Arbeitgeber gegen Reform des grenzüberschreitenden Arbeitens
Die Entsenderichtlinie der EU soll eigentlich Lohndumping bekämpfen. Doch ihre Neufassung droht Deutschlands Arbeitgebern zufolge nun, neue Grenzen in Europa zu schaffen.
Die Entsenderichtlinie der EU soll eigentlich Lohndumping bekämpfen. Doch ihre Neufassung droht Deutschlands Arbeitgebern zufolge nun, neue Grenzen in Europa zu schaffen.
Jens Spahn steht wegen Aussagen über Armut in der Kritik. Nun springen ihm die deutschen Arbeitgeber bei: Armut bekämpfe man nicht, indem man über die Höhe der Regelsätze diskutiere.
Zu konservativ, keine Frau: In der SPD gab es lange Vorbehalte. Trotzdem soll Volker Wieland noch einmal in den Sachverständigenrat berufen werden.
Die Forderungen der IG Metall stoßen bei den Arbeitgeberverbände auf wenig Gegenliebe. Vor allem die 28-Stunden-Woche erhitzt die Gemüter.
Die Zweifel mehren sich, wie viel die Flüchtlinge dem deutschen Arbeitsmarkt bringen. Die Arbeitgeber fordern eine Lockerung der Gesetze. Und ein prominenter Ökonom glaubt: Die Neuankömmlinge müssen noch viel lernen.
Gesundheitsexperte ins Finanzministerium: CDU-Politiker Jens Spahn soll Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium von Wolfgang Schäuble werden.
Wieder ein prominenter Seitenwechsel von der Regierungsbank in die Wirtschaft: Finanz-Staatssekretär Steffen Kampeter soll bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände Hauptgeschäftsführer werden.
Griechenland droht die Pleite. Wie groß ist die Gefahr? Wie lange reicht das Geld noch? Noch nicht einmal das will die Regierung preisgeben. Schlechte Vorzeichen für die nächsten Gespräche am Montagabend.
Finanzminister Schäuble könnte ein Ziel erreichen, das nicht einmal Franz Josef Strauß im Visier gehabt hatte: Die Vorlage eines Haushaltsentwurfes, der ohne Neuverschuldung auskommt.
Wer zahlt die teuren Rentenpläne der Koalition? Sozialministerin Andrea Nahles will in Zukunft den Staatshaushalt beanspruchen. In der CDU formiert sich Widerstand.
Das künftige Kabinett steht - und damit auch die Verteilung der Staatsminister und Staatssekretäre. Ein Überblick.
Amerika kritisiert die hohen deutschen Exportüberschüsse. In der Union stößt das auf Unverständnis. Die SPD argumentiert dagegen ähnlich wie Washington und will die Binnennachfrage in Deutschland stärken.
enn. BERLIN, 13. Juni. Die Grünen bezweifeln die Behauptung von Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble (beide CDU), die von der Union ...
Die Partei, die den Wahlkampf gewinnen will, muss in der Steuerdebatte punkten. Das zeigte sich bei Frank Plasberg. Wer mitreden möchte, sollte das Vokabular beherrschen, von A wie Abrechnung bis Z wie Zahlenspiele.
Maybrit Illners Talkshow will in 60 Minuten die Eurokrise lösen, Kleinsparern helfen und sich über Steueroasen empören. Trotz guter Gäste ist das ein bisschen zu viel für einen Abend.
Immer wieder gibt es Kritik an der Haushaltspolitik der Bundesregierung. Anderen Länder verordne sie eine harten Sparkurs, sie selbst tue nichts. Das Finanzministerium weist die Kritik zurück.
Vor seinem Berlin-Besuch sieht sich der EZB-Präsident einer Diskussion über den Ankauf von Anleihen finanzschwacher Euroländer gegenüber. Die kritischen Stimmen im Bundestag mehren sich.
Zum Beitrag Ihrer „Fremden Federn“ Armin Laschet und Steffen Kampeter „Weg mit dem Rechenschieber“ (F.A.Z. vom 13. August): Gesellschaften entwickeln sich, ...
