Minus 13 Prozent, minus 430 Milliarden Dollar – die große Nvidia-Korrektur
Der Chiphersteller Nvidia verzeichnet einen hohen Kursverlust in nur drei Tagen. Apple und Microsoft sind wieder wertvoller an der Börse. Und nun?
Der Chiphersteller Nvidia verzeichnet einen hohen Kursverlust in nur drei Tagen. Apple und Microsoft sind wieder wertvoller an der Börse. Und nun?
Ilya Sutskever gründet ein eigenes KI-Unternehmen. Er grenzt sich damit von seinem vorherigen Arbeitgeber ab – und lässt gewichtige Fragen offen.
Ilya Sutskever hat einst den ChatGPT-Anbieter OpenAI mitgegründet und dann wegen Sicherheitsfragen verlassen. Nun hat er ein eigenes Unternehmen formiert. Das Ziel: eine ungefährliche Künstliche Intelligenz.
Der Chiphersteller Nvidia ist nun das wertvollste Unternehmen der Welt. Er ist einzigartig positioniert, wenn es um Künstliche Intelligenz geht. Gleichwohl muss er die großen Erwartung erst einmal erfüllen.
OpenAI beruft den Ex-NSA-Chef Paul Nakasone in den Vorstand, um die Cybersicherheit des Unternehmens zu stärken. Die Begründung: Je leistungsfähiger die KI, desto größer die Verantwortung.
Bis ins sehr, sehr hohe Alter gut leben – ohne körperliche Gebrechen: Für den Wunsch nach Langlebigkeit stellen manche gerade ihr Leben radikal um. Besuch bei Menschen, die „Longevity“ sehr ernst nehmen.
Apple integriert ChatGPT in die Geräte, zahlt dafür aber kein Geld an OpenAI, berichtet Bloomberg. Und: Nach der Entwicklerkonferenz stieg Apple an der Börse zum wertvollsten Unternehmen der Welt auf.
Künstliche Intelligenz bleibt Garant für Börsenrekorde. Am Dienstag ist der Chip-Gigant Nvidia zum wertvollsten Unternehmen der Welt aufgestiegen. 3,33 Billionen Dollar – und damit deutlich mehr als alle börsennotierten Unternehmen in Deutschland zusammen – ist der Chip-Hersteller jetzt wert.
Der erhoffte Befreiungsschlag von Apple war es nicht. Der mächtige iPhone-Konzern, der die KI-Welle verpennt hat, muss sich Hilfe von Open AI holen, um mithalten zu können. Daher heißt der große Gewinner der Apple-Präsentation nicht Tim Cook, sondern Sam Altman. Denn dem OpenAI-Chef sind mit dieser Kooperation gleich mehrere strategische Kunststücke gelungen:
Mit seinen Vorwürfen gegen die ChatGPT-Entwickler ist Elon Musk nicht weit gekommen. Dafür werfen Tesla-Aktionäre nun ihm Insiderhandel vor. Es geht um Aktienverkäufe, mit denen Musk seine Twitter-Übernahme finanzierte.
Der Elektronikkonzern verbündet sich mit Open AI und rüstet seine Produkte mit Künstlicher Intelligenz auf.
Entwickler Künstlicher Intelligenz bei Start-ups wie Open AI dürften am besten damit verbundene Risiken einschätzen können. Viele der Experten sehen sich bei Kritik jedoch nicht ausreichend geschützt.
Generative KI erlaubt die Steuerung der Roboter per Sprache – und schafft damit viele neue Anwendungsmöglichkeiten, auch in kleinen Unternehmen. Humanoide Roboter, die zu Hause den Geschirrspüler ausräumen, lassen aber noch lange auf sich warten, sagt ABB-Robotikchef Sami Atiya im Podcast.
Facebooks Wissenschaftler pöbelt gegen Elon Musk. Es ist nicht der einzige Streit in der Welt der Künstlichen Intelligenz.
Zum ersten Mal kamen Forscher nun den internen Prozessen eines neuronalen Netzwerks auf die Schliche. Aber womöglich ist ihr Ansatz illusorisch.
Warum wurde Sam Altman im vergangenen Herbst kurzzeitig als Vorstandschef von Open AI entlassen? Eine der Beteiligten gibt nun den bislang ausführlichsten Einblick in die Entscheidung.
