Open-AI-Vorstand lehnt Musks Kaufofferte ab
Der Multi-Milliardär Musk wollte den ChatGPT-Entwickler für 97,4 Milliarden Dollar übernehmen. Open AI stehe nicht zum Verkauf, teilt nun der Vorstand mit.
Der Multi-Milliardär Musk wollte den ChatGPT-Entwickler für 97,4 Milliarden Dollar übernehmen. Open AI stehe nicht zum Verkauf, teilt nun der Vorstand mit.
Künstler protestieren in einem offenen Brief gegen eine Auktion von KI-Kunst bei Christie’s. Dass die einen sich ausgebeutet fühlen, während bei anderen Goldgräberstimmung herrscht, hat einen Grund.
Brad Lightcap, Chief Operating Officer von Open AI, spricht im Interview über die Folgen von Deepseek, die Kraft der KI-Agenten – und den wenig spektakulären Tag, an dem die Künstliche Intelligenz so schlau wie ein Mensch sein wird.
Auf dem KI-Gipfel in Paris antwortet Macron mit Investitionen in Höhe von 109 Milliarden Euro auf das US-Projekt Stargate. Doch wer investiert hier wie viel – und was macht der Rest der Welt?
Europa wacht auf und stockt seine Investitionen in die Künstliche Intelligenz auf. Sogar der einst unstillbare Drang nach Regulierung ist einer Aufbruchstimmung gewichen. Wer die KI lenkt, gewinnt. Und in diesem Spiel hasst es einer ganz besonders, zu verlieren.
Die EU berät über Antworten auf Trumps Zölle. In Paris und Brüssel geht es um die Zukunft der Ukraine-Unterstützung. Und Olaf Scholz und Friedrich Merz stellen sich den Fragen von Kindern. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die EU peilt Investitionen von 200 Milliarden Euro in Künstliche Intelligenz an. Frankreich setzt sich an der Spitze. Deutschland spielt auf dem Gipfel allenfalls eine Nebenrolle.
Beim KI-Gipfel in Paris prallen europäische Vorsicht und amerikanischer Innovationsgeist aufeinander. J. D. Vance findet harte Worte dafür.
Elon Musk will Open AI kaufen. Bekäme er die KI-Firma in die Finger, könnte er sie zerschlagen oder er würde der Boss beim großen „Stargate“-KI-Plan der USA. Ist das vielleicht der Plan?
Schauen Sie sich hier den Livestream zur Podiumsdiskussion mit Open-AI-CEO Sam Altman an der TU Berlin an.
Fast 100 Milliarden bietet ein Konsortium um Musk für das ChatGPT-Unternehmen. Neben der Fehde mit Open-AI-Chef Sam Altman spricht auch eine industrielle Logik für den Zug. Vorschnell abtun sollte man das nicht.
Tech-Milliardär und Trump-Berater Musk hat Berichten zufolge ein Angebot von fast 100 Milliarden Dollar für den Kauf von ChatGPT-Entwickler OpenAI abgegeben. Chef Sam Altman reagierte spöttisch und macht Musk ein „Gegenangebot“.
Der Bundestag kommt zur letzten Sitzung vor der Wahl zusammen. Die Hamas hat die Geiselfreilassungen vorerst ausgesetzt. Und: Eine Ausstellung in Berlin widmet sich einem großen (und einem sehr kleinen) Franzosen. Der F.A.Z. Newsletter
Eine Investorengruppe um den Milliardär gibt ein Angebot von fast 100 Milliarden Dollar für den Entwickler von ChatGPT ab. Open-AI-Chef Sam Altman reagiert spöttisch – und unterbreitet ein „Gegenangebot“.
In Paris startet der zweitägige Aktionsgipfel zur Künstlichen Intelligenz. Vorab gab Frankreichs Präsident Macron Investitionen in Höhe von 109 Milliarden Euro aus dem Privatsektor bekannt.
