Medienhäuser üben Kritik an Döpfner
Der Springer-Chef und Verlegerpräsident betont: Sein umstrittener DDR-Vergleich sei im privaten Rahmen erfolgt. Andere Medienhäuser wollen diese Erklärung nicht gelten lassen.
Der Springer-Chef und Verlegerpräsident betont: Sein umstrittener DDR-Vergleich sei im privaten Rahmen erfolgt. Andere Medienhäuser wollen diese Erklärung nicht gelten lassen.
Der Bild-Chefredakteur Julian Reichelt ist seinen Job los. Bei seinem Betragen ist das nur angemessen. Springer-Chef Döpfner hält ihn indes für einen „Rebellen“. Das ist der falsche Begriff.
Julian Reichelt habe auch nach Abschluss eines Compliance-Verfahrens „Privates und Berufliches nicht klar getrennt und dem Vorstand darüber die Unwahrheit gesagt“, teilt der Springer-Konzern mit.
Der US-Präsident will die Terroristen in Afghanistan „jagen“. Die Kanzlerkandidaten bereiten sich auf das erste TV-Triell vor. Und es gibt neue Probleme für Flutopfer. Der F.A.Z.-Newsletter.
Nachdem die beiden Unternehmen mit Politico Europe seit 2014 ein Joint Venture betrieben hatten, übernimmt Axel Springer das US-Unternehmen nun komplett.
Seit 2015 betreibt Axel Springer zusammen mit dem Nachrichtenunternehmen Politico ein Gemeinschaftsunternehmen. Jetzt ist der Medienkonzern wohl interessiert an einem Anteilkauf – auch eine Übernahme soll im Gespräch sein.
Der Deal, den sein Verlag mit Facebook abgeschlossen habe, sei ein Meilenstein für die ganze Branche, sagt Springer-Chef Mathias Döpfner. Doch davon muss er die anderen Verlage erst einmal überzeugen.
Heute startet „Facebook News“ in Deutschland. Kurz zuvor hat Springer einen Vertrag mit dem Digitalkonzern geschlossen. Ist das ein „Meilenstein“ für die Branche, wie Springer-Chef Döpfner meint?
Nach jahrelangem Streit wollen Facebook und der Medienkonzern global zusammenarbeiten. Inhalte von Axel Springer sollen künftig auch über „Facebook News“ verbreitet werden.
Der Vorstand des Medienkonzerns Axel Springer will Julian Reichelt nach einer Untersuchung seiner Amts- und Personalführung als „Bild“-Chefredakteur behalten. Und stellt ihm eine Kollegin zur Seite.
„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt ist inmitten eines laufenden Compliance-Verfahrens befristet freigestellt worden. Das teilte der Springer-Konzern mit. Reichelt habe selbst um die Freistellung gebeten.
Nach außen hin führt der Chefredakteur der „Bild“ sein Blatt aggressiv. Nun muss er sich intern Vorwürfen zu seinem Umgang mit Mitarbeitern stellen. Reichelt bestreitet ein Fehlverhalten. Vorstandschef Mathias Döpfner meldet sich zu Wort.
Auf welche Weise setzt das Justizministerium Europas Urheberrecht in nationales Gesetz um? Spielt Google mal wieder alle aus? Fragen an den Präsidenten des Presseverlegerverbands, Mathias Döpfner.
Elon Musk heizt die Gerüchteküche an. Falls jemand mit Tesla fusionieren wolle, könne man darüber reden. Eine feindliche Übernahme aber schließt er aus.
Der ehemalige Chefredakteur der „Bild“, Günter Prinz, ist verstorben. Im Springer-Verlag genoss er einen legendären Ruf. An den Beileidsbekundungen kann man dies ablesen.
Übliche Gelegenheitsgeschenke sind von der Schenkungsteuer befreit. Doch was ist üblich? Das Auto zum 18. Geburtstag, die Wohnung zum Studienbeginn oder eine eigene Arztpraxis zum Studienabschluss?
Rem Koolhaas baut dem Springer-Konzern ein revolutionäres Haus: Es ist ein Monument für Berlin und seine Geschichte und könnte ein Prototyp für das Arbeiten der Zukunft sein. Wenn der Konzern sich das denn leisten wollte.
