Siemens tut etwas für seinen Aktienkurs
kön. MÜNCHEN. 3. August. Mit Fremdkapital will die Siemens AG den Rückkauf von Aktien im Volumen von 3 Milliarden Euro finanzieren.
kön. MÜNCHEN. 3. August. Mit Fremdkapital will die Siemens AG den Rückkauf von Aktien im Volumen von 3 Milliarden Euro finanzieren.
Siemens will für bis zu 3 Milliarden Euro eigene Aktien zurückkaufen, das NYSE-Handelschaos kostet Knight Capital mehr als 400 Millionen Dollar und der amerikanische Versicherer AIG verdient Milliarden.
Der Siemens-Konzern hat überraschend angekündigt, eigene Aktien im Wert von bis zu 3 Milliarden Euro zu kaufen. Finanziert werden soll das Geschäft über neue Schulden.
Eine deutsche Börsenmeisterschaft gibt es nicht. Auch kein Saisonende, an dem der Klassenbeste einen Pokal oder eine Schale erhält.
Die Euro-Rettung wird immer teurer. Aber auch Deutschlands Kräfte sind nicht unbegrenzt. Die ersten Folgen spüren wir schon.
FRANKFURT. Was macht der Chef eines Technologieunternehmens abends nach der Arbeit? Er bastelt. Zumindest gilt dies für Michael Kassner, den Regionalleiter ...
Der Stahlkonzern Thyssen-Krupp führt ab August für rund 2000 Mitarbeiter Kurzarbeit ein. Auch andere deutsche Unternehmen spüren die Krise. Sie legten enttäuschende Zahlen vor.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Donnerstag deutliche Gewinne verbucht, nachdem EZB-Präsident Mario Draghi den Marktteilnehmern neue Hoffnung auf Rettung aus der Schuldenkrise gegeben hat. Die Zahlen großer Dax-Unternehmen wie Siemens, BASF und MAN enttäuschten hingegen die Anleger.
kön. MÜNCHEN, 26. Juli. Von der „milden Rezession“, wie er es im Januar noch formulierte, spricht Peter Löscher längst nicht mehr.
Neu ist es nicht, dass Siemens wieder umbauen muss. Sensationell war eher im Herbst 2010 die nun zu den Akten gelegte Aussage des Vorstandsvorsitzenden Peter ...
du. ZÜRICH, 26. Juli. Verglichen mit dem Konkurrenten Siemens ist der Elektrokonzern ABB für die künftigen Monate erheblich entspannter.
Die deutschen Unternehmen stellen sich auf härtere Zeiten ein: Mit dem Industriekonzern Siemens, dem Chemiekonzern BASF, Volkswagen und dem Lastwagenhersteller MAN haben allein vier Unternehmen aus dem Aktienindex Dax Zahlen vorgelegt, die enttäuschten. Zwar beruhigten sich die Anleger am Donnerstag nach den hoffnungsvollen Aussagen des EZB-Präsidenten Mario Draghi zur Stabilität des Euro wieder. Doch die Unsicherheit, die in die Vorstandsetagen Einzug gehalten hat, werde das kurzfristig nicht vertreiben, ist in Frankfurter Finanzkreisen zu hören.
Siemens hat sich von seiner Krisenresistenz trügen lassen. Die Folgen sind schwerwiegend: Harte Kostenprogramme, und sicher auch ein Stellenabbau.
Die Quartalssaison kommt an diesem Donnerstag mit einigen Dax-Schwergewichten in Fahrt. Während MAN und Siemens die Anleger mit schlechten Zahlen enttäuschten, konnten BASF und Volkswagen ihren Gewinn deutlich steigern.
„Wir spüren einen stärkeren konjunkturellen Gegenwind“, so formuliert es Siemens-Chef Peter Löscher - und äußert Zweifel an der Erreichbarkeit der Gewinnprognose. Jetzt soll ein neues Sparprogramm helfen. Auch der Osram-Börsengang wird verschoben.
Der Dax ist am Donnerstag mit Verlusten in den Handel gestartet. Am Mittwoch hatte der Leitindex 0,3 Prozent höher bei 6407 Punkten geschlossen. Den Ton an den Börsen dürften eine ganze Reihe von Quartalsberichten angeben. Vor allem die Ausblicke der Unternehmen könnten den Anlegern Kopfschmerzen bereiten. Siemens-Chef Peter Löscher sagte, es sei schwieriger geworden, die Prognose für das Geschäftsjahr zu erreichen. Der Chemiekonzern BASF bestätigte zwar seinen Ausblick, schlug aber einen vorsichtigen Ton an.
BASF will seine Gewinnziele 2012 noch erreichen, Praktiker grenzt seine Verlust ein und die Aktie des Spieleanbieters Zynga bricht nach gesenktem Ausblick ein. Außerdem senkt Moody’s den Ausblick für deutsche Banken mit Staatsgarantien.