Es ist immer wieder erstaunlich, mit welchen rhetorischen Tricks Politiker in der Euro-Debatte auffallen. Ein trauriges Beispiel ist der Beitrag „Weg mit dem ...
„Steffen Kampeter und Stefan Homburg werden in diesem Leben nicht mehr Freunde.“ Das war vor zwei Jahren in einer Zeitung zu lesen, nachdem Kampeter (CDU), ...
Der ESM ist im nationalen Interesse Deutschlands. Entgegen anderslautender Behauptungen gibt es keinen unbegrenzten Haftungsautomatismus, der Rettungsfonds hat keine „Banklizenz“ und er vergibt auch keine „Eurobonds“. Ein Gastbeitrag von Steffen Kampeter.
Vor der Abstimmung im Bundestag über Milliardenhilfen für Spaniens marode Banken hält die Debatte über die Unterstützung an. Die Kanzlerin rechnet mit der Zustimmung des Bundestags am Nachmittag - der Bundesrat mahnt im Gegenzug für die Hilfen unterdessen strikte Sparvorgaben für Spanien an.
Der Bundestag stimmt an diesem Donnerstag über die Spanien-Hilfe ab. Die Bundeskanzlerin ist optimistisch, dass es ein Ja zu den 100 Milliarden Euro geben wird. Gleichwohl hält die Debatte darüber weiterhin an.
Nach Berichten über den Kauf einer neuen CD mit Namen von mutmaßlichen Steuerhinterziehern durch Nordrhein-Westfalen hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble solche Methoden kritisiert. „Zufällige CD-Käufe können immer nur eine Behelfskrücke sein“, sagte er.
Vor dem EU-Gipfel am Mittwoch in Brüssel hält die Bundesregierung an ihrem Nein zu Eurobonds fest. Solange es keine gemeinsame Fiskalpolitik in Europa gebe, lehne Deutschland eine Gemeinschaftsfinanzierung über Euro-Staatsanleihen ab, sagte Finanzstaatssekretär Kampeter.
Ist die CDU von allen guten Geistern verlassen? Nicht nur die Parteiführung, auch die wenigen noch regierenden CDU-Ministerpräsidenten fallen dem Spitzenkandidaten in NRW in den Rücken.
Trotz der Schuldenkrise sollen die Ausgaben der EU im Jahr 2013 um fast 7 Prozent steigen. Dafür gibt es heftige Kritik aus Deutschland und Frankreich.
Die Regierung nahm die erste Lesung des Gesetzes über den Fiskalpakt wichtig. Dass sie damit die Vereinigten Staaten von Europa gründe, erfuhr sie aber erst von Gregor Gysi.
Der deutsch-französische Vorstoß zum Schuldenabbau ist in Athen verhallt. In Brüssel wird mittlerweile offen darüber geredet, dass Griechenland aus dem Euroraum austreten könnte.
Nach Informationen der F.A.Z. rechnet das Finanzministerium damit, dass Deutschlands Schuldenstand für Ende 2011 nachträglich bis auf 79 Prozent korrigiert wird. Auf absehbare Zeit muss Deutschland demnach nicht mit einer Herabstufung durch die Ratingagenturen rechnen.
Der Bund hat im vergangenen Jahr dank der günstigen Konjunkturentwicklung weniger neue Schulden gemacht als erwartet. Die Nettokreditaufnahme lag bei 17,3 Milliarden Euro.
Der bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon zieht sich aus der Politik zurück. Nach F.A.Z.-Informationen will er sich nun um den Vorstand des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes bewerben.
Im Deutschen Bundestag wird heute auch von Solidarität die Rede sein. Aber interessieren sich die Deutschen überhaupt noch für ihre Nachbarn? Wer gestern Anne Will gesehen hat, muss seine Zweifel haben.
Als Parlamentarischer Staatssekretär im Finanzministerium ist der CDU-Politiker Steffen Kampeter mit dem Krisenmanagement der Bundesregierung vertraut, er kennt aber auch die Nöte der Abgeordneten, auf deren Gefolgschaft die Kanzlerin setzt.