Wie weit ist die KI denn jetzt wirklich?
Das amerikanische Unternehmen OpenAI hat gerade eine neue KI-Modellreihe vorgestellt, die besser nachdenken können soll. Wir diskutieren, was dahintersteckt.
Das amerikanische Unternehmen OpenAI hat gerade eine neue KI-Modellreihe vorgestellt, die besser nachdenken können soll. Wir diskutieren, was dahintersteckt.
Das bekannte KI-Start-up muss einen personellen Aderlass verkraften auf dem Weg zum Techriesen.
Mit seinen idealistischen Wurzeln hat der ChatGPT-Entwickler Open AI nichts mehr zu tun. Sam Altmans auf kommerziellen Erfolg ausgelegte Strategie könnte sich als Bumerang erweisen.
Der ChatGPT-Betreiber will seinen Non-Profit-Status aufgeben, dafür könnte Sam Altman bis zu sieben Prozent der Anteile an Open AI erhalten. Gleichzeitig verlässt mit Mira Murati eine weitere prägende Figur das Unternehmen.
Der Open-AI-Chef will KI gewaltig ausbauen. Die dafür nötigen Rechenzentren brauchen umgerechnet jeweils rund fünf Kernkraftwerke für die Energieversorgung. Ist das machbar?
Ein „All-Star-Team“ ehemaliger Apple-Designer entwickelt gemeinsam mit Open-AI-Gründer Sam Altman ein KI-Gerät. Dies könnte sogar das iPhone in den Schatten stellen.
Open AI hat die US-Regierung auf die Notwendigkeit massiver Datenzentren im Land hingewiesen. Diese könnten zwar so viel Strom verbrauchen wie ganze Städte - aber nur so könne man konkurrenzfähig bleiben.
Das wird heute mal ein etwas politischeres Editorial. Drei Landtagswahlen in Deutschland haben in den vergangenen Wochen belegt, dass die Unzufriedenheit mit der aktuellen Politik, ihren Akteuren und dem Staat ein neues Maß erreicht hat.
Medienberichten zufolge sollen die Chiphersteller TSMC und Samsung Gespräche mit den Vereinigten Arabischen Emiraten über den Bau von Megafabriken führen, die mehr als 100 Milliarden Dollar kosten könnten.
OpenAI veröffentlicht ein neues KI-Modell – und erklärt sogleich: Von ihm geht ein Risiko in Bezug auf Bio- und Chemiewaffen aus. Geht die Debatte um existenzielle Risiken wieder los?
Eigentlich haben wir durchgearbeitet, seitdem unser Briefing vor genau einem Jahr zum ersten Mal erschienen ist.
Das neue Modell o1 von Open AI stellt einen Bruch bei den LLMs dar. Statt die Nutzung so schnell und günstig wie möglich zu machen, ist das Modell auf die Lösung komplexer Aufgaben optimiert. Das bedeutet langsamere und teurere Antworten.
Matt Garman steht seit Kurzem an der Spitze der Cloud-Sparte Amazon Web Services. Er will Milliarden in Deutschland investieren – und sieht Nukleartechnik als wichtige Option, um den Energiebedarf zu decken.
Ilya Sutskever verließ Open AI, um eine sichere Superintelligenz zu entwickeln. In einer Finanzierungsrunde sammelte sein Start-up eine Milliarde Dollar ein.
In einer neuen Finanzierungsrunde nähert sich Open AI einer Gesamtbewertung von mehr als 100 Milliarden Dollar. Neben Hauptkapitalgeber Thrive Capital erwägen offenbar auch Nvidia und Apple, sich zu beteiligen.
Das Ziel ist ein Alter von 115 Jahren: Aus dem Longevity-Trend hat sich eine ganze Start-up-Industrie entwickelt. Einblicke in die noch junge Szene – und was aus Sicht ihrer Akteure möglich scheint.
ChatGPT ist nicht vom Himmel gefallen: Die KI-Forscherin Kate Crawford untersucht die materiellen und politischen Fundamente großer Datensysteme. Eine öffentliche Kontrolle hält sie für unverzichtbar.
