Er will ja nur schauspielen
Die sympathisch überdrehte Schauspieler-Serie „Für Umme“ gehört zwar zu den vielen Loser-Komödien. Aber sie beherrscht das kurze Format mit Bravour.
Die sympathisch überdrehte Schauspieler-Serie „Für Umme“ gehört zwar zu den vielen Loser-Komödien. Aber sie beherrscht das kurze Format mit Bravour.
Craig Foster ist Tierfilmer und Taucher. Er hat sich mit einem Kraken-Weibchen angefreundet. Davon handelt seine Netflix-Doku „My Octopus Teacher“. Wer ihn gesehen hat, setzt Tintenfisch nicht mehr so schnell auf die Speisekarte.
Die Geschäftsidee, mit Rechten an Popsongs Geld zu verdienen, begeistert auch die Börse. Hinter dem Fonds stehen zwei Gründer, die sich nicht nur mit Musik bestens auskennen.
Eine Hochstaplerin schleicht sich in eine psychiatrische Klinik – und in den Roman „Einer flog über das Kuckucksnest“. Netflix erzählt die Geschichte der Mildred Ratched, aber völlig überproduziert.
Schauspielerin und Komikerin Anke Engelke spricht im Interview über Hygieneregeln im Tonstudio, den richtigen Umgang mit dem Tod – und erzählt, warum sie sich einst über Anrufe von Loriot wunderte.
In „Das letzte Wort“ spielt Anke Engelke eine Trauerrednerin, die dem Abschied von Verstorbenen Würde verleiht. Die Serie ist ein Kleinod, voller schwarzem Humor und Menschenfreundlichkeit.
In einzelnen Mobilfunk-Tarifen werden bestimmte Musik-Apps und andere Dienste nicht auf das Datenvolumen angerechnet. Für den Europäischen Gerichtshof verstößt das gegen EU-Recht.
Dem Film „Cuties“ wird vorgeworfen, er ergötze sich an Mädchen in sexualisierten Posen. Das Gegenteil ist der Fall. Der Sturmlauf von Konservativen gegen die Regisseurin Maïmouna Doucouré ist Heuchelei.
Kate Winslet plagen Gewissensbisse, Alec Baldwin und Ehefrau Hilaria sind zum fünften Mal Eltern geworden, und Katie Holmes bestätigt die Romanze mit Emilio Vitolo – der Smalltalk.
Inhalte für alle – und zwar international: Mit Geld von der Beteiligungsgesellschaft KKR baut der frühere Medienmanager Fred Kogel den Digitalkonzern Leonine auf.
Die neue Mobilfunktechnik steht in den Startlöchern. Doch wann kommt das neue, 5G-fähige Smartphone des amerikanischen Tech-Konzerns auf den Markt?
Dann klappt’s auch mit dem Nachbarn: Die Crucchi Gang macht aus deutschem Liedgut Italopop. Ist das anbiedernd oder der Beginn einer neuen Völkerverständigung?
Der Mensch will sich zeigen und wirken, Meghan und Harry wollen das erst recht: bald bei Netflix. Wie wäre es stattdessen mit einem Stipendium fürs Nichtstun?
2,7 Millionen hatte der britische Steuerzahler für die Renovierung des Wohnsitzes von Harry und Meghan gezahlt. Doch das Paar will keine royalen Vorteile mehr genießen.
Nun behaupten Medien, Harry und Meghan hätten die Benefizveranstaltung abgesagt, weil sie selbst beim Amazon-Konkurrenten Netflix unter Vertrag stehen. Ein Sprecher der Organisation verteidigt das Paar.
Aus dem Netflix-Deal von Meghan und Harry werden neue Details bekannt. Medien spekulieren über die möglichen geplanten Inhalte und die Höhe des Honorars.
Wenn Raumfahrt zur Realityshow wird: Die Netflix-Serie „Away“ bewegt sich trotz hochkarätiger Besetzung auf allzu bekannten Umlaufbahnen.
Die Serie „The Boys“ fragt klug nach dem, was noch Gültigkeit besitzt – in Familie, Gesellschaft und Politik. Ihre Antworten aber sind von alter Giftigkeit.
