OpenAI verkündet Rückkehr von Sam Altman
Nur wenige Tage nach seinem Rauswurf kehrt Sam Altman als Chef zu OpenAI zurück. Zuvor hatte ein Großteil der Mitarbeiter damit gedroht, Altman zu Microsoft zu folgen.
Nur wenige Tage nach seinem Rauswurf kehrt Sam Altman als Chef zu OpenAI zurück. Zuvor hatte ein Großteil der Mitarbeiter damit gedroht, Altman zu Microsoft zu folgen.
Der Chiphersteller hat im dritten Quartal alle Erwartungen übertroffen: Mit 18 Milliarden Dollar Umsatz wurden 9 Milliarden Dollar Gewinn erzielt. Nur das China-Geschäft trübte die Freude.
Vergangenen Freitag wurde Sam Altman als Vorstandsvorsitzender entlassen. Dann wird sein Wechsel zu Microsoft bekannt. Jetzt ist er laut einem Medienbericht doch wieder in Gesprächen mit OpenAI.
Der Wechsel von Sam Altman zu Microsoft ist inmitten einer internen Revolte bei Open AI offenbar noch keine ausgemachte Sache. Microsoft-Vorstandschef Satya Nadella weckte jetzt selbst Zweifel daran.
Sam Altman ist einer der schlauesten und mächtigsten Menschen im Silicon Valley. Aber er hat einen Fehler gemacht.
Das Karlsruher Haushaltsurteil bringt die Ampel in die Bredouille, bei Open AI drohen zahlreiche Mitarbeiter mit Kündigung und das DFB-Team trifft auf Österreich. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die überraschende Entlassung des KI-Pioniers Sam Altman als CEO von OpenAI am Freitag hat Sorgen um die Zukunft des Unternehmens ausgelöst.
Nach dem Einstieg des geschassten Chefs von OpenAI, Sam Altman, bei Microsoft, steigt der Aktienkurs des Softwareriesen auf ein Rekordhoch.
Microsoft hat Sam Altman angeheuert und steht als Krisengewinner da. Aber der Konzern sieht sich nun auch einigen schwierigen Fragen gegenüber.
Deutschland, Frankreich und Italien stellen sich gegen zu enge EU-Grenzen für Künstliche Intelligenz. Das Europaparlament spricht von einer Kriegserklärung. Scheitern die Verhandlungen über das KI-Gesetz der EU daran?
Der Softwarekonzern heuert Sam Altman und andere frühere Mitarbeiter des ChatGPT-Herstellers an. Das wirft Fragen nach der Zukunft der bisherigen Kooperation auf – und bei Open AI bricht eine spektakuläre Revolte los.
Ilya Sutskever ist Chefwissenschaftler beim ChatGPT-Entwickler Open AI – und gilt als Mann hinter dem Rauswurf von Sam Altman. Jetzt rudert er plötzlich zurück. Was treibt ihn an?
Wie gut haben Sie die Nachrichten am heutigen Montag verfolgt? Beantworten Sie fünf Fragen und vergleichen Sie Ihr Wissen mit anderen Lesern.
Der Chatbot ChatGPT machte Sam Altman bekannt. Der US-Unternehmer wurde zum Gesicht der Künstlichen Intelligenz. Nach seiner Entlassung bei dem von ihm mitgegründeten Unternehmen OpenAI geht er nun zum Software-Konzern Microsoft.
Die Bundesregierung lädt zum Digitalgipfel. Die EKD-Ratsvorsitzende bezieht Stellung zu den Vorwürfen gegen sie. Und in Italien endet einer der größten Mafia-Prozesse der vergangenen 30 Jahre. Der F.A.Z. Newsletter.
Nachdem es zunächst so aussah, als könnte Sam Altman zu OpenAI zurückkehren, bestätigte das KI-Unternehmen nach hitzigen Verhandlungen den Rauswurf des KI-Pioniers und berief Twitch-Mitgründer Emmett Shear zum neuen Interimschef.
