Ein Basketballer in der Medizintechnik
Laute Töne sind nicht der Stil des Vorstandsvorsitzenden von Siemens Healthineers. Der promovierte Physiker überzeugt lieber mit Leistung. Als früherer Basketball-Profi weiß er, wie das geht.
Laute Töne sind nicht der Stil des Vorstandsvorsitzenden von Siemens Healthineers. Der promovierte Physiker überzeugt lieber mit Leistung. Als früherer Basketball-Profi weiß er, wie das geht.
Nach dem Rekordgewinn ist die Vergütung im Vorstand des Technologiekonzerns Siemens deutlich gestiegen. Das liegt an den Aktienzusagen.
Vorstandschef Bernd Montag freut sich, dass der Konzern die Mehrheitsbeteiligung an Siemens Healthineers aufgeben wird. Doch das kann noch dauern. Bis dahin muss er den Markt vom Potential des Medizintechnikunternehmens überzeugen.
Die großen Gewinner dieses Jahr im M-Dax kommen allesamt aus der Rüstungsindustrie. Mit TKMS erhöht sich das Branchengewicht nochmals. Chance oder Risiko für den Index?
Viele Dax-Konzerne stecken in der Transformationen. Anlagestratege Ingo Speich spricht über die Baustellen der deutschen Wirtschaft, den grünen Wandel und Hoffnungswerte für Aktionäre.
Die Bundesregierung will im kommenden Jahr erstmal nur zehn Gigawatt ausschreiben – halb so viel wie im Koalitionsvertrag geplant. Damit ist der Kohleausstieg 2030 wohl endgültig vom Tisch.
Der gebürtige Inder Vinod Philip hat einen der härtesten Jobs bei Siemens Energy: Er soll dafür sorgen, dass die defizitäre Windkraftsparte des Konzerns endlich wieder Geld verdient. Viel Zeit dafür hat er nicht mehr.
Der Vorstand hebt die Umsatz- und Gewinnziele des Energietechnikkonzerns an. Darauf reagiert der Aktienkurs mit einem Sprung. Der steigende Strombedarf treibt das Wachstum an.
Der deutsche Traditionskonzern zählt zu den wenigen Unternehmen, die den Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz in die Industrie übertragen können. Das liegt auch an der Entschlossenheit seines Vorstandschef Roland Busch.
Der Technologiekonzern konnte seine Gewinne erneut steigern. Die Abspaltung der Medizintechnik-Tochter verschafft zudem finanzielle Spielräume. Der Fokus liegt nun auf dem Wachstum des Digitalgeschäfts und mehr Investitionen in KI.
Nigerias Außenminister Yusuf Tuggar regt an, dass deutsche Unternehmen Rohstoffe vor Ort verarbeiten. Und fordert Deutschland dazu auf, Afrika gemeinsam mit Peking zu entwickeln.
Der Mutterkonzern fokussiert sich auf seine Kerngeschäfte: Siemens gibt 30 Prozent der Anteile an dem Medizintechnik-Spezialisten an seine Aktionäre ab. Healthineers sucht nun neue Investoren.
In Hamburg und Offenbach stehen Hochhäuser als Baugerippe leer. Das lässt sich ändern. Mehr lesen Sie im Immobilien-Newsletter.
Daimler-Truck-Vorstand Puchert fordert Anpassung der CO2-Regeln für schwere Lastwagen. Weil die Politik mit dem Ladesäulen-Ausbau nicht nachkommt, könnten die Fahrzeughersteller ihre Ziele nicht erreichen.
90 Tonnen wiegt eine moderne Elektrolok, der Bau ist Schwerarbeit und Präzisionssache. Darüber, dass am Ende alles zusammenpasst, wacht im Münchner Werk von Siemens Mobility ein digitaler Zwilling.
Der Vorstand des Medizintechnikkonzerns wünscht sich mehr Eigenständigkeit. Das Geschäftsmodell hält er für widerstandsfähig.
Es gibt kein europäisches ChatGPT, aber in der zweiten Reihe sind viele aussichtsreiche KI-Start-ups entstanden. Doch jetzt wollen US-Techkonzerne sie im großen Stil aufkaufen. Erste Gründer schlagen Alarm.
