„Spieler brauchen bald keine Konsole mehr“
Yves Guillemot ist Chef des größten europäischen Computerspieleherstellers Ubisoft. Er spricht über Assassin’s Creed, Künstliche Intelligenz, Konkurrenz aus Amerika – und seine Brüder.
Yves Guillemot ist Chef des größten europäischen Computerspieleherstellers Ubisoft. Er spricht über Assassin’s Creed, Künstliche Intelligenz, Konkurrenz aus Amerika – und seine Brüder.
Die milliardenschwere Spielebranche wird für Anleger immer attraktiver. Viele Unternehmen wachsen rasant. Doch die Branche hat ihre eigenen Regeln.
Was hat der Internetkonzern Alphabet in Fernost vor? Bringt er eine Suchmaschine heraus, die Chinas Zensur akzeptiert? Vorstandschef Pichai wendet sich an die Angestellten.
Es gibt zahlreiche Akteure, die im Internet nationale Interessen mit unlauteren Mitteln durchsetzen. Doch zu diesem globalen digitalen Wettrüsten fällt EU-Politikern bislang viel zu wenig ein. Ein Gastbeitrag.
Tim Sweeney ist ein Tüftler, der Rasenmäher und Handys zerlegt. Mit seinem Spiele-Studio Epic Games ist er reich geworden – doch sein größter Erfolg hebt gerade erst ab.
Das beliebte Spiel Fortnite kommt jetzt auch auf Android. Bemerkenswert: Dafür bekommt Google kein Geld. Google entgehen Millionen – doch das könnte dem Konzern sogar nützen.
Wer Freizeit hört, denkt vielleicht nicht gleich ans Geldverdienen. Dabei macht gerade der technische Fortschritt die Sektoren Freizeit und Reisen im Augenblick für Anleger attraktiv.
Die Gerüchte über eine Google-Rückkehr nach China mehren sich. Nun heißt es, Google wolle Cloud-Dienste in der Volksrepublik anbieten. Doch auch Spekulationen über eine zensierte Suchmaschine erhalten neue Nahrung.
Apple ist das wertvollste Unternehmen der Welt. Das hat mit dem iPhone zu tun und einem genialen Unternehmer: Steve Jobs.
Goldfonds verlieren trotz drohendem Handelsstreit an Beliebtheit. In China aber ist das Edelmetall weiter begehrt, weil es eine große kulturelle Bedeutung hat – und häufig die einzige Anlagealternative ist.
Für Starbucks wird China bald wichtiger sein als der amerikanische Heimatmarkt. Jetzt startet die Cafékette ein neues Projekt.
Soziale Netzwerke sind für ihre Gründer und Manager Gelddruckmaschinen. Lässt sich dieser Erfolg auch auf Anleger übertragen?
Deutschland soll der führende Standort für Künstliche Intelligenz werden auf der Welt, strebt unsere Regierung an. Ein großes Ziel – für das sie viel mehr tun muss.
Ein an „Herr der Ringe“ erinnerndes Fantasy-Epos in China knackte gleich zwei cineastische Rekorde: Es ist die teuerste nationale Produktion und der am schnellsten abgesetzte Film. Was ging da schief?
Weil in China amerikanischen Streamingdienste wie Youtube oder Netflix zensiert sind, eröffnen sich enorme Chancen für die chinesischen Internetkonzerne. Deren Aktien sind aussichtsreich, aber nichts für schwache Anlegernerven.
Hinter den Kursgewinnen an Amerikas Börsen stecken momentan vor allem Technologieunternehmen. Ein deutscher Anleger braucht indes nicht unbedingt über den Atlantik zu blicken.
Handel hilft allen – doch nicht alle sehen das so. Der aktuelle Streit zwischen Donald Trump, der EU und China bedroht den Wohlstand überall auf der Welt. Hier sind die Fakten.
Schon mal was von Pinduoduo gehört? Das könnte der größte Börsengang eines chinesischen Unternehmens in New York seit vier Jahren werden.
Die Deutsche Bank hat 90 Prozent ihres Marktwerts verloren. Jetzt wird sie auch schon vom Zahlungsabwickler Wirecard eingeholt – mit nur fünf Prozent des Personals.
Künstliche Intelligenz wird die Welt grundlegend verändern. Das Rennen um die Vorherrschaft läuft. Grund zur Freude – und zum Gruseln.
Als erstes Unternehmen überhaupt will der Smartphonehersteller ein neues Angebot Pekings nutzen, zusätzlich zu einer ausländischen Börse auch in China zu notieren.
Das Berliner Finanz-Start-up N26 wächst rasant: 850.000 Nutzer haben sie bereits und 2020 sollen es schon 5 Millionen sein. Da scheint auch der Gang an die Börse nicht mehr weit - oder etwa doch?
Spotify gilt als der wertvollste Streamingdienst der Welt. Doch ein Wettbewerber aus China strebt an die Börse – und könnte die Schweden bald überholen.
China will den Vereinigten Staaten bis 2030 den Rang als führende KI-Nation ablaufen. Und Deutschland? Wissenschaftler appellieren an die Bundesregierung, eine Strategie für die Technologie vorzulegen.
Weil das Land keine Angst vor Daten habe, drohe China Deutschland zu überrollen, glaubt Angela Merkel. Doch bei der Reise in den Überwachungsstaat zeigt sich: So einfach ist es nicht.
Auch die Kanzlerin besucht das Google der Biotechnologie: iCarbonX baut den Smartphone-Leibarzt für jedermann – selbst wenn der Staat mitunter bremst.
Ein Überlebenskampf in Comic-Optik ist der jüngste Trend in der Gaming-Welt. Dahinter steckt kluges Marketing – und ein Riesenkonzern.
In der Robotik und im Maschinenbau ist die Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch. Gerade wir Deutschen sind dafür gut gerüstet. Ein Gastbeitrag.
Künstliche-Intelligenz-Programme, die auf Manipulation und Ausforschung basieren, sind kein Zukunftsmodell. Warum wir darauf verzichten können.
Das Silicon Valley und China stecken viel Geld in Künstliche Intelligenz. Auch Deutschland hat eine Menge zu bieten – in einem wichtigen Bereich aber gibt es ein Problem. Ein Kommentar.
Wird Deutschland gerade in der Künstlichen Intelligenz abgehängt? Nein, sagt Wolfgang Wahlster, Chef des größten KI-Forschungszentrums hierzulande, im FAZ.NET-Gespräch – und erklärt, was wir anders machen als Amerika und China.
Investments in Schwellenländer gelten für Anleger als aussichtsreich aber im gleichem Maße auch als riskant. Die Fondsgesellschaft Franklin Templeton sieht derweil keinen Grund zur Sorge. Ein Fondsmanager erklärt warum das so ist.
Noch immer sind die Hintergründe des ökonomischen Aufstiegs der Volksrepublik umstritten. Amerika will China bekämpfen. Für Deutschland ist jedoch ein anderer Weg besser.
Traditionskonzerne wie die Allianz tun sich schwer mit dem digitalen Fortschritt. Statt eigene Start-ups zu züchten, ist es lukrativer, sich bei Gründern einzukaufen.
Die Finanzwelt ist aufgewühlt, die Sorge vor einem Handelsstreit verunsichert. Und trotzdem sollte man ausgerechnet jetzt in Aktien aus China, Brasilien und Indien investieren. Denn was verwegen klingt, ist eigentlich ziemlich vernünftig!
Donald Trump legt sich mit China an. Ein Fachmann sagt, dass es um viel mehr geht als um Handel – und wie das Verhalten des amerikanischen Präsidenten die Führung in Peking in die Bredouille bringt.