Verhandlungen über Waffenstillstand
Die israelischen Unterhändler kehren nach Beginn einer neuen Feuerpause nach Kairo zurück. In Gaza, wo seit Mitternacht wieder Ruhe herrscht, befürchtet man Kriegsschäden in Höhe von sechs Milliarden Dollar.
Die israelischen Unterhändler kehren nach Beginn einer neuen Feuerpause nach Kairo zurück. In Gaza, wo seit Mitternacht wieder Ruhe herrscht, befürchtet man Kriegsschäden in Höhe von sechs Milliarden Dollar.
Die Verhandlungen über den Umbau bei SAP in Deutschland geraten ins Stocken und VW und GM rufen Hunderttausende Autos in Nordamerika zurück.
Sicher ist: Der Prozess gegen Gustl Mollath wird mit einem Freispruch enden. Und dieses Mal wird er auch in die Freiheit entlassen. Aber Mollath will mehr: einen Freispruch erster Klasse.
Seine Koteletten sorgen ebenso für Furore wie seine Wirtschaftspolitik: Axel Kicillof ist der Liebling von Argentiniens Präsidentin Kirchner. Und reguliert, wo immer er nur kann.
Die Vermittlungsgespräche zwischen Argentinien und seinen Gläubigern in New York sind gescheitert. Damit ist es nun zum Zahlungsausfall in dem Land gekommen - zum zweiten Mal seit 2001.
Vor der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns versuchen Tarifparteien, in Verhandlungen noch günstige Ausgangspositionen zu erreichen. Im Gastgewerbe hat die Gewerkschaft eine Übergangsregelung abgelehnt. Davon profitieren Kellner & Co. vor allem im Osten.
Die Atomverhandlungen mit Iran werden um vier Monate verlängert. Grund sind nicht mangelnde, sondern nach Einschätzung der Teilnehmer „spürbare“ Fortschritte. Die möchte man nicht aufs Spiel setzen.
Sechs Monate waren nicht genug: Die Verhandlungen über das iranische Atomprogramm müssen verlängert werden. Die Differenzen seien weiterhin zu groß. Kann der Konflikt in der Verlängerung gelöst werden?
Unmittelbar nach dem Ende einer fünf Stunden langen Feuerpause heulen in Israel wieder die Sirenen. In Kairo wird mit der Hamas weiter um eine längere Waffenruhe gerungen. Erste Berichte über eine Einigung bestätigen sich nicht.
Verhandlungen mit den prorussischen Aufständischen seien nur möglich, wenn die Separatisten „ihre Waffen ein für allemal niederlegen“: Darauf habe sich Poroschenko festgelegt. Der Bürgermeister von Donezk interpretiert den Präsidenten allerdings weniger strikt.
Amerika ist dabei, die EU auch: In diesen Tagen laufen Verhandlungen über ein Handelsabkommen für Dienstleistung. „Tisa“ betrifft auch sensible Bereiche wie das Trinkwasser. Kritiker vergleichen es mit dem umstrittenen Freihandelsabkommen.
In den Verhandlungen über die neue Führung der EU hat sich Martin Schulz eine stärkere Position gesichert: Er führt jetzt die Fraktion der Sozialdemokraten im Europaparlament. Und strebt in ein hohes Amt.
Justizminister Heiko Maas beruhigt die Gegner des Freihandelsabkommens: Die deutschen Standards bleiben bestehen - nur müsse die Politik das auch öffentlich vermitteln. Das gelinge durch transparente Verhandlungen.
Kurz vor dem Beginn neuer Verhandlungen über den Preis für russisches Gas hat die Ukraine ein erstes russisches Rabattangebot abgelehnt. Der ukrainische Ministerpräsident Jazenjuk verlangt weiterhin einen gänzlich neuen Vertrag.
Von Juli an müssen freiberufliche Hebammen 5000 Euro im Jahr für die Berufshaftpflicht zahlen, deshalb verlangen sie eine Unterstützung von den Krankenkassen. Doch die Verhandlungen sind vorerst gescheitert.
Die Verhandlungen über Irans Atomprogramm gehen in eine entscheidende Runde. Für die Diplomaten der internationalen Sechsergruppe sind sie ein schwieriges Geduldsspiel.
Eigentlich sollten die Verhandlungen über das Freihandelsabkommen bis 2014 abgeschlossen sein. Doch die Gespräche zwischen EU und den Vereinigten Staaten gestalten sich schwierig. Auf beiden Seiten des Atlantiks fehlt es an politischem Rückhalt.
Kurz vor ihrer Abreise nach Amerika hat Bundeskanzlerin Merkel abermals an den russischen Präsidenten Putin appelliert, die prorussischen Milizen zur Freilassung der OSZE-Mitarbeiter zu bewegen. Der Kreml gab sich dialogbereit.