Technologischer Messianismus vor bewunderungswilligem Publikum: Open-AI-Geschäftsführer Sam Altman tritt an der TU Berlin auf und prophezeit eine strahlende Zukunft durch die Segnungen Künstlicher Intelligenz.
Frankreichs Präsident macht Künstliche Intelligenz zum Thema – und vom deutschen Kanzler bis zum amerikanischen Vizepräsidenten kommen Spitzenpolitiker nach Paris. Es geht um viel für Europa.
In Paris wird die KI-Zukunft diskutiert. Gerade forderten Wissenschaftler mehr Regulierung. Nun kommen Spitzenpolitiker und Branchengrößen wie Sam Altman. Präsident Macron verspricht sich viel für Frankreich.
Das amerikanische KI-Start-up Open AI zieht es nach München, seinen Gründer Sam Altman nach Berlin – dort findet er mahnende Worte.
Das hinter ChatGPT stehende KI-Unternehmen eröffnet das erste Büro in Deutschland. Und wählt München. Davon lässt sich lernen.
Deutschland soll in der ChatGPT-Nutzung zu den Top-5-Ländern der Welt gehören. Mit dem neuen Standort in München will Open-AI-Chef Sam Altman das Geschäft vorantreiben.
Eine Studie zeigt: ChatGPT vertritt linke Positionen, rechte Sichtweisen werden blockiert. Doch das wahre Problem ist viel größer als die Frage nach links oder rechts.
Die Art und Weise, wie wir im Internet nach Informationen suchen und diese verarbeiten, steht vor einem fundamentalen Wandel. Das System Deep Research von Open AI markiert den Übergang von der passiven Informationssuche zur aktiven KI-gestützten Forschung.
Das KI-Unternehmen Open AI startet die nächste Runde im Wettstreit der Sprachmodelle: o3-mini nimmt es mit Deepseek aus China auf und zeigt weiterreichende Fähigkeiten.
Der ChatGPT-Entwickler und der Tech-Investor wollen zusammen Unternehmen mit KI-Lösungen versorgen. Open-AI-Chef Altman äußert sich zu Deepseek und stellt ein Gegen-Programm vor.
Das chinesische KI-Unternehmen Deepseek hat die Welt geschockt. Es geht um Fortschritt in mehrfacher Hinsicht. Und um Daniel Kahneman.
Nach dem Schock durch den Erfolg des chinesischen KI-Startups Deepseek legt nun US-Marktführer OpenAI nach: ChatGPT soll künftig innerhalb weniger Minuten Recherchearbeit erledigen, für die Menschen viele Stunden bräuchten.
KI-Professor Kristian Kersting erklärt, was die Künstliche Intelligenz der Chinesen kann. Wie gut sie „nachdenkt“. Und was das nicht zuletzt für Deutschland heißt.
Seit die Nachricht eines chinesischen Billigsprachmodells um die Welt geht, hat die Produktion dramatischer Berichte Konjunktur. Doch nur wer den Märchen der KI-Branche glaubt, hält Deepseek für einen Schock.
Trotz des Drucks aus China steuert Open AI auf eine Rekordbewertung von 340 Milliarden Dollar zu. Softbank soll bis zu 25 Milliarden in Aussicht gestellt haben – und würde zu Open AIs wichtigstem Einzelinvestor werden.
Der Entwickler von ChatGPT wirft dem KI-Start-up Deepseek aus China Daten-Klau vor. Doch auch die Amerikaner werden verklagt.
Amerikanische Firmen wollen 500 Milliarden Dollar in KI stecken. Deutsche Experten erklären, ob mehr Geld klügere Maschinen bringt – und wie eine „strategisch skrupellose“ Antwort Europas aussehen könnte.
Noch mehr Rechenleistung, noch mehr Daten, noch größere Modelle: Bislang schien klar, wovon weiterer Fortschritt in der Künstlichen Intelligenz abhängt. Nun haben chinesische Tüftler diesen Glauben erschüttert – hoffentlich haben sie recht.
Das chinesische Start-up Deepseek bringt frischen Wind in den umkämpften KI-Markt. Das sind die wichtigsten Akteure.