Der Dax tritt auf der Stelle. Doch immer wieder wird auf saisonale Faktoren verwiesen, denn Jahresendrallyes gibt es tatsächlich oft. Unterdessen werden die Warnungen vor einer KI-Blase lauter.
Ein Bericht zeigt die Ambitionen und die Erfolge beim Versuch, Treibhausgase zu reduzieren. Erfüllen die Unternehmen aus dem Börsenleitindex die ehrgeizigen Anforderungen von Investoren?
Die beiden Großen der Weltwirtschaft haben den nächsten Burgfrieden geschlossen. Wie lange er hält, ist völlig offen. Klar ist hingegen, wer die Verlierer sind.
Die Unternehmen fordern eine widerstandsfähige Energieversorgung. Siemens rät zu gezielten Investitionen in Digitalisierung, Modernisierung und den Ausbau der Stromnetze.
Frankfurt-Marathon hat mit Baustellen zu kämpfen, den Neubeginn an den Siemens-Türmen, das Comeback der Lebensmittellieferdienste, eine Netflix-Doku über Haftbefehl: Der F.A.Z.-Podcast Rhein-Main Feierabend-Briefing informiert über die Themen der Region.
ABG, Adler Group und Offenbach einigen sich. Die alten Siemens-Türme werden wohl nach Jahren des Stillstandes fallen und Neubauten weichen.
Deutschland hat das Industriezeitalter geprägt – doch jetzt entscheidet sich, ob es auch das digitale prägen kann. Während BYD, Tesla & Co. längst Software, Daten und Künstliche Intelligenz zur Quelle ihrer Wertschöpfung machen, kämpft Deutschland noch mit Bürokratie und Perfektionismus.
Der Aktienkurs von Siemens Energy verzeichnete am Dienstag trotz Rekordhoch in der vergangenen Woche und der guten Auftragslage einen deutlichen Rückgang. Doch die Analysten bleiben optimistisch.
Der Index mit den 50 führenden Aktienwerten Europas hat sich zuletzt stark entwickelt. Trotzdem sind einige Unternehmen weiter einen Kauf wert, wie die technische Analyse zeigt.
„Made in Germany“ funktioniert nicht mehr: Der Hausgerätehersteller lässt die Produktionen in Bretten und Nauen auslaufen. Betriebsbedingte Kündigungen schließt das Unternehmen nicht aus.
Jede neue Technik trägt den Keim der Stagnation in sich. Die Vergangenheit zeigt, wie man ihn kleinhält. Wie lässt sich aus der Geschichte lernen?
Deutsche Industrie macht sich unabhängig von US-KI-Riesen. Mit lokalen Lösungen schaffen Trumpf, Siemens, Bosch, Festo und weitere die Grundlage für vollautonome Maschinen und neue Geschäftsmodelle.
Ein neuer Kompetenzmonitor zeigt, welche KI-Fähigkeiten Unternehmen in Deutschland suchen – und dass kein KI-Buzzword vorn liegt. Breitenqualifizierung nimmt Fahrt auf.
Der Autozulieferer Continental teilt sich in dieser Woche in zwei Unternehmen auf. Für bisherige Aktionäre stellt sich die Frage, ob sie davon profitieren – oder eine Last ins Depot gebucht bekommen.
Siemens und Deutsche Bahn stellen Münchens neue Schnellzüge vor: Sie werden 200 Meter lang sein und können bis zu 1800 Passagiere befördern.
Die Internationale Funkausstellung bleibt nach wie vor eine spannende Spielwiese für alle Elektronikfreunde. Schauen, hören, kochen und saugen sie selbst.
Die vielen Aufträge für Energieprojekte erfordern einen Ausbau der Kapazitäten. Der Konzern schafft 350 neue Arbeitsplätze und hält Deutschland für einen attraktiven Standort.
Siemens Energy erhält Milliardenauftrag von den Betreibern 50Hertz und Energinet. Doch politische Hürden stehen noch aus.
Deutschlands Wirtschaft schwächelt. Aber sie macht nur einen kleinen Teil des Dax aus. Autos und Chemie sind längst nicht mehr so wichtig. Was steckt stattdessen drin? Und ist das gut für Anleger?