufruhr?
Das Risiko hat er nie gesucht und doch immer gefunden: Ferdinand Piëch und seine rastlose Mission für Porsche, Audi und Volkswagen.
Kläger in Amerika werfen Volkswagen vor, Angaben zum Spritverbrauch geschönt zu haben. Nun erklärt sich der Konzern zu einer Zahlung von fast 100 Millionen Dollar bereit.
Der Rechtsdienstleister Rightnow.eu hat eine Analyse über die unterschiedlichen Längen von Diesel-Klagen an deutschen Landgerichten vorgelegt. Demnach können vor allem Leute aus dem Südwesten mit zügigen Entscheidungen rechnen.
Zeichnet sich hier eine Sensation ab? Im neuen Passat wird Volkswagen einen Dieselmotor bringen, der fast kein Stickoxid mehr ausstößt.
Nach dem Tod des langjährigen Volkswagen-Chefs Ferdinand Piëch haben Wegbegleiter aus dem Unternehmen und aus der Politik ihren Respekt vor der Lebensleistung des Managers ausgedrückt.
Ferdinand Piëch lebte für das Auto – und für Volkswagen. Der Patriarch prägte den Konzern wie kaum ein anderer. Jetzt ist er im Alter von 82 Jahren gestorben. Ein Rückblick in Bildern.
Mit VW-Patriarch Ferdinand Piëch verliert die Autowelt ihren prägendsten, vielleicht schwierigsten und kühlsten, jedenfalls faszinierendsten Menschen der vergangenen fünfzig Jahre.
Der langjährige VW-Vorstands- und Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch ist tot. Nach Angaben seiner Familie starb er am Sonntag im Alter von 82 Jahren „plötzlich und unerwartet“.
Ferdinand Piëch war eine der einflussreichsten Führungsfiguren der deutschen Wirtschaftsgeschichte – nun ist er im Alter von 82 Jahren gestorben. Außerdem: In Brandenburg und Sachsen startet die heiße Phase im Wahlkampf. Was sonst wichtig wird, steht im F.A.Z.-Sprinter.
Der frühere VW-Vorstands- und Aufsichtsratschef, Ferdinand Piëch, ist plötzlich im Alter von 82 Jahren verstorben. Die Laufbahn des Ingenieurs, gefürchteten Managers und großen Familienmenschen war einzigartig.
Welches Auto begleitet die Bundesrepublik von Beginn an? Der VW Bus. Mehr als neuneinhalb Millionen Exemplare wurden seit 1950 verkauft. Volkswagen frischt ihn jetzt abermals auf.
Außen hat sich der neueste VW Bus kaum geändert. Doch im Innenraum haben Bildschirme Einzug gehalten, nicht nur zum Navigieren.
Das Verstärken des Funkschlüssel-Signals – das Fahrzeugdiebstähle bisher möglich gemacht hat – soll mit Hilfe von Ultra-Wideband-Funk verhindert werden. Auch weitere Anwendungen sind denkbar.
VW produziert im sächsischen Zwickau bald nur noch Elektroautos. Das Werk wird damit zum Modell für die ganze Branche. Was bedeutet das für die Arbeiter? Ein Besuch im Versuchslabor.
Die Digitalisierung und die Wende zur Elektromobilität öffnen Designern neue Türen. VW-Chefdesigner Klaus Bischoff will einer immer aggressiver werdenden Form der Gestaltung mit seinem ID.3 etwas entgegensetzen. Nur wie?
Knapp ein Jahr nach dem Prozessauftakt im Muster-Anlegerverfahren zum Abgasskandal ist das Gericht bei einer zentralen Fragen noch nicht angelangt.
Mit ihrem „Gesetz zur Bekämpfung der Unternehmenskriminalität“ will Bundesjustizministerin Christine Lambrecht das Vertrauen von Arbeitnehmern und Verbrauchern in den Rechtsstaat stärken. Doch vielen geht ihr Entwurf zu weit.
VW-Chef Diess ist offenbar ein großer Tesla-Fan. Einem Bericht zufolge, den Volkswagen jedoch sofort dementierte, erwägt Diess einen Einstieg bei dem amerikanischen E-Auto-Unternehmen. Der Kurs der Tesla-Aktie reagierte.
Südkorea hat angekündigt, die Importzulassung für Dieselautos von Volkswagen, Porsche und Audi zu widerrufen und Geldbußen in Millionenhöhe gegen die Unternehmen zu verhängen.
Der Energiekonzern sucht für das kommende Jahr einen Lieferanten für 14.000 „Motivationsfahrzeuge“. Der Elektromobilität in Deutschland würde das einen großen Schub verleihen.
Die Börsenaufsicht SEC reichte im Jahr 2015 eine Klage gegen Volkswagen im Zuge der Dieselmanipulationen ein. Ein Richter in San Francisco fordert die Parteien auf, sich zu einigen.
Das Verbot zweier Spots in Großbritannien wegen „Gender-Stereotypen“ hat eine Debatte ausgelöst.
Die Batterie gilt als Antrieb der Zukunft, dabei hat die Brennstoffzelle viele Vorteile. Setzen die deutschen Autokonzerne auf die falsche Technik?
Unaufmerksame Väter und passive Frauen: Ein britisches Gesetz soll stereotypische Geschlechterklischees aus der Werbebranche verbannen. Die ersten beiden vermeintlich sexistischen Werbespots sind schon gefunden.