Der durchgeschüttelte Techriese Nvidia lobt Deepseek
Stellt das chinesische KI-Unternehmen Amerikas Führungsrolle infrage? Analysten zweifeln. Auch Donald Trump mischt sich ein.
Stellt das chinesische KI-Unternehmen Amerikas Führungsrolle infrage? Analysten zweifeln. Auch Donald Trump mischt sich ein.
Nach einem sagenhaften Aufstieg musste der japanische Tech-Investor Masayoshi Son viele Misserfolge verkraften. Nun setzt ihn Donald Trump an eine Stelle, wo er seinen großen Traum verwirklichen könnte.
Der amerikanische Präsident stellt ein gewaltiges KI-Projekt vor. Die inszenierte Aufbruchstimmung torpediert ausgerechnet sein enger Vertrauter Elon Musk. Kalkül – oder doch eher Kurzschluss?
Donald Trump hatte das Investitionsprogramm voller Lob angekündigt – nun fährt sein Verbündeter Musk ihm in die Parade. Die beteiligten KI-Firmen hätten gar nicht so viel Geld. Der Chef von OpenAI kontert sogleich.
Der amerikanische Präsident stellt eine gewaltige KI-Initiative vor. Es ist eine weitere Kampfansage an China und Europa – und brisant auch in der Hinsicht, wer dahintersteht.
2017 brauchte Trump lange, um den Regierungsapparat zum Laufen zu bringen. Das soll nun anders werden. Er fühlt sich im Weißen Haus schon wieder heimisch.
Im Weißen Haus kündigen die Chefs von OpenAI und anderen Konzernen riesige Investitionen in KI-Rechenzentren an. Die ersten sollen in Texas stehen.
Generative Künstliche Intelligenz hat noch nicht zu den erhofften Produktivitätssteigerungen geführt. Sogenannte KI-Agenten sollen als regelrechte Alleskönner jetzt den Durchbruch bringen.
Mit Spenden und Taten werben Amerikas Spitzenmanager um die Gunst des künftigen Präsidenten Donald Trump. Warum plötzlich frühere Vorbehalte nicht mehr viel gelten.
Der scheidende US-Präsident Biden warnt vor einer Oligarchie in Amerika. Wir sprechen über den Einfluss von Elon Musk und anderen Tech-Milliardären auf den wiedergewählten Präsidenten Trump.
Der scheidende US-Präsident Biden warnt vor einer Oligarchie in Amerika. Wir sprechen über den Einfluss von Elon Musk und anderen Tech-Milliardären auf den wiedergewählten Präsidenten Trump.
Die Entwicklung des Risikokapitals ist ein Abbild der Geoökonomie: Die USA bauen ihre Dominanz mit hohen Investitionen in die Künstliche Intelligenz aus, während Asien und Europa im Geschäft mit den Start-ups zurückfallen.
Das neue chinesische KI-Modell Deepseek V3 markiert einen Wendepunkt in der KI-Entwicklung – und wirft beunruhigende Fragen auf. Qualitativ konkurriert es mit GPT-4, kostet aber nur einen Bruchteil.
Die Karikatur zeigt Jeff Bezos, wie er und andere Tech-Milliardäre Donald Trump Geldsäcke zu Füßen legen. Die Zeitung, die 2013 von Bezos aufgekauft wurde, wies die Zeichnung der langjährigen Mitarbeiterin ab. Die kündigte daraufhin.
Investitionen in Perplexity, xAI und Databricks versetzen die KI-Welt in Aufbruchsstimmung. Naveen Rao spielt darin auch eine Rolle. Er wirft einen Blick in die Zukunft von KI-Agenten und Sprachmodellen.
Die meisten von uns wollen lang und gesund leben. Das ist auch die Essenz des Longevity-Trends – aber ist ein junger Körper wirklich so erstrebenswert, wenn der Genuss auf der Strecke bleibt?
Wer drückt dem neuen Jahr seinen Stempel auf? Die F.A.S. präsentiert drei Frauen und vier Männer, die 2025 wichtig werden.
Bei Anruf: ChatGPT. In den Vereinigten Staaten kann man jetzt mit dem Chatbot telefonieren. In Deutschland ist ChatGPT für Text-Chats beim Nachrichtendienst Whatsapp zu erreichen.
