Springer kauft „Daily Telegraph“
Der Axel-Springer-Verlag erwirbt die britische Zeitung „Daily Telegraph“, eine der ältesten Zeitungen Großbritanniens. Mathias Döpfner träumt vom internationalen Einfluss.
Mit der Übernahme der freiheitlich-konservativen Zeitung „The Telegraph“ zielt Springer auf eine transatlantische Leserschaft. Das ist ambitioniert – aber realistisch.
Der Axel-Springer-Verlag erwirbt die britische Zeitung „Daily Telegraph“, eine der ältesten Zeitungen Großbritanniens. Mathias Döpfner träumt vom internationalen Einfluss.
Das Finanzportal Finanzen.net war viele Jahre lang Teil des Medienhauses Axel Springer. Jetzt gehört es Private Equity. Ein neuer Chef soll die Gruppe zum großen Neobroker ausbauen.
Die Schriftstellerin Juli Zeh erklärt in einem „taz“-Interview, sie sei „kein Fan der Brandmauer“. Bei Springer macht man ihre Äußerung zum Indiz dafür, dass nun der Anfang vom Ende der Brandmauer gekommen sei.
Axel Springer verliert einen einflussreichen Journalisten: Robin Alexander, stellvertretender Chefredakteur der „Welt“, geht. Seinen Podcast führt er als eigenständiges Format weiter.
Der Springer-Chef Mathias Döpfner meint, Europa und Deutschland hätten Grund, auf Donald Trump zu hören. Er kann den Ansichten des US-Präsidenten recht viel abgewinnen. Das ist erstaunlich oder vielleicht auch nicht.
Im Verwaltungsrat des ZDF steht die Neuwahl eines Mitglieds an. Kandidat für den Posten ist jemand, der lange bei Springer gearbeitet hat. Ist das ein Skandal? Oder liegt der vielleicht woanders?
„Bild“ will über einen Bürgermeister berichten, gegen den es Vorwürfe gibt. Die Zeitung sucht Kontakt zum Strafverteidiger. Dessen Namen verrät die Staatsanwaltschaft nicht. Dazu fällt ein Gericht ein frappierendes Urteil.
Springer-Chef Mathias Döpfner will den Wert des Unternehmens verdoppeln und schließt einen erneuten Börsengang nicht aus .
Christian Litzinger wirft der Tageszeitung „Die Welt“ eine falsche Verwendung eines Zitats vor. Der Bürgermeister von Gelnhausen war nach den Vorfällen sexueller Belästigung im städtischen Freibad in die Kritik geraten vor allem wegen eines Satzes.
Am Abend der Bundestagswahl im September 2021 übernahm „Bild TV“ Aufnahmen der ARD. Das sei nicht erlaubt gewesen, entschied das Landgericht Berlin. Nun geht der Springer-Konzern in die zweite Instanz.
Ein angeblich wissenschaftliches Buch des Verlags Springer Nature wurde womöglich mithilfe eines Sprachmodells erstellt. Das Werk wirft grundsätzliche Fragen zum Einsatz von KI in der Wissenschaft auf.
Dem Springer-Chef Mathias Döpfner hat die Rede des US-Vizepräsidenten J.D. Vance auf der Münchner Sicherheitskonferenz gut gefallen. Sie sei „inspirierend“ gewesen, die Reaktion der Europäer „weinerlich“. Was sich Döpfner dabei wohl denkt?
Springer-Chef Mathias Döpfner findet, die Rede des US-Vizepräsidenten J. D. Vance sei falsch verstanden worden. Ob er Trumps Angriffe auf die Pressefreiheit richtig versteht?
Jetzt wissen wir angeblich, wie der Beitrag von Elon Musk in der „Welt am Sonntag“ zustande kam. Springer-Aufsichtsrat Martin Varsavsky sagt, er habe das angeregt. Doch ist die Frage, ob Musk den Text überhaupt selbst schrieb – oder eine KI.
Der Gastbeitrag von Tech-Milliardär Elon Musk in der „Welt“ hat wegen der Wahlwerbung für die AfD für viel Kritik gesorgt. Nun bekennt sich der Initiator des Artikels zu seiner Idee.
Elternzeit sei in seinem Job nicht vorgesehen, so der FDP-Chef. Er wolle sich aber Freiräume nehmen – und sich mit seiner Frau Franca Lehfeldt „als Familie gleichberechtigt aufstellen“.
Stefan Aust hört als Herausgeber der „Welt“ auf, Ulf Poschardt übernimmt. Er führt die neue „Premium“-Gruppe von Springer, mit „Welt“, „Business Insider“ und „Politico“. Wo das hinführen soll, ist klar.