Schon in der Wirtschaftskrise 2008/2009 hat sich Heinrich Weiss antizyklisch verhalten. Während die meisten Unternehmen an allen Ecken und Enden sparten, um ...
Immer mehr deutsche Firmen werden von ausländischen gekauft. 196 waren es im ersten Halbjahr. Experten sehen darin ein Lob für die deutschen Unternehmen.
Der Philosoph Jürgen Habermas disputiert in München mit dem Theologen Friedrich Wilhelm Graf über das göttliche Faible für Staatsbürgerkunde.
kön. MÜNCHEN, 19. Juli. Der Siemens-Konzern hat im Zuge eines Rahmenabkommens mit dem dänischen Stromkonzern Dong Energy einen Auftrag im Volumen von rund 2,5 ...
Die deutsche Industrie wird immer schneller grüner. Um das festzustellen, konnte man auf die Hannover Messe fahren - und sich zeigen lassen, wie neue Gummimischungen den Laufwiderstand von Reifen senken, um Energie zu sparen. Oder wie der führende deutsche Industriekonzern Siemens seine Produktbereiche ganz dem Thema "Nachhaltigkeit" verschrieben hat. Oder wie man möglichst ressourceneffizient eine Gaspipeline durch die Ostsee baut - und wie Autohersteller versuchen, das emotionale Erlebnis Autofahren immer stärker mit dem Gedanken Umweltschutz zu verknüpfen. Auch Elektromobilität soll schließlich Begeisterung bei den Kunden wecken.
Für die deutschen Wind-Industrie ist Joachim Fuhrländer einen der Pioniere. Er hat aus dem metallverarbeitenden Betrieb seiner Eltern im Westerwald einen ...
SAINT-NAZAIRE, 11. JuliVögel müssen sich an der französischen Loire-Mündung neuerdings in Acht nehmen. Seit einigen Tagen drehen dort die Schaufeln des größten ...
Der Finanzinvestor Triton sucht offenbar einen Käufer für seine Beteiligung Dematic. Der Offenbacher Hersteller von Lager- und Fördertechnik ist gerade erst nach gut drei Jahren in den Metall-Flächentarif zurückgekehrt.
Barclays erwägt nach Libor-Skandal Aufspaltung, JP Morgan und andere Häuser schließen Geldmarktfonds für Neugelder und BMW investiert weitere 250 Millionen Pfund in britische Mini-Produktion. In China schwächt sich der Preisanstieg weiter ab, EU-Kommissar Barnier will die Regeln nach dem Liborskandal verschärfen und die italienische Notenbank rechnet mit BIP-Minus von 2 Prozent.
kön. FRANKFURT, 8. Juli. Peter Löscher, der Vorstandsvorsitzende der Siemens AG, mahnt mit Nachdruck Reformen in der EU an.
Der Siemens-Vorstandschef fordert im F.A.Z.-Gespräch Strukturreformen auf EU-Ebene, um die Euro-Krise zu bewältigen. Außerdem fordert er mehr Beachtung für die aufstrebenden Märkte - und für die Länder Afrikas.
Bundesbankpräsident Jens Weidmann kritisiert die Gipfel Beschlüsse, Boeing verkauft mehr Flugzeuge und die Schiffsfinanzierung für deutsche Reeder ist schwierig. Außerdem bescheren Galaxy-Smartphones Samsung einen Rekordgewinn.
Städte sollen intelligent und umweltfreundlich werden. Dafür werden Spezialisten gebraucht, die interdisziplinär denken können. Ausgebildet werden sie in neuen Studiengängen.
Die Regierung will eine von Siemens entwickelte Technik prüfen und vielleicht bald Lastwagen an Oberleitungen testen lassen. Die Realisierung würde mehr als 12 Milliarden Euro kosten.
Die Mannschaft des neuen Frankfurter Rathauschefs steht: Vor allem mit der Bestellung seines Büroleiters Martin Wimmer hat Peter Feldmann alle überrascht. Er kommt von Siemens.
Der Gesetzgeber hat vor Jahren den Kinderbetreuungszuschuss geschaffen. Unternehmen können seitdem ihren Mitarbeitern etwas zahlen, damit sie leichter Beruf und Familie in Einklang bringen können. Nur wenige wissen das - Unternehmen wie Berufstätige.
Die Angriffe mit dem Computerwurm Stuxnet auf iranische Atomanlagen sollen vom amerikanischen Präsidenten Barack Obama angeordnet worden sein. Das berichtet die „New York Times".
Bahn-Chef Rüdiger Grube spricht im Interview über den Angriff auf die Billigflieger, das Warten auf komfortablere ICE-Züge und den Abschied von Tempo 350.
Die europäischen Aktienmärkte starten mit Kursgewinnen, die aber schnell wieder verpuffen. Französische Staatsanleihen legen unterdessen weiter zu.