Russland stellt Gaslieferungen an Ukraine ein
Der russische Energiekonzern Gazprom hat seine Gaslieferungen an die Ukraine am Mittwochvormittag gestoppt. Zuvor waren Verhandlungen in Wien zur Beilegung des Streits gescheitert.
Der russische Energiekonzern Gazprom hat seine Gaslieferungen an die Ukraine am Mittwochvormittag gestoppt. Zuvor waren Verhandlungen in Wien zur Beilegung des Streits gescheitert.
Anwälte müssen zur Verhandlung in Robe erscheinen, wie heute ein Augsburger Gericht entschieden hat. Ein Anwalt hatten Klage gegen den Freistaat Bayern erhoben. Wegen falscher Kleidung musste er im letzten Jahr eine Verhandlung abbrechen.
Die Atomgespräche in Wien werden verlängert. Irans Außenminister Zarif reiste nach ersten Gesprächen zu Konsultationen zurück nach Teheran. Das gilt als Anzeichen für weiterhin schwierige Verhandlungen.
Stockende Verhandlungen über die griechische Schuldenkrise haben die Stimmung am Aktienmarkt am Mittwoch getrübt. Der Dax schloss 0,6 Prozent im Minus.
In Wien gehen die Atomverhandlungen der Sechsergruppe mit Iran weiter, es geht um alles oder nichts. In Teheran tobt derweil ein Machtkampf.
Wie dürfen Daten zur Gesichtserkennung erhoben, gespeichert und abgeglichen werden? Seit über einem Jahr ringen Bürgerrechtler und Unternehmen in Washington um dieses heikle Thema. Jetzt hat eine Seite die Gespräche abgebrochen.
Die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth sieht Einsparpotential im „monströsen“ griechischen Verteidigungsetat. Unterdessen warnt der Unionspolitiker Michael Fuchs vor einer immer wahrscheinlicher werdenden Gefahr.
Im griechischen Schuldendrama hat EU-Kommissionschef Juncker einen Vermittlungsversuch abgebrochen. Es gebe einen deutlichen Unterschied zwischen den Plänen der Geldgeber und jenen Athens, teilte ein Kommissionssprecher mit. EU-Parlamentspräsident Schulz hofft dennoch auf eine Einigung.
Edeka und Kaiser’s Tengelmann versichern, dass nach der Übernahme alle 16.000 Arbeitsplätze von Tengelmann erhalten bleiben. Wie soll sich das mit den lange besiegelten Schließungsplänen vertragen? Es wird Zeit, dass alle Fakten auf den Tisch kommen.
Bei den heutigen Verhandlungen mit Griechenland werden wieder Vertreter des Währungsfonds am Tisch sitzen. Kürzungen bei Renten und Gehältern lehnen die Griechen weiterhin ab. Die deutsche Industrie sowie der Wirtschaftsflügel der Union sehen einen Grexit nicht mehr skeptisch.
Die Verhandlung beim NSU-Prozess in München ist unterbrochen: Denn Beate Zschäpe hat die Entlassung ihrer Verteidigerin Anja Sturm beantragt. Die Anwälte beraten nun mit der Hauptangeklagten, die im Gerichtsaal zuvor Kreuzworträtsel löste.
Der Bundesfinanzminister glaubt nicht an eine schnelle Einigung bei den Gesprächen über den griechischen Milliardenkredit. Die Verhandlungen seien „noch nicht sehr viel weitergekommen“. Über Ministerpräsident Tsipras zeigte sich Schäuble irritiert.
Der Deutschen Bahn ist es nicht gelungen, sich mit ihrer größten Gewerkschaft vor der Schlichtung mit den Lokführern zu einigen. Am Ende einer langen Verhandlungsnacht blieben zu viele Fragen offen.
Nach intensiven Verhandlungen sieht EU-Kommissionspräsident Juncker Bewegung im Schuldenstreit mit Griechenland. So sei Ministerpräsident Tsipras bereit, Privatisierungen im Umfang von 17 Milliarden Euro zuzustimmen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Bei der Deutschen Post wird nächste Woche wieder gestreikt. Am Samstag sind neue Verhandlungen gescheitert.
Griechenland braucht dringend weitere Hilfsgelder, doch die Verhandlungen stocken. Nun hat die Regierung in Athen die Schuldigen dafür gefunden. Aus ihrer Sicht sind es die Europäische Union und der Internationale Währungsfonds. Athen nennt auch Gründe.
Der griechische Finanzminister Varoufakis wird künftig bei den Verhandlungen mit den Geldgebern „unterstützt“. Regierungschef Tsipras signalisiert den Europäern damit Entgegenkommen. Doch Spekulationen über eine Ablösung erweisen sich als verfrüht.
