Keck bis ins Heck
Audi hat den Zweitürer und das Cabrio aus dem A3-Programm geworfen, setzt aber neben dem Schrägheckmodell weiter auf die Stufenhecklimousine. Deren zweite Generation ist elegant und praktisch. Aber teuer.
Audi hat den Zweitürer und das Cabrio aus dem A3-Programm geworfen, setzt aber neben dem Schrägheckmodell weiter auf die Stufenhecklimousine. Deren zweite Generation ist elegant und praktisch. Aber teuer.
Der Markt für Elektroautos ist noch klein, seine Dynamik jetzt aber groß. Wer liefern kann, ist König, oft sind die Wartezeiten aber arg lang. Trotzdem gehört Elektrofahrzeugen wohl die Zukunft.
Verschärfte CO2-Vorgaben aus Brüssel können zusätzlich Arbeitsplätze kosten, sagt der VW-Konzernchef. Ein Branchenexperte hat nachgerechnet und sagt, es werde nicht so schlimm kommen.
Für die Autohersteller kommt es nun knüppeldick. Mit der Anhebung des 2030-Klimaziels auf 55 Prozent will Brüssel auch Daimler und Volkswagen, Peugeot und Fiat stärker in die Pflicht nehmen.
Volkswagen will nach Medienberichte die Luxusmarke Bugatti an den kroatischen Sportwagenspezialisten Rimac veräußern. Die Unternehmen äußern sich verhalten dazu.
Die Diesel-Vergleiche liegen der Justiz vor. Im Gegensatz zu VW muss Daimler keinen Monitor im Konzern dulden.
Aus dem Vergleich mit dem amerikanischen Justizministeriums entstand unter anderem die Pflicht, zukünftig eine stärkere Compliance- Kontrolle einzuführen. Der nun vorliegende Bericht war daher entscheidend für VW.
Jahrzehntelang galt es als ausgemacht, dass die Politik den Wünschen der Autobranche im Zweifel folgen würde. Doch auf dem jüngsten Autogipfel ist die Branche schon wieder abgeblitzt. Woran liegt das?
Nach dem Seat Leon mit Benzinmotor nun mit dem Diesel unterwegs: Der Motor genehmigte sich auf Sparfahrt nur 4,4 Liter, im Durchschnitt waren es 5,1. Fahrend zeigt dieser Leon das ganze Können des VW-Konzerns in der Kompaktklasse.
Bandenmäßiger Betrug wird ehemaligen Chefs von VW und Wirecard vorgeworfen. Was ist nur in deutschen Managementetagen los?
Einen „signifikanten“ Stellenabbau hatte der Lkw-Bauer MAN angekündigt. Nun legt das Unternehmen Zahlen auf den Tisch.
Bandenmäßiger Betrug bei Wirecard, jetzt möglicherweise auch bei Volkswagen. Korruption, Gier und Arroganz scheinen in der Bundesrepublik weiter verbreitet zu sein als gedacht.
Der frühere VW-Chef Martin Winterkorn muss sich wegen des Dieselskandals vor einem Strafgericht verantworten. Das Landgericht Braunschweig hat jetzt die Anklage gegen ihn und vier weitere frühere und aktuelle Volkswagen-Mitarbeiter zugelassen.
Der frühere VW-Chef Martin Winterkorn muss sich wegen des Dieselskandals vor einem Strafgericht verantworten. Das Landgericht Braunschweig hat jetzt die Anklage gegen ihn und vier weitere frühere und aktuelle Volkswagen-Mitarbeiter zugelassen.
Variant und Diesel – auf diese Kombination vertraut eine Vielzahl der Passat-Fahrer. Dank einer neuartigen Abgasnachbehandlung sind die VW-Selbstzünder so sauber wie nie zuvor.
Umfangreiche Akten und verhärtete Fronten: Für den Musterprozess zwischen VW und seinen Anlegern vor dem Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig ist kein schnelles Ende in Sicht.
Vor dem Spitzentreffen zwischen Politik und Autobranche erklingt schon wieder der Ruf nach neuen Hilfen für die Branche. Klar ist: Das Geld ist an anderer Stelle besser eingesetzt.
