Google kurz vor Start seines ChatGPT-Rivalen Gemini
Google lanciert mit Gemini ein KI-Modell, das OpenAI Paroli bieten soll. Die Zukunft von Google-CEO Sundar Pichai könnte sich an dem neuen Modell entscheiden.
Google lanciert mit Gemini ein KI-Modell, das OpenAI Paroli bieten soll. Die Zukunft von Google-CEO Sundar Pichai könnte sich an dem neuen Modell entscheiden.
Falschnachrichten hat es immer schon gegeben. Durch KI-Programme wie ChatGPT und Midjourney verändert sich trotzdem einiges. Wenn wir nicht gegensteuern, könnte das Vertrauen in eine gemeinsame Faktengrundlage verloren gehen.
Einst Gründer und Mitarbeiter von PayPal, haben Elon Musk, Reid Hoffman und Co. heute im Valley ein erfolgreiches Netzwerk an Tech-Unternehmen aufgebaut. Passiert mit der Open-AI-Crowd gerade das gleiche?
Elon Musk fordert einen staatlichen „Schiedsrichter“ für Künstliche Intelligenz. Aber wie schnell Regulierungsbemühungen in den USA vorankommen können, ist ungewiss.
Tesla-Gründer Elon Musk hat einst auch Open AI mitgegründet und wollte die KI-Firma in Tesla integrieren. Doch das Team weigerte sich. Daraufhin startete Musk xAI als Gegenentwurf,
Bekannte Techniker und Unternehmer fordern ein Moratorium für die KI-Forschung. Manche Wissenschaftler halten das für übertrieben.
Warum warnen ausgerechnet die Akteure, die die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz vorantreiben, am lautesten vor der Vernichtung der Menschheit?
ChatGPT-Schöpfer Sam Altman hat mit Worldcoin und der World ID ein neues Projekt. Die Bedenken sind erheblich – nicht nur bei Datenschützern, sondern auch in der Kryptowelt.
Sein neuer KI-Chatbot soll eine Konkurrenz zu OpenAI darstellen – das Musk ursprünglich mitbegründet hatte.
Sam Altman möchte die Iris von Millionen Menschen einscannen und dafür Worldcoin auszahlen. Doch ist es das wirklich wert?
Junge Künstler rebellieren in New York gegen eine vermeintlich repressive Moral. Gut finanzierte Neurechte sehen in der „Dimes Square“-Szene ihre Chance auf Coolness.
Führende Tech-Köpfe wie Sundar Pichai von Google oder Sam Altman von OpenAI warnen immer wieder vor zu schnellen Fortschritten in der Künstlichen Intelligenz – drehen das Rad aber immer schneller. Die neue Folge des F.A.Z.-KI-Podcasts.
Selenskyjs Kapitulation, eine Explosion am Pentagon: Täuschend echt wirkende Fotos und Videos, erstellt mit Künstlicher Intelligenz, erschüttern das Vertrauen in Informationen. Kann die Politik dem Einhalt gebieten?
Im Berliner Einkaufszentrum Alexa kann man sich per Iris-Scan für Sam Altmans neue Kryptowährungsplattform Worldcoin anmelden. Warum machen Leute das? Ein Ortsbesuch.
Worldcoin soll helfen, Betrug durch Künstliche Intelligenz zu vermeiden: Nur Menschen sollen mit Hilfe eines Iris-Scans eine digitale Identität erhalten. OpenAI-Chef Sam Altman ist ein Mitgründer des Projektes.
Große KI-Unternehmen sind mit den regulatorischen Anforderungen, die die EU durch den EU AI-Act festlegen will, zufrieden. Kleine Unternehmen aber befürchten, dass sie die Umsetzung überfordern wird.
Open AI, Google und andere Tech-Konzerne geben im Rahmen eines Treffens mit Joe Biden eine freiwillige Selbstverpflichtung. Dazu soll es gehören, KI-Systeme mit virtuellen Wasserzeichen zu versehen.
Das Homeoffice hat Langfristfolgen – und die sind nicht gut. Unternehmen müssen ihre Mitarbeiter wieder öfter ins Büro holen.