Der Hersteller von ChatGPT trennt sich abrupt von seinem Vorstandschef Sam Altman. Das gefällt einigen Investoren nicht. Es könnte ein schnelles Comeback für Altman geben.
Das Führungsdrama bei Open AI gibt Wettbewerbern wie Google und Meta eine unverhoffte Chance. Und egal ob Sam Altman zurückkehrt oder nicht: Es ist ein alarmierendes Signal weit über das Unternehmen hinaus.
Kommt nun die Kehrtwende nach der überraschenden Entlassung von Sam Altman? Der ChatGPT-Konzern OpenAI soll in Gesprächen mit seinem Ex-CEO stehen, um diesen zurückzuholen.
Völlig überraschender Führungswechsel: Sam Altman muss seinen Posten an der Spitze des Herstellers von ChatGPT räumen. Das Unternehmen sagt, es habe kein Vertrauen mehr in ihn.
KI auf einem Ansteckcomputer soll die Welt vom Starren auf Bildschirme befreien. Der KI-Pin startet mit Vorschusslorbeeren und sehr prominenten Investoren.
Plattformen sind das erfolgreichste digitale Geschäftsmodell. Sam Altman nutzt nun das Playbook von Apple & Co., um OpenAI zur KI-Plattform umzubauen. Mit großen Ambitionen.
Open AI will aus seinem Sprachmodell ChatGPT eine ganze Familie von Anwendungen machen – und eine mit dem App Store von Apple vergleichbare Plattform ins Leben rufen.
Vor fast einem Jahr hat Open AI sein Sprachmodell ChatGPT herausgebracht. Das Unternehmen scheint sich im Rennen mit Giganten wie Google und Meta weiter zu behaupten.
„Irgendwann werden Sie dem Computer einfach sagen, was Sie wollen, und er wird all diese Aufgaben für Sie erledigen“, sagt OpenAI-Chef Sam Altman voraus.
Von Elon Musk bis Robert Habeck diskutieren Politiker, Unternehmer und Wissenschaftler über KI. Was dabei herausgekommen ist. Und was das bedeutet.
Geoffrey Hinton und Yoshua Bengio zählen zu den prominentesten Fachleuten für Künstliche Intelligenz. Wenn sie Alarm schlagen, hören auch die Regierenden zu – wie jetzt im britischen Bletchley Park.
Terrororganisationen rufen zu Angriffen auf den Westen auf. Steinmeier trifft Nachfahren von Opfern des Maji-Maji-Aufstands. Scholz äußert sich zurückhaltend zur Auslagerung von Asylverfahren in afrikanische Staaten. Der F.A.Z. Newsletter.
Wenn Apple neue Produkte vorgestellt, gibt es heute ein durchgestyltes Marketingvideo, mit einer neuen Farbe als Innovation und obskuren Leistungsvergleichen, um das Versprechen „höher, schneller, weiter“ irgendwie zu erfüllen.
Es gibt nachvollziehbare Gründe dafür, warum Regierende rund um die Welt Künstliche Intelligenz einhegen möchten. Hellhörig machen sollte aber, wer sie dazu antreibt.
Der Hype um Künstliche Intelligenz flaut ab, und auch Maschinen fällt es nicht leicht, schlauer zu werden. Doch das ist eine gefährliche Zeit, denn jetzt müssen wir besonders genau hingucken.
So sprunghaft wie Markus Söder oft ist, würde man es nicht denken, aber er denkt schon an seinen Platz in der Geschichte. Drei Sachen sind es, auf die er dabei zählt.
Die Pläne der EU für einen digitalen Euro bedeuten nicht das Ende des Bargelds, sondern die erstmalige Schaffung einer souveränen Bezahlinfrastruktur. Eine medienhistorische Betrachtung.
Unternehmen nutzen ChatGPT für Kundenservice und Wissensmanagement. Eine Umfrage zeigt hohe Zufriedenheit der Anwender. Ein Gastbeitrag