Die öffentlichen Verbrüderungen Giorgia Melonis mit Milei, Musk und Trump täuschen nicht darüber hinweg: Bei vielen Themen trennt die Gruppe Welten. Von einer wirtschaftsliberalen Linie ist in Italien zumindest wenig zu sehen.
KI wird immer schlauer? Nicht unbedingt. Unternehmen merken, dass sie mit den alten Methoden nicht mehr weiterkommen.
Experten wie Geoffrey Hinton oder Elon Musk warnen regelmäßig vor einer „Superintelligenz“, doch Belege fehlen. Warum wir apokalyptische Prophezeiungen hinterfragen sollten.
Der Konzern OpenAI stellt die neue Video-KI „Sora“ vor. Mit ihr soll jeder künstliche Filmwelten nach Herzenslust kreieren können. Das ist kein Versprechen, sondern eine Drohung. Fake News abzusetzen, das fällt jetzt noch leichter.
Erst Microsoft, dann Google, jetzt Meta: Immer mehr amerikanische Techkonzerne investieren in eine Technik, die Deutschland aussortiert hat. Warum nur?
Elon Musk lässt seinen Rechtsstreit mit Open AI eskalieren. Er will eine wichtige strategische Weichenstellung des ChatGPT-Entwicklers stoppen.
KI-Agenten sind der nächste große Schritt in der KI-Welt. Sie sollen mehrstufige Routineaufgaben automatisch erledigen. Nach Google, Microsoft, Salesforce und Anthropic steigt nun auch Open AI in den Markt ein.
Geheimzahlen bleiben oft nicht geheim, deshalb setzt sich die biometrische Erkennung durch. Doch nur wenige Systeme bieten absolute Sicherheit vor Gaunern.
Für die Technologiebranche bricht eine zweite Trump-Ära an. Die erste Amtszeit ist noch frisch in Erinnerung. Zwischen Hoffnung auf Deregulierung und der Angst vor neuen Zöllen bleibt die Frage, welchen Kurs Trump einschlagen wird.
Am zweiten Tag der F.A.Z.-KI-Konferenz in Frankfurt ist unter anderem Nico Lange von der Münchner Sicherheitskonferenz zu Gast, der über die neue Rolle von KI im War-Room berichtet.
Open AI hat eine Echtzeitsuche in ChatGPT eingebaut. Damit kann die KI aktuelle Informationen aus dem Internet abrufen. Bevor die Suche aber Google gefährlich werden kann, muss sie besser werden.
Sam Altman, Mitgründer von OpenAI, treibt ein Projekt voran, das Menschen im Internet mit Hilfe von Augenscans identifizieren und damit von Software-Kopien unterscheiden soll. Das sei vor allem in Zeiten von Deepfake-Videos wichtig.
Mit steigendem Alter nimmt bei vielen auch die Zahl der Erkrankungen zu. Weltweit arbeiten Wissenschaftler daran, zu verstehen, was beim Altern genau geschieht und was sich dagegen unternehmen lässt.
Der Internetkonzern schließt ein Bündnis zum Bau kleiner Reaktoren. Es ist die jüngste in einer Serie von Initiativen rund um Atomstrom in der Technologiebranche.
Zwei KI-Suchmaschinen, eine angehende Superintelligenz, ein Modellanbieter und Elon Musks xAI – das sind die KI-Start-ups, die Open AI offenbar fürchtet. Sam Altman hat die jüngsten Investoren in das Unternehmen verpflichtet, nicht in die Konkurrenz zu investieren.
Neues Geld für OpenAI: Eine neue Finanzierungsrunde hat für das KI-Unternehmen 6,6 Milliarden Dollar eingebracht.
Die Künstliche Intelligenz (KI) ChatGPT gibt es auch als App fürs Smartphone. Dort kann man mit den künstlichen Stimmen von „Juniper“, „Breeze“ oder „Maple“ Gespräche führen. Nicht allerdings im neuen erweiterten Sprachmodus, den Open AI vor Kurzem eingeführt hat. Denn der gilt, zumindest in der Europäischen Union, als „hochriskant“.
Stahlkonzerne und Chemieunternehmen investieren in Kernkraftwerke. Selbst Wohnungen sollen mit Atomkraft beheizt werden. Aber auf dem Weg zum globalen Comeback der Nukleartechnik gibt es Hindernisse.