VW-Aufsichtsrat vermittelt im Wolfsburger Machtkampf
Überraschend will das Kontrollgremium am Montagabend zusammenkommen, um den Streit um die Führungsfrage im Konzern zu entschärfen.
Überraschend will das Kontrollgremium am Montagabend zusammenkommen, um den Streit um die Führungsfrage im Konzern zu entschärfen.
Wer schon im Jahr 2015 wusste, dass sein Auto vom VW-Diesel-Skandal betroffen ist, konnte ab dem Jahr 2019 wohl nicht mehr gegen den Konzern klagen. Der Bundesgerichtshof muss aber noch entscheiden.
In den 90er-Jahren wurde Skoda von VW aufgekauft und es erschien der erste Octavia mit reiner VW-Technik. Dieser Neuanfang tat dem Autohersteller gut. So gut, dass der neue Skoda unter den besten Fünf in der deutschen Neuzulassungsstatistik angekommen ist.
Zwischen VW-Chef Diess und dem Betriebsrat schwelt seit Monaten ein Konflikt über das Tempo der Transformation und die Tiefe der Einschnitte. Der Aufsichtsrat versucht in einer Art Pendeldiplomatie zu vermitteln.
Der Seat Ateca ist eines der so beliebten Kompakt-SUV. Ein grundsolider Wagen. Leider verbraucht er mit dem 2,0-Liter-Benziner zu viel Treibstoff. Der gleichstarke Dieselmotor ist die bessere Wahl.
Die Volkswagen-Tochtergesellschaft muss den früheren Zulieferer TWB entschädigen. Grund ist die Kündigung eines Vertrages über Autositzlehnen. VW hält das Urteil für falsch – Prevent sieht eine Signalwirkung für andere Prozesse.
Die meisten deutschen Manager fremdeln noch mit der Rolle von Influencern und sozialen Medien. Zwar sind einige aktiv, ihre Follower-Zahlen liegen aber weit hinter denen amerikanischer Spitzenmanager.
TV-Unternehmer Stefan Piëch kämpft gegen Gewalt in der Unterhaltung für Kinder. Und arbeitet still und leise an seinem Fortkommen im VW-Imperium.
In einem Interview äußert sich der Volkswagen-Chef Herbert Diess zum Sponsoring der deutschen Fußball-Nationalmannschaft und zuletzt auch kritisierten Bundestrainer Joachim Löw. Er sieht Chancen für die Zukunft.
In der Volkswagen-Spitze knirscht es. Vorstandsposten sind unbesetzt. Die Ausrichtung des Autokonzerns steht zur Debatte. Das erwünschte Vertrauenssignal aus dem Präsidium hat Herbert Diess nicht erhalten. Aber er hat viele Pläne.
Elektromobilität, Digitalisierung, chinesische Großaktionäre: Der Daimler-Konzern befindet sich in stürmischer Zeit. Bernd Pischetsrieder könnte helfen. Das Problem ist ein anderes.
Der Daimler-Konzern setzt für sein Kontrollgremium auf Bewährtes: Nach sieben Jahren als Vorstandschef von BMW und vier Jahren an der VW-Spitze soll Bernd Pischetsrieder künftig dem Aufsichtsrat des Stuttgarter Autokonzerns vorstehen.
Der Machtkampf zwischen VW-Chef und Betriebsrat schwelt auch nach der wichtigen Präsidiumssitzung weiter. Derweil springt der Markenvorstand für Elektromobilität ab.
Entgegen der Ankündigung haben Eigentümer und Kontrolleure nicht über die Zukunft des VW-Chef entschieden. Doch damit ist der tiefgehende Streit noch nicht behoben. Herbert Diess will den Autohersteller tiefgreifend wandeln.
Dem VW-Chef geht der Wandel im VW-Konzern nicht schnell genug. Er riskiert viel im Spannungsfeld zwischen Betriebsräten, dem Land Niedersachsen und den Eigentümern.
Erst im Sommer ist VW-Chef Herbert Diess nur knapp seinem Rauswurf entgangen. Jetzt ist der Machtkampf in dem Unternehmen neu ausgebrochen – und die Spitze des Aufsichtsrats tagt.