Im ukrainischen Slawjansk sind die gefangenen europäischen Militärinspekteure der Presse vorgeführt worden. Separatistenführer Ponomarjow will über einen Austausch verhandeln. Der deutsche Oberst Schneider wies Vorwürfe zurück, die Inspekteure hätten verdeckt gehandelt.
Seit neun Monaten laufen die Friedensgespräche zwischen Israel und Palästina, nun drohen sie zu scheitern. Anfang nächster Woche läuft die Frist für eine Fortsetzung der Verhandlungen ab.
Laut ökonomischer Doktrin profitieren alle vom Freihandel. Doch die Verhandlungen zwischen Japan und Amerika gestalten sich zäh. Japan will vor allem seine Landwirtschaft schützen.
Die Führung in Kiew hat sich mit dem Internationalen Währungsfonds offenbar auf ein Hilfspaket verständigt. Dafür verteuert sie das Erdgas für die Bevölkerung.
Der nach monatelangen Verhandlungen erzielte Kompromiss zwischen dem Berliner Senat und den campierenden Flüchtlingen vom Oranienplatz bröckelt schon nach einem Tag. Der „Flüchtlingsrat“ kritisiert ihn als untauglich. Geht nun alles zurück auf los?
Am Mittwoch hat das Europaparlament für einen starken Datenschutz im digitalen Zeitalter gestimmt. Nun müssen sich die Regierungen einigen. Doch Deutschland blockiert. Ein Lehrstück über Lobbyismus und undurchsichtige Verfahren.
Die CDU hat die SPD aufgefordert, einen Länder-Gesetzentwurf zur doppelten Staatsangehörigkeit zurückzuziehen. Anderenfalls werde es keine Verhandlungen zur Neuregelung geben, sagte der stellvertretende CDU-Vorsitzende Strobl der F.A.S..
Israelis und Palästinenser sehnen das Ende der Verhandlungen herbei, die Amerika ihnen aufgenötigt hatte. Noch ist kein Kompromiss in Sicht. Nun greift der amerikanische Präsident Obama noch einmal ein: Heute empfängt er den Ministerpräsidenten Netanjahu.
Die Schweizer Volksabstimmung zur Begrenzung der Zuwanderung könnte das Land teuer zu stehen kommen. Die EU sieht die Freizügigkeit in Gefahr und setzt Verhandlungen über milliardenschwere Förderprogramme aus.
Kurz vor den Verhandlungen über das umstrittene Atomprogramm hat Iran neue Raketen getestet. Präsident Hassan Rohani sprach von einem erfolgreichen Test.
In Genf gehen an diesem Montag die Gespräche zwischen der syrischen Regierung und den Aufständischen weiter. Die Verhandlungen werden durch den fortgesetzten Bruch der Waffenruhe in Homs zusätzlich erschwert.
Mutmaßliche Verhandlungen des afghanischen Präsidenten Karzai mit den Taliban verschlechtern das Verhältnis zu den Vereinigten Staaten. Nach einem Bericht laufen die Gespräche über ein Friedensabkommen ohne Beteiligung des Westens bereits seit November.
Wiesbaden verlangt mit Blick auf die Übernahme von 49 Prozent der Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken durch den Konkurrenten Helios Zusagen beim Kündigungsschutz. Auch die Finanzierung des Gesundheitscamps ist ein Thema.
Auch nach den tödlichen Schüssen auf einen Mitstreiter will Thailands Oppositionsführer Thaugsuban an der Blockade von Ministerien und Wahllokalen festhalten. Doch das sei „mit demokratischen Werten nicht vereinbar“, kritisiert die amerikanische Regierung.
Im Frühjahr 1944 verhandelt der SS-Obersturmbannführer Kurt Becher mit dem jüdischen Unterhändler Rudolf Kasztner über die Freilassung ungarischer Juden - im Gegenzug sollen die Nationalsozialisten Geld, Waffen und im Ausland internierte Deutsche erhalten.
Nach den ergebnislosen Verhandlungen zwischen Präsident Janukowitsch und der Opposition haben zahlreiche Demonstranten das Agrarministerium und die Wege zum Präsidialamt blockiert.
Von der Syrien-Konferenz in Montreux wurde die iranische Delegation in letzter Minute wieder ausgeladen. Inoffiziell jedoch nehmen die Iraner durchaus an den Verhandlungen teil – auf den Fluren vor den Sitzungszimmern.
Die Verhandlungen mit Washington über ein „No-Spy- Abkommen“ seien in einer „Sackgasse“, gesteht auch die Union ein, möchte aber ebenso wie die SPD die Gespräche fortführen. Die Opposition fordert dagegen einen härteren Kurs gegenüber Washington.