Es gibt drei Wege, um die großen Sprachmodelle weiter zu verbessern. Vor allem einer könnte ein „Game Changer“ sein.
Einst entwickelten Dario und Daniela Amodei an ChatGPT mit. Dann gründeten sie ihr eigenes KI-Unternehmen – und übertrumpfen jetzt sogar ihren alten Arbeitgeber.
Wie bringt man Restposten am besten an den Mann oder die Frau? Mit Schnäppchen im Sommerschlussverkauf. Auch Open AI macht Platz für Neues.
Anfangs vermittelte Turing Software-Entwickler an Unternehmen. Heute verkauft die Firma Expertenwissen, um KI-Modelle wie die von Open AI klüger zu machen.
Open AI verspricht Großes für das geplante Sprachmodell GPT-5. Doch wie will das Unternehmen diese Ziele erreichen? Ein Blick auf die Komponenten des KI-Fortschritts. Ein Gastbeitrag.
Häufig wird argumentiert, dass Sprachmodelle im Laufe der Zeit immer besser und potentielle Schwachstellen bald ausgeräumt werden. Dies ist nur zum Teil richtig – in Zukunft werden neue Herausforderungen auf uns zukommen. Ein Gastbeitrag.
Beim Entwickler des KI-Systems ChatGPT kommt es abermals zu personellen Veränderungen. Ein Mitgründer geht, ein anderer nimmt ein Sabbatical.
Zwei Mitgründer verlassen Open AI. Während Brockman eine Auszeit nimmt, wechselt Schulman zum Konkurrenten Anthropic. Das markiert einen bedeutenden Wandel bei Open AI.
Der Multimilliardär reicht abermals Klage gegen Open AI ein. Er sagt, er sei „in shakespearianischem Ausmaß“ getäuscht worden.
Die kalifornische Technologieregion ist eigentlich als Hochburg der Demokraten bekannt. Zuletzt hatten sich Tech-Größen wie Elon Musk von der Partei abgewandt. Mit Kamala Harris könnte sich die Stimmung drehen.
Der Hersteller von ChatGPT bringt einen Prototyp für eine Suchmaschine heraus und positioniert sich damit als Freund der Medienbranche. Aber prompt wurden Fehler entdeckt.
Konkrete Antworten statt Links: Der ChatGPT-Anbieter Open AI hat den Prototypen einer KI-Suchmaschine vorgestellt. Einige Nutzer dürfen SearchGPT nun testen.
Schon 2023 hat OpenAI dem Rivalen Google auf dessen Entwicklerkonferenz I/O die Show gestohlen. Jetzt legt OpenAI noch eins drauf - und könnte die Internetsuche für immer verändern.
Die SK Group ist über ihren Chiphersteller SK Hynix einer der wichtigsten Zulieferer von Nvidia. Ihr Chef warnt nun vor dem Zusammenbruch des KI-Pioniers.
Open AI entwickelt ein System, um seine Fortschritte bei der Entwicklung von KI hin zur Allgemeinen Künstlichen Intelligenz (AGI) zu verfolgen. Das Unternehmen soll sich kurz vor der zweiten von fünf Stufen befinden.
Microsoft und Apple verzichten auf Aufseherrollen beim Hersteller von ChatGPT. Dies kommt inmitten kartellrechtlicher Überprüfungen rund um KI-Allianzen.
Künstliche Intelligenz treibt den CO₂-Ausstoß von Unternehmen wie Google und Microsoft in die Höhe. Um die Technologie voranzubringen, müssen Rechenzentren grüner und die Algorithmen besser werden.
Microsoft und Apple wollen anders als ursprünglich geplant beim ChatGPT-Entwickler doch im Hintergrund bleiben. Dahinter dürfte vor allem ein Grund stecken.
Der 93 Jahre alte legendäre Investor überträgt sein Vermögen an die Gates-Stiftung und an vier andere Wohltätigkeitsorganisationen. Damit folgt er einem Plan.