Bei Thyssen darf nichts mehr schiefgehen
Vor dem Notverkauf der Aufzugssparte liegen die Nerven bei Thyssen-Krupp blank. Der Konzern hat nur noch diesen einen Schuss, und der muss sitzen.
Vor dem Notverkauf der Aufzugssparte liegen die Nerven bei Thyssen-Krupp blank. Der Konzern hat nur noch diesen einen Schuss, und der muss sitzen.
Die Bergbau-Stiftung bietet zusammen mit Finanzinvestoren für das Aufzugsgeschäft von Thyssen-Krupp. Im Interview erklärt der Vorsitzende der RAG-Stiftung, was er sich davon verspricht.
Die Übernahme von Thyssen-Krupps Aufzuggeschäft durch Kone ist geplatzt. Der Chef des finnischen Unternehmens sieht den Ruhrkonzern in einer prekären Lage. Der Stahlkonzern hält dagegen.
Thyssen-Krupp muss weiter kämpfen: Der Konzern weist einen weiteren schweren Verlust aus. Vor allem das kriselnde Stahlgeschäft macht Probleme.
Das französische U-Boot-Programm für Australien stach deutsche und japanische Mitbewerber aus. Doch wie leitet man eines der größten Rüstungsgeschäfte der Welt? Ein Gespräch mit Jean-Michel Billig vom Thyssen-Rivalen Naval.
Die deutsche Industrie steckt in der Krise. Die Unternehmen scheinen vermehrt ins europäische Ausland abzuwandern. Wirtschaftsminister Altmaier bringt das in Erklärungsnot.
Deutsche Konzerne dürften 2020 etwas weniger an ihre Aktionäre ausschütten. Dennoch bietet die Saison der Hauptversammlungen Grund zur Freude. Die voraussichtlichen Dividenden der Unternehmen.
Zwar wirkte die steuerpolitische Debatte an diesem Abend bisweilen wie von gestern. Aber dafür bewies der SPD-Parteivorsitzende die erstaunliche Fähigkeit seiner Partei, sich selber ins Knie zu schießen.
Martina Merz hat den Aktionären des kriselnden Traditionskonzerns die Rückkehr zu besseren Zeiten versprochen und eine baldige Entscheidung über den milliardenschweren Verkauf der Aufzugssparte.
Läuft die Börse gut, denken viele über einen Einstieg nach. Doch bei allem Optimismus, den Finanzmarktakteure gerne verbreiten, klingt bei vielen auch Skepsis mit.
Aylin Somersan ist die neue Personalchefin der Allianz Deutschland. Ihre Karriere könnte eine Blaupause für jede Nachwuchsmanagerin sein. Doch sie sieht das anders.
Das bekannteste deutsche Börsenbarometer erreicht ein Rekordhoch. Das liegt nicht nur an ein paar wenigen Unternehmen.
Gerade erst hat das Verteidigungsministerium entschieden, das neue Kriegsschiff MKS 180 unter niederländischer Leitung bauen zu lassen. Dagegen geht die unterlegene Kieler Werft jetzt rechtlich vor.
Die niederländische Damen-Werft und die deutsche Lürssen-Werft haben den Zuschlag für eines der größten Rüstungsprojekte der Bundeswehr erhalten. Unklar ist aber, ob der Zeitplan für die Auslieferung eingehalten werden kann.
64 Frauen gibt es mittlerweile in den Vorständen börsennotierter deutscher Konzerne. Ihnen sitzen aber nach wie vor zehn Mal so viele männliche Kollegen gegenüber – und einige Branchen bleiben reine Männerdomänen.
Thyssen-Krupp baut in Australien das größte Schienenfahrzeug der Welt. Der RC03 soll China pro Stunde mit 20.000 Tonnen Erz versorgen.
Kritiker warnen vor hohen Betriebskosten der Boote. Zugleich flammt die Debatte über einen nuklearen Antrieb wieder auf.