Kalifornische Anwälte verklagen den ChatGPT-Entwickler Open AI, seinen Partner Microsoft und Google und fordern „Datendividenden“ in Milliardenhöhe. Sie werfen den Unternehmen Diebstahl von Daten in großem Stil vor – und wehren sich gegen Kritik.
Jüngste Klagen der US-Behörden haben Zweifel über die Zukunft von Kryptowährungen aufkommen lassen. Krypto-Enthusiasten sind jedoch überzeugt, dass Blockchain helfen kann, die KI transparenter und dezentraler zu machen.
Sogar renommierte Fachleute warnen vor der KI – und vergleichen deren Risiken mit denen von Atomwaffen. Warum das zu weit geht. Und welche Grenzen diese Technologie nun einmal hat. Ein Gastbeitrag.
Das EU-Parlament hat das weltweit erste Gesetz zur Regulierung von KI verabschiedet. Aber wie will man etwas regulieren, was sich rechtlich kaum greifen lässt?
Über Nutzen und Gefahr von ChatGPT wird kontrovers diskutiert. In der Schule ist die Sache eindeutig, meint unser Autor: KI ruiniert das Motivationsgefüge des herkömmlichen Unterrichts. Ein Gastbeitrag.
Hans Uszkoreit ist einer der renommiertesten KI-Forscher Deutschlands, sein Sohn Jakob hat die Grundlagen für den Hype um die Sprachmodelle gelegt. Ein Gespräch über die Chancen und Risiken der KI.
Die derzeitige Diskussion über gefährliche Künstliche Superintelligenzen lenkt ab. Die wirklichen Risiken der KI liegen wohl eher in deren Missbrauch durch Menschen.
Die Software, die immer schlauer wird, könnte uns Menschen auslöschen, heißt es. Was ist dran an der Warnung vor künstlicher Intelligenz?
Derzeit warnen sogar renommierte Fachleute und bekannte Unternehmer dramatisch vor KI. Sie sprechen sogar von einem „Auslöschungsrisiko“ und vergleichen KI mit Atomwaffen. Was da dran ist? Eher wenig.
Die EU will Unternehmen zur umfassenden Kontrolle Künstlicher Intelligenz verpflichten. Prüfkonzerne wittern ein lukratives Geschäftsmodell – und bringen sich in Stellung.
Sam Altman, der Chef von Open AI, ist auf Welttournee.
Neue und bessere Jobs oder viele Menschen, deren Fähigkeiten nicht mehr gebraucht werden? Wir sprechen über die Chancen und Risiken von KI für die Wirtschaft.
Das „Risiko einer Auslöschung durch KI“ stehe auf einer Stufe mit Pandemien und Atomkriegen, so der CEO von OpenAI und Macher von ChatGPT Samuel Altman. Vor dem US-Kongress sprach er sich daher für eine Regulierung aus.
Eine Gruppe von Wissenschaftlern und Managern vergleicht die Risiken von KI mit Atomkriegen. Die Warnung hat auch Sam Altman von Open AI unterschrieben.
Künstliche Intelligenz verändert die Welt. Sam Altman, Chef von Open AI, ist auf Stippvisite in Deutschland.
Er ist aktuell einer der gefragtesten Techunternehmer der Welt: Open-Ai-Chef und ChatGPT-Entwickler Sam Altman. In Berlin trifft er Bundeskanzler Scholz, in München stimmt er später versöhnliche Töne an.
Erst ein Treffen mit Kanzler Scholz, dann ein Auftritt vor Studenten: ChatGPT-Entwickler Sam Altman lobt in Deutschland Europas Ansätze zur Regulierung Künstlicher Intelligenz. Vor seinem Besuch klang das noch anders.
Die Aktivisten der Letzten Generation wollen sich nicht aufhalten lassen, die Deutsche Bahn und die Gewerkschaft ringen weiter um einen neuen Tarifvertrag, und die Corona-Impfung verliert ihren Sonderstatus. Der F.A.Z.-Newsletter