„Open AI ist vom Weg abgekommen“
Der Firefox-Hersteller Mozilla fürchtet, Künstliche Intelligenz könnte die Dominanz der Tech-Giganten zementieren – und findet, der Entwickler von ChatGPT habe sich von seiner erklärten Mission entfernt.
Der Firefox-Hersteller Mozilla fürchtet, Künstliche Intelligenz könnte die Dominanz der Tech-Giganten zementieren – und findet, der Entwickler von ChatGPT habe sich von seiner erklärten Mission entfernt.
Sven Nyholm ist einer der wenigen Professoren für KI-Ethik in Deutschland. Ein Gespräch über die Übertreibungen von Elon Musk, Gefahren für die Demokratie und das moralische Dilemma der Regulierung.
Ein Viertel seines Suchvolumens wird Google bis 2026 an KI-Chatbots und „Antwortmaschinen“ verlieren, prognostiziert Marktforscher Gartner. Neben Start-ups wie You.com und Perplexity steigen auch Meta und Open AI in den Milliardenmarkt ein.
Bei Videospielen gilt: Nicht immer, wenn KI draufsteht, ist auch KI drin. Trotzdem sind beide Bereiche eng verflochten. Das fängt schon bei der Hardware an.
Der ChatGPT-Entwickler Open AI eröffnet in Tokio seinen ersten Standort in Asien. Dabei hofft er nicht nur auf neue Kundschaft.
Persönliche Assistentinnen wie Alexa und Siri blieben lange hinter den Erwartungen zurück. Das könnte sich bald ändern. Neue Assistenten mit mehr Gehirnschmalz stehen auf der Türschwelle.
Nach Ansicht von Marianne Janik, der Chefin von Microsoft in Deutschland, ist generative KI in Deutschland schon angekommen – auch im Mittelstand. Einschränkungen des KI-Geschäfts durch den EU AI Act erwartet Janik nicht. Die KI-Verordnung sei kein Stoppschild für die Copilot-Software.
Der Wettbewerb der großen Sprachmodelle (LLM), die hinter dem Aufschwung der generativen KI stehen, wird jeden Tag intensiver. Gerade hat Anthropic den Platzhirschen Open AI von der Spitze verdrängt.
Wenn Rechenleistung immer wichtiger wird, verspricht das einen nicht gekannten Bau-Boom für Rechenzentren. Gleichzeitig könnte die Kontrolle darüber zu einem Politikum werden und Begehrlichkeiten wecken.
Etwas Epochales bahnt sich an: Künstliche Intelligenz könnte das lukrativste Geschäftsmodell im Internet zerstören.
Mustafa Suleyman zählt zu den prominentesten KI-Unternehmern der Welt und hat sich auch als Technologievordenker einen Namen gemacht. Nun wird er KI-Chef von Microsoft.
Fast zwanzig Jahre nach der Gründung kommt die bekannte Onlineplattform an die Börse – und hat viel Überzeugungsarbeit zu leisten.
Der US-Halbleiterhersteller ruft die nächste KI-Revolution aus. Und holt sich Verstärkung aus Deutschland.
Der Halbleiterkonzern stellt auf einer Konferenz seine nächste Generation von Grafikprozessoren vor. Vorstandschef Jensen Huang beschreibt sie als Motor für eine „neue industrielle Revolution“.
Das amerikanische Unternehmen Open AI bewegt mit seiner Künstlichen Intelligenz, Chinas Konzerne hecheln eher hinterher. Jetzt will Peking bis zum Jahr 2030 an die Weltspitze kommen. Aber wie?
Kein „German Haus“ mehr in Texas, die Entwicklung passt ins Bild: Das Image Deutschlands auf internationaler Bühne ist angekratzt. Zwei Ansätze sind nun wichtig.
Der im November letzten Jahres kurzzeitig entlassene Mitgründer von OpenAI ist in den Vorstand zurückgekehrt. Grund für die Entlassung sei ein Vertrauensbruch zwischen Altman und dem Vorstand gewesen.