Welche Gründe bewogen den Verwaltungsrat, Sam Altman im vergangenen Herbst kurzzeitig als Vorstandschef von Open AI zu entlassen? Eine der Beteiligten gibt nun den bislang ausführlichsten Einblick in die Entscheidung.
Sie komponieren Songs, schwatzen am Telefon und schreiben Romane. Die Künstliche Intelligenz rückt immer näher an den Menschen heran. Wir stellen fünf der verblüffendsten Anwendungsbeispiele vor.
Europäische und amerikanische Unternehmen lassen immer mehr Geld unverzinst liegen – es geht um gewaltige Summen. Doch vielleicht ändert sich das bald.
Kündigungen im Unfrieden und Streit mit einem Hollywood-Star: Die Vertrauenswürdigkeit von Open AI ist einmal mehr erschüttert. Das erklärte Selbstverständnis des KI-Konzerns steht infrage.
Manch eine Neuheit in der Künstlichen Intelligenz ist schwindelerregend. Da sind die vermeintlichen Tests schon geschrieben, obwohl das Produkt noch gar nicht komplett zugänglich ist. Und zunehmend wird die KI vermenschlicht. So geschehen bei ChatGPT-4o.
Hat Open AI mit seinem neuen KI-Modell GPT-4o die Schauspielerin Scarlett Johansson nachgeahmt? Über diese Frage ist ein heftiger Streit entbrannt – der die Debatte um Urheber- und Persönlichkeitsrechte und KI weiter befeuert.
Scarlett Johansson wirft dem KI-Unternehmen Open AI vor, ihre Stimme geklaut zu haben. Sie stellt damit das Geschäftsgebaren der KI-Schmiede und ihr „Artist Washing“ bloß.
Die KI-Stimme von ChatGPT sei ihrer „unheimlich ähnlich“, sagt Schauspielerin Scarlett Johansson. Sie verlangt von Erfinder OpenAI daher Aufklärung.
Ein ranghoher deutschstämmiger Manager des ChatGPT-Herstellers geht im Unfrieden – und beklagt die Sicherheitskultur im Unternehmen.
Ein ranghoher deutschstämmiger Manager des ChatGPT-Herstellers geht im Unfrieden – und beklagt die Sicherheitskultur im Unternehmen.
KI-Anteile statt Grundeinkommen: OpenAI-Chef Altman denkt über ein Recht auf Rechenleistung nach. Das klingt fast etwas marxistisch, dabei will er lieber den Staat abschaffen.
Der Hersteller von ChatGPT kommt nicht zur Ruhe. Ein prominenter Mitgründer geht – und er ist nicht der Einzige.
Das neue Modell GPT-4o von OpenAI „denkt“ so schnell wie ein Mensch – und wird die Interaktion zwischen Mensch und Maschine revolutionieren. Und das Beste daran: zum Nulltarif.
Die Geräte proben den Aufstand: Der Psychothriller „Unsichtbarer Angreifer“ zeigt die Schattenseiten ungebremster Technikaffinität. So ganz up to date wirkt das nicht.
In Münster steht für die AfD ein wegweisendes Urteil an. Die russische Armee kommt bei ihrer neuen Offensive in der Ukraine voran. Und die Suchmaschine von Google bekommt womöglich bald ernsthafte Konkurrenz. Der F.A.Z.-Newsletter.
Künstliche Intelligenz verändert, wie wir das Internet nutzen und wohl auch die Suche im Netz. Welches Unternehmen künftig die Nase vorne haben wird, ist aber längst nicht entschieden.
Aaron Levie zählt sich mit Blick auf Künstliche Intelligenz zu den größten Optimisten. Für den europäischen AI Act hat er wenig Sympathien – und er meint, die EU schade sich damit selbst.
Welches ist das beste KI-Modell mit den meisten richtigen Antworten? Darüber zerbrechen sich Forscher international die Köpfe. Dabei gibt es Leistungstabellen, die immer besser Auskunft geben.
Microsoft investiert Milliarden, um beim Thema Künstliche Intelligenz ganz vorn mitzuspielen. Der Softwareriese setzt dabei nicht nur auf die Partnerschaft mit OpenAI. Der Konzern streut vielmehr seine Investments breit, um sich in allen wichtigen KI-Bereichen zu positionieren.
Im Mittleren Osten entsteht eine neue KI-Infrastruktur, gestützt von Investitionen in Milliardenhöhe. Dass die Wüste lebt, entdeckt jetzt auch der Westen.