Das Ende des Internets, wie wir es kennen
Google und Open AI kündigen neue Produkte an, die das Verhältnis von Mensch und Internet von Grund auf verändern könnten. Bisher ist aber vieles noch heiße Luft.
Google und Open AI kündigen neue Produkte an, die das Verhältnis von Mensch und Internet von Grund auf verändern könnten. Bisher ist aber vieles noch heiße Luft.
In der texanischen Stadt Abilene wollen der Tech-Konzern Oracle und die KI-Schmiede OpenAI ein gewaltiges Rechenzentrum errichten. Jetzt werden Details und hohe Summen bekannt.
Der KI-Softwarekonzern Open AI eröffnet in München sein erstes Deutschlandbüro. Bayerns Ministerpräsident freut sich über den prominenten Zugang.
Open AI bindet den früheren Apple-Designchef Jony Ive an sich. Damit macht Vorstandschef Sam Altman deutlicher denn je, dass seine Ambitionen weit über KI-Software hinausreichen. Er setzt sich selbst unter enormen Erfolgsdruck – aber erhöht auch den Druck auf Apple & Co.
Meta, Open AI und Google investieren Milliarden in die KI. Doch Halluzinationen häufen sich, die Kosten explodieren, und der erhoffte Leistungssprung bleibt aus. Wie geht es weiter, wenn die alte Erfolgsformel nicht mehr funktioniert?
Der ChatGPT-Entwickler wagt seine bisher größte Übernahme und kauft das Unternehmen von Jony Ive. Die Partnerschaft soll sich um Hardwareprodukte für das KI-Zeitalter drehen – und könnte eine Bedrohung für Ives früheren Arbeitgeber sein.
Die USA wollen die Golfstaaten als Hightech-Partner gewinnen, bevor es andere tun, und vereinbaren milliardenschwere Deals. Doch nicht alle sind über den „Stargate“-Moment im Nahen Osten glücklich.
Er formt die Zukunft der Künstlichen Intelligenz wie kaum ein anderer: Sam Altman, der Chef von OpenAI in San Francisco. Was treibt den Vierzigjährigen an, der vom Programmierer aus Missouri zum Architekten einer technologischen Revolution wurde? Ein Porträt.
Den US-Präsidenten und die Techmogule zieht es nach Saudi-Arabien. Dort sind sie auf der Suche nach Geld und einem Kronprinzen, der willig ist, es auszugeben.
Microsoft-Mitgründer Bill Gates will viel mehr Geld an seine wohltätige Stiftung geben und sie bis zum Jahr 2045 schließen. Was machen andere Superreiche wie Elon Musk, Warren Buffett, Jeff Bezos und Mark Zuckerberg mit ihrem Geld?
Zwischen globaler Expansion und regulatorischen Hürden: Sam Altmans biometrisches World-Projekt will das Problem der digitalen Authentifizierung lösen. Eine Integration in ChatGPT wird der Schlüssel zum Erfolg.
Amerikanische Techkonzerne wie Apple, Google und Open AI verlassen China wegen hoher Zölle und politischer Spannungen. Apple will bis 2026 die Mehrheit der iPhones für den US-Markt in Indien produzieren, während Google Milliarden in neue Standorte investiert und Open AI intensiv nach Entwicklern sucht.
Der Entwickler von ChatGPT gibt Pläne für eine radikale Veränderung seiner Struktur auf. Das ist ganz im Sinne von Elon Musk.
Elon Musk, Donald Trump oder Javier Milei teilen KI-generierte Selbstporträts in heroischen Posen. Die Faszination der globalen Rechten für KI-Bilder ist nicht nur eine ästhetische. Sie folgt der Ideologie der schrankenlosen Expansion.
Vor ein paar Monaten schien die Künstliche Intelligenz noch an Grenzen zu stoßen. Jetzt macht sie plötzlich riesige Fortschritte. Was, wenn sie bald mehr kann als wir?
Besser essen, mehr Sport treiben und vor allem viele teure Mittelchen kaufen: Warum das, was die Hohepriester der Longevity-Bewegung sagen, schwer in unseren Alltag passt.
Angebot und Nachfrage nach KI-Kursen explodieren. Jüngster Anbieter ist die Open AI Academy, die in die nächste Generation der KI-Experten investiert.