Umbau beim Medienhaus Axel Springer. Stefan Aust hört als Herausgeber der „Welt“ auf. Ulf Poschardt übernimmt den Posten an der Spitze einer neuen „Premium-Gruppe“.
Das Private-Equity-Haus Inflexion erwirbt die Mehrheit vom Medienkonzern Axel Springer. Unternehmenswert: mehrere hundert Millionen Euro.
Der Wissenschaftsverlag Springer Nature geht an die Börse. Das Unternehmen peilt dabei einen Börsenwert von bis zu 4,7 Milliarden Euro an.
Der Verlagskonzern hinter der „Bild“-Zeitung spaltet sich auf. Was bedeutet das für die Publikumsmedien und das Anzeigengeschäft?
Axel Springer soll wieder ein familiengeführtes Medienunternehmen werden – im Besitz von Friede Springer und Mathias Döpfner, der nun freie Hand bei Entscheidungen hat. Die Rubrikengeschäfte wie Stepstone werden abgespalten.
Die Eigentümer des Medienkonzerns Axel Springer stehen kurz vor der Einigung auf eine Aufspaltung des Unternehmens. Der US-Finanzinvestor KKR will die Kontrolle über das Geschäft mit Online-Kleinanzeigen übernehmen.
Medienhäuser klagen, um Zutritt zu einer AfD-Wahlparty am Tag der Thüringen-Wahl zu bekommen. Ein Gerichtsbeschluss gibt ihnen recht. Doch der Fall könnte noch weitergehen.
2019 stieg ein Konsortium um den US-Finanzinvestoren KKR in den „Verlag Bild“- und „Welt“-Verlag ein. Von Beginn an stand die Abtrennung von Zeitungs- und Digitalrubrikengeschäft im Raum. Jetzt beginnen Gespräche dazu.
2019 stieg ein Konsortium um den US-Finanzinvestoren KKR in den „Verlag Bild“- und „Welt“-Verlag ein. Von Beginn an stand die Abtrennung von Zeitungs- und Digitalrubrikengeschäft im Raum. Jetzt beginnen Gespräche dazu.
Zum Jahresende will die „Bild“-Gruppe aus dem Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) austreten. Der Schritt sei vor allem eine Kostenentscheidung, so der Springer-Verlag.
Die ChatGPT-Entwickler Open AI sind bemüht, ihren Chatbot mit aktuellen Inhalten zu füttern. Mehrere Zeitungsuunternehmen haben schon Vereinbarungen mit ihnen geschlossen. Andere gehen gegen Open AI vor.
Spieler der DDR-Auswahl machen zur WM 1974 in der Bundesrepublik zwei Entdeckungen: Ihre Privilegien zwingen sie zu schweigen, und ihre Qualität reicht zum Sieg über das Star-Ensemble des Klassenfeindes. Ein Auszug.
30 Medienhäuser wollen 2,1 Milliarden Euro Schadenersatz von Google. Sie vermuten hinter der beherrschenden Stellung von Googles Werbetechnologien Marktmissbrauch.
In Westdeutschland weiß kaum jemand, wer der in der DDR viel beschäftigte Schauspieler Horst Drinda war. Das ist eine nicht nur filmhistorische Bildungslücke, die geschlossen gehört.
Der US-Milliardär Bill Ackman greift das Portal „Business Insider“ scharf an. Die Webseite hatte eine Recherche über Plagiate seiner Frau, Neri Oxman, veröffentlicht. Beim „Business Insider“-Eigner Springer geht es daraufhin hoch her.
Israel hält militärischen Druck aufrecht. Das Wetter bessert sich – ein bisschen. Und: Braucht Deutschland eine Wehrpflicht? Der F.A.Z. Newsletter.
Die neu abgeschlossene Kooperation von Axel Springer mit Open AI geht weit über die Nutzung von Medieninhalten für das Training von Sprachmodellen wie ChatGPT hinaus.
Der Medienkonzern Axel Springer gibt die Sendelizenz für Bild-TV wieder zurück. Ab 2024 sollen verbliebene Formate auf den digitalen Plattformen von Bild laufen – und in Teilen auch bei Welt TV.
Die Zeitungen der Gruppe sind vor allem bei konservativen Lesern beliebt. Die frühere Eignerfamilie Familie Barclay bietet eine Milliarde Pfund. Der deutsche Verlag Axel Springer will auch in die Bücher schauen – aber anscheinend eher aus Neugier.