Annalena Baerbock, Parteichefin der Grünen, streitet mit IG-Metall-Chef Jörg Hofmann: Wie ist das mit dem Klima und den Arbeitsplätzen? Und müssen wir alle Tesla lieben?
In Braunschweig wird in dieser Woche der milliardenschwere Musterprozess von Anlegern fortgesetzt. In dem Verfahren geht es um die Frage, ob VW die Märkte rechtzeitig über den Skandal um Millionen von manipulierten Dieselmotoren informiert hat.
Mitsubishi ködert Kunden mit Rabattaktionen für den Space Star. Das Auto ist eine adrett verpackte Langeweile, aber auch eine ehrliche Haut.
Bernd Osterloh sieht Deutschlands größten Autokonzern gut gerüstet in der Elektromobilität. Er erklärt auch, warum eine Vier-Tage-Woche für VW kein Thema ist.
Der Passat hat sich zum attraktiven Begleiter für Beruf und Familie gemausert. Was der beliebteste Dienstwagen Deutschlands kann zeigt unser Fahrbericht.
„Tesla muss uns nicht zeigen, wie Elektroautos gehen“, sagt Jörg Hofmann an die Adresse des amerikanischen Unternehmers Elon Musk. Der hat indes wohl ein neues Auto von VW ausprobiert.
Vor dem Autogipfel am kommenden Dienstag geht nach CSU-Chef Söder auch Niedersachsens Ministerpräsident Weil in die Offensive. „Impulse für die Nachfrage“ seien weiterhin „dringend erforderlich“, stellt er klar.
Die Schriftstellerin Andrea Paluch hat früher Bücher gemeinsam mit ihrem Mann Robert Habeck geschrieben. Im Interview erzählt sie, wie es ist, ohne ihn zu arbeiten.
Statt auf das Musterverfahren, setzten manche Verbraucher auf eigene Klagen gegen Volkswagen. Einige landeten am Bundesgerichtshof. Wie sieht es mit der Abwicklung der noch offenen Fälle aus?
Der VW-Aufsichtsratschef warnt vor Unternehmenspleiten in der Zuliefererindustrie – und drängt auf mehr Staatshilfe, etwa für den Ausbau der Ladeinfrastruktur.
Škoda zeigt mit seinem ersten Elektroauto Enyaq jede Menge Selbstbewusstsein und nervt VW. Eine gehörige Portion Mut beweist die tschechische Marke im Außendesign – etwa mit einem beleuchteten Kühlergrill.
Porsche steigt in die Entwicklung von E-Fuels ein. Dem VW-Chef dürfte das gefallen, darauf lässt zumindest ein Dialog zwischen Herbert Diess und Bill Gates schließen.
Agil und flott ist der spanische Golf schon seit je. In der vierten Generation gibt es dazu noch deutlich mehr Platz hinter dem Fahrer. Verstörendes gibt es von der Abteilung Elektronik zu berichten.
Der frühere Verdi-Chef Frank Bsirske will bei der Bundestagswahl in der Autostadt Wolfsburg für die Grünen antreten. Für die SPD ist das eine Kampfansage.
Auch die achte Golf-Generation wird jetzt von einem GTI angeführt. 245 PS leistet der Vierzylinder-Benziner unter der breiten und flachen Haube. Es wird ihn ausschließlich mit vier Türen geben.
Im Fall der vergangene Woche gefundenen Leiche soll es sich um einen Suizid handeln, sagen Ermittler. Einen Zusammenhang zur Abhöraffäre von Volkswagen wollen sie nicht bestätigten. Derweil reagiert der Konzern bestürzt.
Der Konzern verschafft sich im Abgasbetrug mehr Handlungsspielraum. Ein Gericht weist die Klage der SEC wegen angeblicher Kapitalmarktmanipulation teilweise ab. Die Vorwürfe gegen den einstigen Konzernchef Martin Winterkorn bleiben dagegen weiter bestehen.
Der Bundestag nimmt sich ein Strafrecht für Unternehmen vor. Skandale à la Diesel oder Cum-Ex kosten dann Milliarden statt Millionen.
Das Elektroauto tritt langsam aus der Nische heraus, die Neuzulassungen nehmen zu. Trotzdem liegen noch viele große Steine auf dem Weg zum E-Auto als Massenverkehrsmittel.