Was die Griechen wollen
Seit Wochen verhandeln Griechenland und die anderen Euro-Staaten miteinander. Doch eine Frage taucht immer wieder auf.
Seit Wochen verhandeln Griechenland und die anderen Euro-Staaten miteinander. Doch eine Frage taucht immer wieder auf.
Die Verhandlungen zwischen Griechenland und den restlichen Euro-Finanzministern über neues Geld sind gescheitert. Der Vorsitzende der Eurogruppe setzt Griechenland eine letzte Frist bis zum Ende der Woche. Ein Notfall-Treffen sei dann möglich - wenn Athen sich bewegt.
Die jüngsten Verhandlungen mit Griechenland sind gescheitert. Alexis Tsipras kann sein Land auf die Beine bringen - aber er muss es richtig machen. Ein offener Brief.
Der Gesetzentwurf über den Wechsel von Politikern läuft auf befristetes Betätigungsverbot hinaus. Fraglich bleibt, was sich Unternehmen von der Anstellung ehemaliger Minister eigentlich versprechen.
Kurz vor dem geplanten Vierer-Gipfel im weißrussischen Minsk gibt es weitere Tote bei den Gefechten zwischen Separatisten und der ukrainischen Armee. Bislang gibt es keine Verhandlungsfortschritte der Ukraine-Kontaktgruppe. Der Kreml bestätigt indes die Teilnahme Putins am Treffen mit Merkel, Hollande und Poroschenko.
Jean-Claude Juncker bereitet Verhandlungen mit Athen vor. Der EU-Kommissionspräsident hat auch schon eine Idee, wo Geld herkommt.
Deutschland spielt weiter verschlüsselt: Mit den Erfolgen der Handball-Nationalmannschaft bei der WM in Qatar gehen die Diskussionen um das mediale Schattendasein weiter. ARD und ZDF werfen dem Politiker Frank Steffel Heuchelei vor.
Fidel Castro billigt die von seinem Bruder und jetzigen Präsidenten Raúl Castro eingeleitete Entspannungspolitik. In einem im Staatsfernsehen verlesenen Brief bekundet der 88 Jahre alte Revolutionsführer aber sein tiefes Misstrauen gegenüber Amerika.
Kuba und Amerika wollen ihre Beziehungen normalisieren. Die Verhandlungen darüber aber dürften zäh werden. Amerikanische und kubanische Diplomaten liefern sich zu Beginn in Havanna einen scharfen Austausch über die Frage der Menschenrechte.
Seit drei Jahren tobt der Bürgerkrieg in Syrien, alle Vermittlungsversuche waren bis jetzt erfolglos. Nun zeigt sich die Regierung bereit für neue Verhandlungen. Die Opposition ist skeptisch.
Fünf Stunden haben sie miteinander geredet, gebracht hat es offenbar wenig: Vertreter Russlands, der Ukraine und der Separatisten sind ohne jeglichen Kommentar auseinandergegangen. Zuvor hatten alle noch ihre Gesprächsbereitschaft betont.
Wenn die Wahl eines neuen griechischen Staatspräsidenten auch im dritten Anlauf scheitert, muss das Parlament neu gewählt werden. Dann könnte der griechische Oppositionsführer neuer Ministerpräsident werden. Er geißelt zwar seine Vorgänger, verspricht aber dieselben Wohltaten.
Im Fall des getöteten Diren Dede gab der Schütze Marcus K. zu Protokoll, dem Schüler gezielt eine Falle gestellt zu haben. Diese Aussage könnte ihm nun zum Verhängnis werden. Das Urteil im Prozess um den Tod des deutschen Austauschschülers wird noch vor Weihnachten erwartet.
Für die anstehenden Verhandlungen der Vereinten Nationen über neue weltweite Nachhaltigkeitsziele hat das Bundeskabinett jetzt seine Position festgelegt. Noch sind allerdings nicht einmal die alten Milleniumsziele verwirklicht.
EU-Kommissarin Cecilia Malmström will den Verhandlungen über das Freihandelsabkommen mit den Vereinigten Staaten neue Energie verleihen. Im F.A.Z.-Gastbeitrag spricht sie sich für „mehr Transparenz“ aus. TTIP sei aber eine Gelegenheit, die es gelte, „beim Schopfe zu packen“.
Die Verhandlungen über die Zukunft des Länderfinanzausgleichs haben noch gar nicht begonnen, da ist schon klar: Das wird ein ziemlicher Finanzsalat.
„Große und ernsthafte“ Lücken gebe es zwischen den Verhandlungspartnern bei den Atomgesprächen in Wien, sagt der amerikanische Außenminister Kerry. Der Erfolg der Verhandlungen steht damit in Frage.
