ENBW streicht 1350 Stellen
KARLSRUHE, 21. Dezember (dapd). Nach RWE und Eon will auch der drittgrößte deutsche Energiekonzern ENBW massiv Stellen streichen.
KARLSRUHE, 21. Dezember (dapd). Nach RWE und Eon will auch der drittgrößte deutsche Energiekonzern ENBW massiv Stellen streichen.
Von den 20.000 Mitarbeitern sollen 1.350 bis Ende des Jahres 2014 gehen. Damit streicht nach RWE und E.on auch der drittgrößte deutsche Versorger Arbeitsplätze.
P.O. BISHOP’S STORTFORD, 13. Dezember. Immer mehr britische Kommunen und Landkreise führen sogenannte Schutzzonen gegen Windturbinen ein.
ela. WIEN, 7. Dezember. Vier Jahre nach seinem Einstieg drängt der Energiekonzern RWE auf einen Rückzug aus dem Erdgasleitungprojekt Nabucco.
Eigentlich gelten Nachtspeicheröfen als enorme Stromfresser. RWE will die elektrischen Öfen nun aber offenbar wiederbeleben, weil sie als Energiespeicher für schwankende Strommengen aus Windkraftwerken genutzt werden könnten. Dazu soll das ab 2019 geplante Verbot wieder aufgehoben werden.
Thyssen Krupp hat für seine Stahlwerke in Amerika und Brasilien nicht mehr acht Bieter, sondern nur noch zwei. Die Händler sind zufrieden mit dem Start ins Weihnachtsgeschäft. Und Yahoo droht eine Milliardenstrafe in Mexiko.
Die Verbraucher bekommen die Energiewende zum Jahresanfang erstmals mit voller Wucht zu spüren: Die Stromversorger in Deutschland werden ihre Preise auf breiter Front erhöhen. Und der Staat verdient mit.
Der grüne Spitzenkandidat macht jetzt in Finanzen. Sein Steuerkonzept zielt auf die Reichen. Dazu zählt, wer mehr als 80.000 Euro verdient.
St. DÜSSELDORF, 14. November. Ungeachtet der schwierigen Rahmenbedingungen an den Strom- und Gasmärkten sieht der RWE-Vorstand keinen Anlass zu Abstrichen an ...
Die Unsicherheit um die Schuldenkrise in der Eurozone hat für weitere Kursverluste deutscher Aktien gesorgt. Enttäuscht aufgenommene Aussagen des EU-Währungskommissars Olli Rehn drückten die Kurse.
Nach dem Absturz der Eon-Aktie vom Vortag, schaut am Mittwoch alles auf RWE. Doch der ergeht es besser. Gefragt ist vor allem Infineon: Kurzarbeit macht offenbar attraktiv.
Toyota ruft weltweit mehr als 2,7 Millionen Autos zurück, für den Energiekonzern RWE läuft es 2012 etwas besser als erwartet und der Chipkonzern Infineon zieht nach einem Gewinnknick die Kostenschraube an.
dmoh. FRANKFURT, 13. November. Die Eon-Aktie hat am Dienstag im Handelsverlauf rund 14 Prozent an Wert verloren und damit so viel wie noch nie zuvor an einem ...
Die deutschen Aktien haben sich nach schwankendem Handelsverlauf doch noch knapp ins Plus gerettet. Am Markt war von einer Gegenbewegung die Rede, zumal viel Negatives bereits in den Kursen eingepreist sei.
Wer konsequent auf Aktien mit hohen Ausschüttungen setzt, schlägt den Gesamtmarkt: Der Div-Dax ist seit 2001 um 60 Prozent gestiegen, der Dax selbst hingegen nur um knapp 13 Prozent.
ul. WARSCHAU, 8. November. Die Ukraine unternimmt erste konkrete Schritte, um sich aus der Abhängigkeit von russischen Erdgaslieferungen zu befreien.
bie. SCHWALBACH. Die Frage, wie die Bewohner der Limesstadt in Schwalbach zu niedrigeren Heizkosten kommen können, bleibt auch nach einem neuen Vorstoß der ...
theu./St. LONDON/DÜSSELDORF, 30. Oktober. Während Deutschland seine Atomkraftwerke stilllegt, bekommt die Kernenergie in Großbritannien einen kräftigen Schub.