Die Euro-Finanzminister haben ihren griechischen Kollegen Varoufakis beim Treffen in Riga scharf angegriffen. Eine Reformliste liegt noch immer nicht vor, die Verhandlungen mit den Gläubigern stocken. „Die Zeit läuft ab“, sagte Eurogruppen-Chef Dijsselbloem.
Das Thema polarisiert - auch weil die öffentliche Diskussion nicht differenziert genug ist. Die TTIP-Kritiker hatten lange Zeit leichtes Spiel, jetzt aber muss sich das Blatt wenden.
Die amerikanische Regierung hat sich dem Druck des Kongress gebeugt: Das Parlament darf das Abkommen über das iranische Atomprogramm prüfen. Damit sei nun der Weg frei für Verhandlungen mit Teheran, sagte Außenminister John Kerry.
Nokia befindet sich Kreisen zufolge in fortgeschrittenen Verhandlungen mit dem Branchenkollegen Alcatel-Lucent über den Kauf von Konzernteilen. Die Deutsche Bank soll laut Medienberichten in Kürze ihre strategische Neuausrichtung festlegen.
Der nach zähen Verhandlungen erzielte Kompromiss im Atomstreit mit Iran ist in zahlreichen Ländern begrüßt worden. Israel warnt vor einem "historischen Fehler."
Die fünf UN-Vetomächte und Deutschland einigen sich mit Iran auf Eckpunkte für ein Ende des Atomstreits. Teheran muss sich strenger Überwachung unterwerfen. Dafür winkt die Aufhebung zahlreicher Sanktionen.
Für die Machthaber in der islamischen Republik steht viel auf dem Spiel bei den Verhandlungen über ihr Atomprogramm. Denn das Volk erwartet eine Einigung. Und bald wird gewählt - gleich doppelt.
Euclid Tsakalotos geht mit Geldgebern, der Zentralbank und der Bundesregierung hart ins Gericht. Aber hat der stellvertretende griechische Außenminister auch eine Idee, wie das Land es aus der Misere schaffen kann?
Noch am Dienstag könnte ein Atomabkommen mit Iran geschlossen werden. Doch ein Durchbruch hätte weitgehende Folgen für die Sicherheitsarchitektur der Region. Profitieren könnte vor allem Europa.
Der griechische Finanzminister Varoufakis hat deutsche und griechische Politiker aufgerufen, sich nicht mehr gegenseitig zu beschimpfen. Er spricht von einem „toxischen Schwarzer-Peter-Spiel“ und fordert: Das muss aufhören.
Die Klage des Österreichers Max Schrems gegen die Datenübermittlung von Internetkonzernen wie Facebook in die Vereinigten Staaten hat den Europäischen Gerichtshof erreicht. Heute begann die mündliche Verhandlung.
EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker scheint einen Geduldsfaden aus Stahl zu haben: Er tut alles, um Griechenland zu helfen, obwohl Alexis Tsipras ihn hintergegangen hat.
Außenminister Frank-Walter Steinmeier schließt direkte Verhandlungen mit Damaskus nicht aus. Wenn Gespräche mit dem Assad-Regime für eine politische Lösung notwendig seien, müssten diese auch geführt werden, sagt er.
Nach Bernie Ecclestone erklären auch die Betreiber von Nürburg- und Hockenheimring das Ende der Verhandlungen. Erstmals seit 1960 wird es in diesem Jahr kein Formel-1-Rennen in Deutschland geben. Für die Fans gibt es zwei Alternativen.
Ist der territoriale Hunger der prorussischen Separatisten noch nicht gestillt? In den kommenden Tagen wird sich entscheiden, ob die Vereinbarung von Minsk eine Chance hat oder nicht.
Griechenlands Ministerpräsident Tsipras hat viel versprochen und bislang wenig erreicht. Sein Amtsvorgänger Samaras spottet bereits. Wird Tsipras als Pausenclown der Finanzkrise in Erinnerung bleiben?
Der deutsche Finanzminister hat sich in Brüssel gegen die Griechen durchgesetzt. Warum wirkt er dann so mürrisch und müde? Offenbar traut er inzwischen seinem eigenen Erfolg nicht mehr.
Auch das Griechenland-Drama hat die Rekordjagd am deutschen Aktienmarkt nicht gestoppt. der Dax erreichte ein weiteres Rekordhoch. Der Schuldenstreit dürfte die Finanzmärkte aber in der nächsten Woche weiter prägen.
Die Verhandlungen zwischen Griechenland und den übrigen Mitgliedern der Eurogruppe gehen heute in die entscheidende Runde. Was bisher geschah.