Ein Treffen zwischen Bahn und den Vorsitzenden der Gewerkschaften EVG und GDL ist ohne Einigung zu Ende gegangen. Die Gewerkschaften konnten sich nicht auf gemeinsame Verhandlungen einigen. Am Freitag wird nun getrennt weiterverhandelt.
Vertreter der Regierungen und des EU-Parlaments haben sich nicht auf einen neuen Haushalt einigen können. Die Kommission muss jetzt einen neuen Vorschlag machen. Es droht ein Notbudget.
Er sei nach dem Mauerfall nicht über den Tisch gezogen worden, sagte Michail Gorbatschow: Ein Verzicht auf eine Nato-Osterweiterung sei keine Bedingung zur Wiedervereinigung gewesen. Fehler im Umgang mit Russland kritisierte derweil der frühere Außenminister Genscher.
Der Lokführer-Streik ist beendet. Aber Bahnkunden müssen weiter mit Verspätungen rechnen. Die Bahn beziffert die Kosten des Ausstands auf über 100 Millionen Euro.
Am Tag nach dem SPD-Mitgliederentscheid für Rot-Rot-Grün beginnen die drei Parteien die Verhandlungen über einen Koalitionsvertrag. Viel Konfliktpotential sehen sie zunächst nicht.
Nach monatelangem Gezerre haben Russland und die Ukraine ihren Gasstreit vorerst beigelegt. Zumindest bis März 2015 soll das Gas nun wieder fließen - was auch für die EU eine gute Nachricht ist.
Kurz vor Torschluss können sich Sparkassen und Volksbanken über einen Erfolg in Brüssel freuen. Ihr Beitrag zum Euro-Bankenabwicklungsfonds fällt wesentlich kleiner aus als befürchtet.
Die Verhandlungen über eine Transpazifische Partnerschaft stagnieren. Vor allem die Vereinigten Staaten und Japan tun sich schwer. China will das nutzen und macht einen Gegenvorschlag.
Seit April befinden sich mehr als 200 Mädchen in der Gewalt der nigerianischen Terrorgruppe Boko Haram. Wie nun bekannt wurde, verhandelt die Regierung mit den Entführern über einen Austausch der Geiseln gegen Gefangene.
Das Freihandelsabkommen TTIP hat in der SPD große Gegner. Parteichef Sigmar Gabriel hat am Samstag verhindert, dass die Partei einen Ausstieg aus allen Verhandlungen beschließt.
Der Bundesrat hat am Freitag der Reform des Asylrechts zugestimmt. Damit können Asylbewerber aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina leichter in ihre Herkunftsländer zurückgeschickt werden.
Uber droht ein weiterer Rückschlag in Deutschland. In der mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Frankfurt deutete der Vorsitzende Richter an, die Kammer halte die einstweilige Verfügung gegen den Fahrdienst für gerechtfertigt.
Wer dachte, auf dem Konferenztisch sei Keks gleich Keks, täuscht sich. Die Gebäckmischung zu Kaffee und Verhandlung erzählt mehr über das Unternehmen, als man denkt. Was also sollte man auftischen, um Eindruck bei Kunden zu schinden? Ein Test.
Nach heftiger Kritik von Beschwerdeführern nimmt EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia die Verhandlungen im Kartellverfahren gegen Google wieder auf. Ein im Frühjahr ausgehandelter Kompromiss scheint hinfällig.
Wladimir Putin hat Gespräche über eine Staatlichkeit für die Südostukraine gefordert. Die Verhandlungen müssten sofort beginnen, sagte er in einem Fernsehinterview. Ein Sprecher des russischen Präsidenten ruderte wenig später zurück.
Die Verhandlungen zwischen der Lufthansa und der Piloten-Gewerkschaft Vereinigung Cockpit sind ergebnislos geblieben. Wegen des für Freitag geplanten Pilotenstreiks werden zwischen 6.00 und 12.00 Uhr 116 Germanwings-Flüge ausfallen.
Im Tarifstreit der Lufthansa erhöhen die Piloten den Druck: Sollten die Verhandlungen an diesem Donnerstag ergebnislos bleiben, wollen die Piloten der Konzern-Tochter Germanwings am Freitag streiken.
Die Hamas hat drei Männer getötet, die angeblich mit Israel zusammengearbeitet hatten. Vorausgegangen war ein Luftschlag Israels gegen drei Kommandeure der radikalislamischen Palästinenserorganisation im Gazastreifen.
Kurz vor Ablauf der Frist haben Israelis und Palästinenser eine Verlängerung der Waffenruhe um zunächst 24 Stunden vereinbart. Offensichtlich ist eine Einigung auf einen längerfristigen Waffenstillstand zum Greifen nah.