Täglich kommen neue KI-Anwendungen auf den Markt. Immer neue Versionen und Abwandlungen von Künstlicher Intelligenz erschweren es, den Überblick zu behalten. Hier kommt das „Was ist was?“ der KI für April 2025.
Einst begnügten sich Tech-Mogule damit, die Zukunft vorherzusagen, heute verlangen sie, dass wir uns an ihre Vorhersagen halten. Und nutzen ihren Einfluss, um ihre Prophezeiungen in Politik umzuwandeln. Aber sie machen einen Fehler.
Der Konflikt zwischen OpenAI und Elon Musk eskaliert weiter. OpenAI hat nun eine Gegenklage gegen den Tesla-Chef eingereicht hat, um weitere „rechtswidrige und unfaire Maßnahmen“ zu unterbinden.
Indische Talente nähren die wertvollsten Tech-Konzerne der Welt. Im internationalen KI-Wettrennen liegt Indien jedoch noch weit zurück. Warum das Land trotzdem ein guter Partner für Europa sein kann.
Seit einigen Tagen kann Künstliche Intelligenz deutlich mehr beim Erstellen von Bildern. Nicht nur ChatGPT, auch Google, Ideogram und ein Dienst namens Reve trumpfen mit neuen Fähigkeiten auf. Eine Analyse mit Beispielen.
Für die weitere Entwicklung seiner Künstlichen Intelligenz hat Vorreiter Open AI eine beispiellose Geldspritze erhalten. Die Geldgeber stellen allerdings Bedingungen.
KI-generierte Bilder im Stile des japanischen Zeichenstudios Ghibli fluten das Netz. Sie machen weder vor Urheberrechten noch vor Geschmacklosigkeiten halt. Selbst das Weiße Haus macht mit.
Der Multimilliardär ordnet sein Firmenimperium neu – und bewertet die Onlineplattform dabei sogar noch höher als bei der Übernahme.
Anthropic hat mit dem Model Context Protocol einen neuen Standard für den Datenaustausch zwischen KI und externen Quellen vorgestellt, der den Weg für noch komplexere KI-Anwendungen ebnet. Nun übernimmt ihn auch Anthropics größter Konkurrent: Open AI.
Der jüngste Dreh in der Künstlichen Intelligenz heißt Deep Research. Dabei denkt die KI vor der Antwort quer, überlegt sich Forschungsschritte und befragt Websites. Bei Open AI kostet das 200 Dollar pro Monat. Perplexity legt mit ähnlicher Technik nach – für 23,80 Dollar pro Monat.
ChatGPT hat seine erste Kurzgeschichte geschrieben. Sam Altman ist beeindruckt. Aber was halten Kritikerbots von dem Text? Und die Autorin selbst?
Der KI-Agent von Open AI soll eigenständig im Web browsen und Urlaube buchen können. Erste Nutzer in Europa können nun auf eine Vorschau der Technologie zugreifen.
Open AI hat mit ChatGPT-4.5 das nächste Kapitel der Künstlichen Intelligenz aufgeschlagen. Die neue Version soll als Alltags-KI unterstützen – anders als die aufwendigen „Reasoning“-Modelle, die für eine Aufgabe mehr Zeit beanspruchen. Eine Analyse.
Die Annahmen des dominierenden KI-Paradigmas sind falsch. Größe ist nicht alles, Monopolisierung nicht alternativlos.
Das Verhältnis von Donald Trump zu den Technologie-Konzernen seines Landes wirft über den Einfluss von Elon Musk bis hin zum Umgang mit Diversität und Pressefreiheit viele Fragen auf. Wer gewinnt hier Macht über wen?
Sam Altman rührt die Werbetrommel für die neue Version. Aus der Sicht des Unternehmenschefs liefert sie akkuratere Antworten als die bisherigen KI-Modelle und halluziniert weniger.
Ein kleiner Pin an der Kleidung sollte das Smartphone ersetzen. Technikfans waren begeistert. Doch jetzt wird das Unternehmen zerschlagen.
Elon Musk kämpft gegen den ChatGPT-Erfinder OpenAI. Nun kündigt er eine neue Version seines Konkurrenz-Chatbots Grok an. Nebenbei spricht er davon, vielleicht Ende 2026 Roboter zum Mars zu schicken.
Open-AI-Manager Brad Lightcap über die Folgen von Deepseek, die Auswirkungen auf die Arbeitswelt und den Tag, an dem die Künstliche Intelligenz so schlau wie ein Mensch sein wird.