Die zweite Staffel von „The Boys“ ist ab Freitag, 04. September beim Streaming-Dienst Amazon Prime Video abrufbar.
An der Börse kommt seit Monaten kein Anleger an Amerikas Internet-Aktien vorbei. Allein Apple und Amazon machen rund ein Viertel des Gesamtgewichts des Nasdaq-100-Index aus. Die Gefahr einer Überbewertung wurde ignoriert – bis jetzt.
Video-Streaming oder Lesung live: Die Literaturveranstalter in Frankfurt blicken auf eine abgebrochene Saison zurück und in eine unsichere Zukunft voraus. Mit unterschiedlichen Strategien und Ängsten.
Drei Serien nach Krimis von Henning Mankell hat die Welt schon gesehen – nun liefert Netflix die vierte: „Der junge Wallander“ muss hier allerdings erst noch erwachsen werden.
Die „Game of Thrones“-Macher David Benioff und D. B. Weiss kreieren eine neue Science-Fiction-Serie für Netflix. Basieren soll sie auf den Erfolgsromanen des chinesischen Autors Liu Cixin.
Ein junger Mann kommt aus dem Gefängnis und wird für einen Priester gehalten. In Jan Komasas Film „Corpus Christi“ füllt Bartosz Bielinia diese Rolle besser aus, als es ein bloßer Betrüger je könnte.
Prinz Harry und seine Frau Meghan werden künftig offenbar Filme, Serien und Dokumentationen für den Streaming-Dienst Netflix produzieren. Das Paar wolle „Inhalte schaffen, die informieren, aber auch Hoffnung geben“.
Krank und einsam möchte niemand sein, auch kein Pinguin. Ein Felsenpinguin in einem Zoo in Australien darf deswegen Filme und Serien auf dem iPad schauen – und erfreut sich besonders an der Knetanimations-Serie „Pingu“.
Zum 65. Geburtstag von Helge Schneider: Ein Interview mit dem Künstler über den Clown als Philosophen, die harte Arbeit, die hinter dem Klamauk steckt, das Maskentragen bei Bühnenauftritten und den künstlerischen Traum, den er sich gerne noch erfüllen würde.
Schon vor der Corona-Krise mit ihren verheerenden Folgen, vor der Digitalisierung und dem Triumph der Streaming-Dienste wurde das Kino mehrmals totgesagt. Es hat sich immer wieder neu erfunden. Und nun? Ein Gastbeitrag.
Der Fonds Hipgnosis verdient an den Rechten von Pophits. Anlegern gefällt das. Die Idee kann die Musikindustrie umwälzen.
Einige Bekannte sind convinced, unsere Sprache werde in ein paar Jahrzehnten aussterben und durch die englische ersetzt. Doch: Kein Grund, sich lost zu fühlen! Auch wenn wir es trotzdem manchmal sind. Oder sind wir cringe?
„High Score“ ist auf Netflix verfügbar.
Fünf Plattformen, die versprachen gegen Bezahlung die Abrufzahlen eines Künstlers auf Spotify & Co künstlich in die Höhe zu treiben, müssen das Angebot einstellen.
Doku-Serien mussten doppelt auf Förderung warten: Erst weil sie Serien sind, dann weil sie nicht fiktional sind. Jetzt macht eine neue Förderrichtlinie des Bundes hohe Produktionskosten zur Bedingung.
Die Münchner stehen im Finale der Champions League, und die Fans sind nicht nur bei den Bezahlsendern Sky und DAZN live dabei. Auch das ZDF überträgt. Wie kam es dazu? Und was planen die Sender?
Das Streaminportal Netflix ist wegen einer Werbung zum französischen Film „Cuties“ in die Kritik geraten. Das Foto und der Trailer zum Film sexualisierten elfjährige Mädchen, heißt es.
Die Serie „Biohackers“ spielt durch, in welche Abgründe es führt, wenn der Mensch Gott spielt. Und sie zeigt: Netflix hat großes Gefallen an der „German Angst“. Die zieht international.