Die Männerbastion Dax ist eingenommen: Der Softwarekonzern SAP sorgt mit einer Doppelspitze für Aufsehen. Eine Hochzeit im Himmel am Frankfurter Finanzplatz ist dagegen gescheitert. Und bei Bayer haben die Aktionäre Geschichte geschrieben.
Nach drei Jahren Rückgang haben die von der Bundesregierung genehmigten Rüstungsexporte 2019 einen neuen Rekordwert erreicht. Die meisten Waffen gingen an Ungarn und Ägypten – die Opposition reagiert empört.
Wegen Preisabsprachen verurteilen die deutschen Wettbewerbshüter mehrere Stahlunternehmen. Thyssen hat schon vorgesorgt.
Nur drei Unternehmen haben sich 2019 auf das Frankfurter Parkett gewagt. Nun gehen die Blicke gen Riad – und auf das kommende Jahr.
Immer mehr Unternehmen in Deutschland wollen klimaneutral werden. Das klingt erst mal gut. Doch noch immer gibt es viele offene Baustellen, die die Transformation verlangsamen – auch in der Politik.
Die Kurse klettern und klettern, doch in Deutschland wagen sich so wenige Unternehmen an die Börse wie nie seit der Finanzkrise. Geht es 2020 so schwach weiter?
Wichtige Großereignisse wie die Wahl in Großbritannien bremsen wohl vorerst die Risikobereitschaft der Anleger in dieser Handelswoche aus. So kurz vor dem Jahresende versucht jeder, sich nicht falsch zu positionieren.
Die größten Rüstungsproduzenten der Welt haben 2018 noch mehr Waffen verkauft als im Vorjahr. Besonders in Amerika sind die Zahlen stark gestiegen – auch wegen einer Ankündigung von Präsident Trump. Deutsche Waffenverkäufe gingen dagegen zurück.
Thyssen-Krupp steht vor dem gewaltigen Umbau. Mindestens 6000 Stellen stehen auf der Kippe. Die Gewerkschaft spricht von einem „gigantischen Monopolyspiel“.
Am morgigen Freitag legt der Bundeswirtschaftsminister seine seit Monaten angekündigte Industriestrategie vor. Erste Details sind nun bekannt.
Die neue Vorstandsvorsitzende Martina Merz macht Mitarbeitern und Investoren keine Hoffnung auf eine baldige Verbesserung bei dem kriselnden Traditionskonzern.
Was wird aus Thyssen-Krupp? Der deutsche Traditionskonzern hat eine steinige Strecke vor sich. Gefordert sind jetzt harte Entscheidungen, die auch die Mitarbeiter treffen werden.
„Wir drehen gerade jeden Stein im Unternehmen um“, sagt die frisch berufene Chefin Martina Merz. Doch aktuell muss sie vor allem schlechte Nachrichten verkünden – und die reißen nicht ab.
Zurückhaltung dürfte auch in der neuen Woche oberste Prämisse der Anleger am deutschen Aktienmarkt sein. Wird die Luft langsam dünner?
Annalena Baerbock und Robert Habeck schwören ihre Partei auf einen Regierungskurs ein. Baerbock bekommt ein noch besseres Ergebnis als Habeck. Was heißt das für eine Kanzlerkandidatur?
Thyssen-Krupp baut in Kiel militärische U-Boote. Der Standort soll nun wachsen – und der modernste in Europa werden.
Die Bedeutung des fossilen Brennstoffs lässt nach – das merkt man auch im Duisburger Hafen. Dort soll die Kohle-Umschlaginsel bald einem Containerterminal weichen. Dieses stärkt den Handel mit China.
Die deutsche Industrie-Ikone Thyssen-Krupp ist tief gefallen. Nun spricht die Vorsitzende der Krupp-Stiftung, Ursula Gather, im F.A.Z.-Interview über Altlasten, Meinungsfreiheit – und Zukunftspläne.
Unter den Mitarbeitern in der Stahlindustrie wächst die Angst um ihre Arbeitsplätze. Unterstützung ist nötig, aber die Fehler von gestern sollte die Politik vermeiden.