Apple braucht einen neuen Plan
Kein Techkonzern hat unser Alltagsleben so geprägt wie Apple. 50 Jahre nach der Gründung steht das Unternehmen finanziell glänzend da. Aber es fehlen durchschlagende Ideen für die Zukunft.
Kein Techkonzern hat unser Alltagsleben so geprägt wie Apple. 50 Jahre nach der Gründung steht das Unternehmen finanziell glänzend da. Aber es fehlen durchschlagende Ideen für die Zukunft.
Open AI schmiedet mit Ex-Apple-Designer Jony Ive Pläne für einen KI-Stift ohne Display. Auch Google, Meta, Apple und Amazon arbeiten an sprach- und KI-basierten Hardwarekonzepten jenseits des Smartphones.
Einige Tech-Riesen könnten 2026 den Schritt an die Börse wagen. Im Gespräch sind Namen wie SpaceX, Open AI oder Databricks. Auch in Europa regt sich etwas.
GPT-5.2 und immer wieder Google: Die rasante Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz reißt nicht ab. Unser Überblick erklärt den Stand der Dinge zum Jahresstart 2026: die Toptools.
Die KI-Anbieter Open AI und Anthropic laufen sich für die Börse warm. Kommt es tatsächlich zu Börsengängen, könnte sich zeigen, ob die KI zum Geschäft geworden ist – oder nur zur Blase.
Wer heute seinen KI-Chatbot nach einer Empfehlung für die beste Espressomaschine fragt, muss sich nicht mehr durch konkurrierende blaue Links klicken. Er erhält eine einzige, synthetisierte, rhetorisch geschliffene Empfehlung.
Was soll man bloß schauen? Dieses Jahr gab es im Kino viel zu sehen. Unsere Autoren haben deshalb eine Auswahl getroffen, welche zehn Filme 2025 intelligent und unterhaltsam waren.
Drei Jahre nach dem Erscheinen von ChatGPT läuft das große Rennen um die Vorherrschaft in der Künstlichen Intelligenz – mit offenem Ausgang. Die Investitionen in Hardware übersteigen der Erlöse noch deutlich.
Das „Time“-Magazine aus den USA würdigt immer wieder die Person des Jahres. Der diesjährige Preis geht nun an die Vorreiter der Künstlichen Intelligenz — darunter Elon Musk und Mark Zuckerberg.
Der Unterhaltungskonzern gibt damit dem ChatGPT-Entwickler OpenAI die Erlaubnis, mehr als 200 seiner Figuren in KI-Apps zu verwenden. Zudem investiert Disney in den KI-Entwickler.
ChatGPT ist gerade drei Jahre alt geworden. Doch Zeit für eine Geburtstagsparty seines Chatbots hat Open AI nicht.
Künstliche Intelligenz ist unkontrollierbar – und dennoch delegiert der Mensch immer mehr Aufgaben an sie. Der Philosoph Roberto Simanowski analysiert die neuen Sprachmaschinen und zeigt, was auf dem Spiel steht.
Steht die Welt vor dem großen KI-Crash oder sind Zweifel an den Versprechen des Silicon Valley fortschrittsfeindlich und naiv? Mehr Differenzierung täte gut.
Was die neue Geschäftszahlen des inzwischen wichtigsten Chip-Konzerns der Welt bedeuten.
Foxconn führt auf seinem Techday sein wachsendes Elektro-Auto-Sortiment vor. Ein Deal mit Open AI zeigt, wie groß die Taiwaner auch im KI-Geschäft mitmischen.
Oracle hat Microsoft als bevorzugten Infrastrukturpartner von Open AI abgelöst. Der Konzern hat das Tempo des KI-Booms unterschätzt und steckt jetzt in einer selbst verursachten Krise.
KI-Modelle in der Schraubzwinge des Kulturkampfes: Sprachmodelle wie ChatGPT oder Gemini werden auf „wokeness“ getrimmt, so der Vorwurf von rechts. Dort hofft man, dass Trumps „revolution of common sense“ auch die neuen Denkwerkzeuge erfasst.
2025 sollte das Jahr der KI-Agenten werden. Von Deepl bis Open AI lieferten alle. Waren die Prognosen zu optimistisch? Eine Bilanz zwischen Hype und Realität.