St. DÜSSELDORF, 29. Oktober. Die Energiekonzerne Eon und RWE stehen kurz vor dem Verkauf ihres britischen Gemeinschaftsunternehmens Horizon Nuclear Power.
Daimler, BASF und Credit Suisse verbuchen weniger Gewinn, Kontron braucht ein Restrukturierungsprogramm, Centrotherm einen Kapitalschnitt. Auch Novartis und Sanofi verdienen weniger als erwartet.
enn./jch./St. BERLIN/DÜSSELDORF, 16. Oktober. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält Änderungen in der Ökostrom-Förderung für notwendig.
Die Politiker debattieren über die Folgen der gestiegenen EEG-Umlage auf 5,3 Cent je Kilowattstunde. Umweltminister Altmaier will sich für eine Abmilderung der Verbraucherkosten einsetzen. Kanzlerin Merkel möchte die Probleme bei der Energiewende mit den Bundesländern lösen.
Der von Windrädern und Photovoltaikanlagen erzeugte Strom drängt in die Verteilnetze auf dem flachen Land. Zunehmend müssen diese die Aufgaben von Energieeinsammelleitungen übernehmen.
FRAGE: RWE Innogy hat derzeit einen Meerwindpark in deutschen Gewässern im Bau, ein weiterer ist in der Entwicklung. Warum baut ein Energiekonzern Kraftwerke ...
Nordrhein-Westfalen ist Energieland Nummer eins. Noch gelingt es den Regierungspartnern SPD und Grüne, Grundsatzkonflikte nur schwelen zu lassen.
St. DÜSSELDORF, 17. September. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi) befürchtet einen verschärften Arbeitsplatzabbau in der deutschen ...
Die Stromnetze müssen dringend ausgebaut werden, soll die vielbeschworene Energiewende gelingen. Diese Botschaft hat sich in Politik und Verwaltung ...
Das Kernkraftwerk in Biblis soll „direkt“ abgebaut werden. Was mindestens bis zum Jahr 2025 dauert.
Der Frauenanteil in den Kontrollgremien deutscher Unternehmen steigt nur langsam. Viele Männer haben dagegen gleich mehrere Mandate inne.
St. DÜSSELDORF, 29. August. In den nächsten Monaten will sich der Energiekonzern RWE AG von der tschechischen Ferngasgesellschaft Net 4 Gas trennen.
höv. SCHWALBACH. Im Streit um die Fernwärme in der Limesstadt sieht sich die Stadt von einer Untersuchung des Bundeskartellamts bestätigt.
Umweltminister Altmaier hat Prognosen über stark steigende Energiepreise als unseriös zurückgewiesen. Ob die Energiewende billiger oder teurer werde, hänge davon ab, wie sie organisiert werde, sagte Altmaier. Energiekonzerne wie RWE und Vattenfall rechnen auch künftig mit steigenden Stromkosten - teilweise um ein Drittel.
Falsche Preisvorstellungen oder unterschiedliche Strategien? Nach dem Scheitern der Verkaufsverhandlungen gibt es viele Begründungen. Wie es mit dem Frankfurter Stromversorger weitergeht, ist unklar. RWE will weiter verkaufen.
St. DÜSSELDORF, 23. August. Noch im Februar 2010 hat die Deutsche Energieagentur (Dena) gewarnt, dass zu wenig in moderne fossile und erneuerbare Kraftwerke ...
St. DÜSSELDORF, 14. August. Auf den vom verschärften Wettbewerb an den Strom- und Gasmärkten ausgehenden Margendruck regiert die RWE AG mit zusätzlichen ...
ESSEN, 10. August (dapd). Der unter dem Atomausstieg leidende Energiekonzern RWE will noch mehr Stellen streichen als bislang bekannt.