Eine Nachricht, die nur in dieser besonderen Zeit zu verstehen ist: Das Vertrauen zwischen Deutschland und Österreich ist vereist, wegen der Skiferien. Was sonst noch wichtig wird, steht im F.A.Z.-Newsletter.
Vor 50 Jahren kam der Citroën GS auf den Markt. Fast 2,5 Millionen Einheiten wurden bis 1987 gebaut. Einige wenige hatten sogar einen Wankelmotor.
Der Ingolstädter Autohersteller Audi muss seine Kunden auch für die vom Mutterkonzern Volkswagen entwickelten Motoren entschädigen. Das hat Oberlandesgericht München am Montag in mehreren Fällen entschieden.
Konzernchef Herbert Diess kann sich bei der Besetzung wichtiger Posten nicht durchsetzen. Es heißt, er verlange von den Eigentümern eine Vertragsverlängerung als Vertrauensbeweis. Am Dienstag soll er Thema im Aufsichtsrat sein.
Während der amerikanische Konzern Ford sein europäisches Elektroauto in Köln bauen könnte, will Volkswagen ein bestimmtes E-Modell früher produzieren.
Der alte Machtkampf zwischen Konzernchef Diess und Betriebsratschef Osterloh ist neu entbrannt. Die Krise kommt zur Unzeit. Blockaden kann sich der Autohersteller nicht länger leisten. Es muss klar sein, wer das Unternehmen führt.
Der Burgfrieden von VW bröckelt. Konzernchef und Betriebsratschef streiten über die Besetzung wichtiger Vorstandsposten – doch es geht um viel mehr.
Fiat, Renault und Dacia fahren kecke Kleinkraftwerke heran. Und VW behält den E-Up im Programm. Doch Stadtwagen mit Elektromotor sind meist ein teurer Spaß.
Die Modellpalette von Volkswagen schließt nach oben mit dem Arteon ab. Den gibt es nun in aufgefrischter Version. Und sogar als Kombi mit Designabschluss.
Volkswagen sucht für seine Beteiligungen in Italien neue Strategien. Ducati schien bisher oben auf der Verkaufsliste. Doch der Motorradhersteller stemmt sich gegen die Veräußerung.
VW setzt große Hoffnung auf sein erstes originäres Elektroauto. Der ID3 macht vieles richtig, hat aber einige Schwächen. Und es bleiben die Probleme mit der Reichweite und den Ladezeiten.
Volkswagen verdoppelt die Investitionen in die Digitalisierung. In wenigen Jahren soll Tesla eingeholt sein, so der Plan.
VWs erstes originäres Elektroauto. Der ID3 überzeugt in vielen Punkten. Doch es gibt Kleinigkeiten, die das Gesamtbild trüben. Unser Fahrbericht in fünf Punkten.
Der Wolfsburger Konzern gibt Milliarden für die Digitalisierung und Elektromobilität aus. Das Geld soll auch in die renditeschwachen Werke in der Heimat fließen.
Der Rechtsdienstleister Myright ist wieder mit seinem Versuch gescheitert, Schadenersatz für manipulierte Diesel-Fahrzeuge von Volkswagen zu erstreiten.
Der BDI begrüßt Joe Biden mit einem ganzen Strauß von Forderungen. Die meisten Unternehmen hingegen äußern sich nur zurückhaltend. Was alle eint: die Hoffnung auf einen neuen Ton.
Peugeot, Opel, VW, BMW weisen den Weg zu sauberer Mobilität. Sage nochmal einer, die europäische Autoindustrie verschlafe jede Entwicklung. Es ist vielmehr höchste Zeit für neue Anerkennung.
Mit dem Golf R, GTD, Variant und Alltrack komplettiert Volkswagen seine aktuelle, achte Golf-Baureihe. Der Kombi mit dem Beinamen Variant ist der längste Golf aller Zeiten und der R ist der bislang stärkste.
Diese acht Rücklichter führen den Stand der Technik bei der Autobeleuchtung vor Augen. Erkennen Sie die Modelle?
Wer beim Caddy an ein nüchternes VW-Nutzfahrzeug ohne jeden Charme denkt, der irrt. Der komplett neu entwickelte Praktiker stellt durchaus eine Alternative zum teureren, wenn auch weniger rustikalen Touran dar.