Der eine kündigt an, gegebenenfalls seinen Posten nicht zu räumen, der andere geht vermeintlich freiwillig: Der Newsletter für Deutschland fasst die Empörung um Trumps Amtsübergabe-Aussagen, die Ludwig-Erhard-Stiftung und alles andere Wichtige zusammen.
„Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich mit Mathias meinen Nachfolger gefunden habe.“ So äußert sich Springer-Erbin Friede Springer – und schenkt ihm ein riesiges Aktienpaket.
Als Präsident des Verlegerverbands BDZV sitzt Springer-Chef Mathias Döpfner fest im Sattel. Warum, das deutet seine Grundsatzrede an: Er teilt in alle Richtungen aus. Nur die „Bild“-Zeitung ist seine offene Flanke.
Man habe Fehler gemacht: Nach Kritik an der Berichterstattung der „Bild“-Zeitung über die fünf getöteten Kinder in Solingen, rudert nun auch Springer-Vorstand Mathias Döpfner zurück.
Inhalte für alle – und zwar international: Mit Geld von der Beteiligungsgesellschaft KKR baut der frühere Medienmanager Fred Kogel den Digitalkonzern Leonine auf.
Die Kleinanzeigensparte des Online-Portals geht an Adevinta. Das Nachsehen hat auch ein deutscher Medienkonzern.
Die Gemeinde Heidenrod im hessischen Untertaunus-Gemeinde bleibt führend bei der Erzeugung regenerativer Energie. Die Flächen sind nun aber ebenso erschöpft wie die Netzkapazitäten.
Finanzprofis oder Strategen können Kleinaktionäre leicht aus Unternehmen herausdrängen, wie die Fälle von Axel Springer oder Comdirect zeigen. Manchmal können Anleger allerdings noch bis zum Schluss pokern.
Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde des Axel Springer Verlags abgelehnt. Der Werbeblocker Ad Block Plus bleibt damit erlaubt.
Der Eintritt des Finanzinvestors KKR in den Medienkonzern hat nicht jeden gefreut. Nun sollen Arbeitsplätze wegfallen. Das Unternehmen will dafür „Bild“ ins Fernsehen bringen.
Wie hältst Du es mit den Digital-Giganten? Das ist für Presseverlage eine Frage, von der ihr Überleben abhängt. Mathias Döpfner, Springer-Vorstandschef und Präsident der Zeitungsverleger, scheint eine Antwort zu haben.
Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner will das Erbe des Verlegers Axel Cäsar Springer wahren und zieht mit Blick auf die DDR eine Lehre aus der Geschichte. Gilt diese auch für den Einstieg amerikanischer Finanzinvestoren in den Konzern?
Der amerikanische Investor KKR will mindestens 20 Prozent an Axel Springer übernehmen. Der Pakt wird im Haus mit Skepsis betrachtet. Denn viele im Unternehmen befürchten eine Zerschlagung.
Der neue Investor ist an den lukrativen Teilen des Digital- und Pressehauses interessiert, nicht aber an den Zeitungen der „Welt“-Gruppe. Aufhorchen lässt indes vor allem eine Ausstiegsoption.
Der am Springer-Verlag interessierte Finanzinvestor KKR öffnet in der Angebotsunterlage eine Hintertür für den Ausstieg aus der Zeitung. Die „Welt“ und „Welt am Sonntag“ erhalten keine Bestandsgarantie.
Erst Henkel, dann Beiersdorf, jetzt Axel Springer: Investiert ein Unternehmen zulasten der kurzfristigen Gewinnaussichten, wird die Aktie verkauft.
Beim Autonomen Fahren und E-Autos machen eher Amerikaner und Chinesen das Rennen als die deutschen Autokonzerne. In einer trauten Runde zur Zukunft der Industrie rutscht dem Wirtschaftsminister eine echte Ohrfeige gegen die Hersteller heraus.
Im Februar dieses Jahres wurde der slowakische Enthüllungsjournalist Jan Kuciak mit seiner Verlobten ermordet. Die deutschen Zeitschriftenverleger haben ihn nun postum für seine mutigen Recherchen geehrt.
Viele User greifen beim Anmelden auf einer App auf die Möglichkeit zurück, sich dort mit seiner Facebook- oder Google-Identität zu registrieren. Nun gibt es neue Konkurrenz – aus Deutschland.