Vor fast genau zwei Jahren versuchte der Vorstand von Open AI, Sam Altman zu entlassen. Eine jetzt bekannt gewordene Zeugenaussage unter Eid zeigt nun, wie dieser Versuch scheiterte und warum daraus mehr über die Zukunft der KI zu lernen ist als aus ihrem Erfolg.
Techkonzerne investieren Hunderte Milliarden Dollar in Rechenzentren für Künstliche Intelligenz – und nutzen dafür neuerdings spezielle Finanzvehikel, um die Bilanz zu schönen. Einblicke in die schwindelerregende Finanzakrobatik hinter dem KI-Boom.
Der ChatGPT-Entwickler will wohl bereits in der zweiten Jahreshälfte 2026 einen Antrag bei der Börsenaufsicht zu stellen. Es könnte einer der größten Börsengänge aller Zeiten werden.
Der ChatGPT-Entwickler hat sich mit den Behörden und Investoren auf die Umwandlung seiner Struktur geeignet. Sam Altman hat nun freie Hand und Microsoft seine Investition vergoldet.
Atlas heißt das neue Angebot des KI-Unternehmens. Was es kann, was OpenAI sonst noch vorhat – und wie Sam Altman auf Donald Trump angewiesen ist.
Videospiele gelten seit AlphaGo als Messlatte für die Fähigkeiten der KI. Dass sie versteht, wie man Diamanten in Minecraft findet, ist eine kleine Revolution für die Robotik.
Mit dem KI-Browser „Atlas“ fordert Sam Altman von Open AI Google heraus. Was die KIs der Konzerne gemeinsam haben, ist ihre Fehlerhaftigkeit. Sie vernichten Vielfalt und gefährden die Demokratie.
Der Entwickler von ChatGPT stellt einen Internetbrowser vor, der Künstliche Intelligenz in den Mittelpunkt rückt. Es ist ein kühnes Vorhaben, mit dem er seine Serie an Produktoffensiven fortsetzt.
„Wir sehen in Künstlicher Intelligenz eine seltene, nur einmal pro Jahrzehnt auftretende Chance, den Browser neu zu erfinden“, leitete OpenAI-Chef Sam Altman die Vorstellung von Atlas ein, dem neuen Browser des Unternehmens.
Aus dem Silicon Valley kommen kaum noch kritische Töne über Donald Trump. Der Präsident wird von Altman, Cook, Zuckerberg und Co. hofiert. Warum gab es diesen plötzlichen Sinneswandel?
Open AI will „Erwachsene wie Erwachsene behandeln“. Dafür will der Erfinder von ChatGPT erotische Inhalte in seinem KI-Programm zulassen.
In Frankfurt hat die Buchmesse begonnen. Die Wirtschaftstitel dieses Jahres befassen sich mit Techmilliardären, Amerikas Liberalen, Wirtschaftskriegen und der Zukunft Europas. Eine kleine Auswahl.
Den KI-Chatbot ChatGPT gibt es bald auch in erotischer Version. Das hat der OpenAI-Chef Sam Altman angekündigt. Elon Musks Grok gibt es schon im „Spicy Mode“. Welche Folgen wird das wohl haben?
Die neue Video- und Social-Media-KI Sora 2 von Open AI war bisher nur in Nordamerika, nicht aber in Europa zugänglich. Seit wenigen Tagen kann man die KI jedoch auch hierzulande über Zweitanbieter nutzen. Was die KI kann.
In Brüssel beraten die Verteidigungsminister von EU und NATO, die SPD lässt eine Einigung beim Wehrdienst in letzter Minute platzen und das Bundesverwaltungsgericht beschäftigt sich mit dem Rundfunkbeitrag. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Sam Altman, Chef der Entwicklerfirma OpenAI, kündigt an, dass es bald auch Erotik vom Chatbot geben soll. Das sexy Angebot soll noch vor Weihnachten online gehen und nur für Volljährige nutzbar sein.
Früh investiert, jetzt belohnt: Microsoft profitiert von Open AI, steigender Cloud-Nachfrage und einem KI-Markt in Bewegung. Analysten sehen noch Luft nach oben.
Viele Konzerne aus der Welt der Künstlichen Intelligenz sind mittlerweile eng miteinander verflochten. Das kann unangenehme Konsequenzen für die Börsenkurse haben.