Der Energiebedarf von KI-Systemen lasse sich nur mit Nukleartechnik decken, glaubt Altman – er hat in mehrere Unternehmen auf dem Gebiet investiert. Eines davon präsentiert sich jetzt auf der South by Southwest.
Aus einer internen Untersuchung zum Führungsdrama im Herbst geht der Mitgründer siegreich hervor. Er bekommt jetzt auch seinen Sitz im Verwaltungsrat zurück – und sagt: „Ich bin froh, dass die ganze Sache vorbei ist.“
Der Hersteller von ChatGPT antwortet erstmals öffentlich auf die Klage seines einstigen Mitgründers – und sagt, er habe das Unternehmen mit Tesla verschmelzen wollen.
Der Technologiekonzern setzt neben Netzwerkausrüstung immer mehr auf Cybersicherheit und Videokonferenzen. Der größte Zukauf in seiner Geschichte soll einen Wachstumsschub bringen – den er auch dringend gebrauchen kann.
In einer internen E-Mail soll ein führender Open-AI-Manager die Anschuldigungen von Milliardär Elon Musk gekontert haben. Das Schreiben an die Mitarbeiter nutzte er auch, um gegen Musk zu sticheln.
Vom Dax-Rekord zur Ambani-Hochzeit und wieder zurück: Warum am Ende Marcel Reich-Ranicki recht hatte.
Elon Musk und Sam Altman waren einst enge Weggefährten bei Open AI, aber das Verhältnis hat sich abgekühlt. Jetzt geht der Tesla-Chef sogar juristisch gegen seinen früheren Mitstreiter vor.
Die amerikanische Börsenaufsicht untersucht die Vorgänge rund um die Entlassung von Sam Altman im vergangenen November genauer. Nur wenige Tage später war er wieder Chef.
Der Halbleiteranbieter profitiert von der KI-Euphorie und setzt sein rasantes Wachstum fort. Der Höhenflug an der Börse geht weiter – wovon auch Vorstandschef Jensen Huang profitiert.
Nein, nicht Sam Altman ist bislang der wichtigste Profiteur der Künstlichen Intelligenz. Sondern Jensen Huang – durch Weitsicht, Technikverständnis und Mut.
Der Halbleiteranbieter profitiert von der KI-Begeisterung und setzt sein rasantes Wachstum fort. Auch Hindernisse für sein Geschäft auf dem wichtigen chinesischen Markt kann er verschmerzen.
Obwohl noch nicht öffentlich zugänglich, sorgt die vor wenigen Tagen vorgestellte neue Videoanwendung „Sora“ von Open AI für Furore. Damit erstellt Künstliche Intelligenz (KI) echt wirkende Videos – in neuer, beeindruckender Qualität und mithilfe einfacher Textbefehle.
Bits und Gene als Bausteine: Mustafa Suleyman denkt darüber nach, welche Risiken sich rasant entwickelnde Technologien wie Künstliche Intelligenz und synthetische Biologie bergen.
Open AI hat ein neues KI-Modell entwickelt, das Textbefehle in Videos umwandelt. Die Videos sehen sehr realitätsnah aus – was die Sorgen um Deepfakes umso größer macht.
Wenn Sam Altman, dem „Taylor Swift der Künstlichen Intelligenz“, nachgesagt wird, er sammele gerade zwischen fünf und sieben Billionen (sic!) Dollar ein, um eine globale Chip-Fertigung aufzubauen, ist dies ein Signal, das nicht einfach abgetan wird.
Sam Altman will offenbar ein weltumspannendes Bündnis für Computerchips schmieden, um den Nachschub für sein Unternehmen Open AI zu sichern. Es soll um Billionenbeträge gehen.
Künstliche Intelligenz kann Taylor Swift in Pornos einsetzen und Politikern abstruse Dinge in den Mund legen. Gefährlich wird das erst durch die sozialen Medien.
Manager und Politiker kämpfen darum, den Wohlstand der Welt zu bewahren. Fortschrittsversprechen gibt es kaum noch.
Wer setzt in der Künstlichen Intelligenz die Maßstäbe? Und was hat eigentlich der deutsche Astronaut Matthias Maurer in Davos gemacht?