Vergessen, neu anfangen
Deutschland ist optimistischer geworden. Nein, damit sind hier nicht die jüngsten Wachstumszahlen gemeint. Und man kann neu anfangen: mit Google.
Deutschland ist optimistischer geworden. Nein, damit sind hier nicht die jüngsten Wachstumszahlen gemeint. Und man kann neu anfangen: mit Google.
Früher hat der RWE-Konzern vor Selbstbewusstsein gestrotzt. Jetzt muss der Energieversorger erkennen, dass mit der Stromproduktion auf lange Sicht kein Rennen mehr zu gewinnen ist.
Die Aktien von RWE gehören an diesem Mittwoch zu den Verlierern im Dax. Derweil trat der Dax nach seinem Schlussrekord vom Vortag am Mittwoch auf der Stelle getreten.
Die deutschen Versorger machen immer weniger Gewinn. Dem riesigen RWE-Konzern sind im ersten Jahresviertel unter dem Strich weniger als eine Milliarde Euro geblieben.
Die Partei Alternative für Deutschland (AfD) hält in Berlin eine Pressekonferenz ab, der Europäische Gerichtshof fällt ein Urteil zu Schwermetallen in Kinderspielzeug und RWE und Allianz legen Zahlen zum ersten Quartal vor.
Deutschlands Energiekonzerne wollen ihre Atomkraftwerke in eine staatlich unterstütze Stiftung einbringen. Die Union äußert sich zurückhaltend: Am Ende dürfe nicht der Steuerzahler die Rechnung begleichen.
Der Staat hat die Energiewende beschlossen – soll er nun auch für den Rückbau der Kraftwerke sorgen? Die zuständige Gewerkschaft fände eine Verstaatlichung der Atommeiler gut. Verbände und Grüne finden den Plan „schäbig“ und „vergiftet“.
Der Abriss der Atomkraftwerke und der viele Atommüll werden Milliarden kosten. Die wollen die Energiekonzerne laut einem Bericht nicht zahlen - und ihr komplettes Atomgeschäfte an den Bund übertragen. Die Umweltministerin bestreitet das.
Der Atomausstieg bedeutet auch das Aus für das Kernkraftwerk Biblis. Nun kann sich jeder die Pläne für den Abbau der beiden Meiler ansehen. Auch online.
Im südlichen Schwarzwald soll für 1,6 Milliarden Euro ein Pumpspeicherkraftwerk mit zwei Seen gebaut werden. Doch jetzt steigt der Energiekonzern RWE aus dem Projekt aus. Ist das der Anfang vom Ende?
Für die Bewohner der rheinischen Orte Keyenberg, Kuckum, Unter- und Oberwestrich und Beverath bleibt es dabei. Sie müssen den Braunkohlebaggern im Tagebau Garzweiler II weichen.
Im Untersuchungsausschuss zur rechtswidrigen Stilllegung von Biblis will die Opposition die Verantwortung von Bouffier und Puttrich klären. Zudem hat nach RWE auch Eon Klage angekündigt.
Mit den Gaslieferungen an die Ukraine schwächt RWE den Druck, den Russland ausüben kann. Und wird - trotz einiger Restrisiken - Geld verdienen.
RWE hat mit seiner Klage gegen das Atom-Moratorium für das Kraftwerk Biblis Recht bekommen. Nun fordert auch Eon für seine abgeschalteten Kernkraftwerke Schadenersatz. Es geht jeweils um dreistellige Millionensummen.
Russland hat das Erdgas für die Ukraine stark verteuert. Nun springt der Westen ein - RWE liefert ab heute Gas in das gebeutelte Land.
Mit Beginn der Sommerzeit startet an der Börse auch die spannende Zeit der Dividendensaison. Zwar hat die Dividendenjagd 2014 bereits mit ThyssenKrupp und Siemens im Januar begonnen, aber besonders in den Frühlingsmonaten April und Mai darf sich das Gros der Aktionäre über die jährlichen Gewinnausschüttungen ihrer Unternehmensbeteiligungen freuen. Zum Start der heißen Phase gibt unsere Fundamentalanalyse einen Ausblick zur DAX- und EURO STOXX 50-Dividendensaison für das Geschäftsjahr 2013, der Sie bei der Ausrichtung Ihrer Geldanlagen unterstützen soll.
Der DIHK sieht bessere Wachstumsaussichten für die Eurozone, Glencore verkauft eine Kupfermine in Peru für 5,85 Milliarden Dollar.
Viele Städte und Landkreise nutzten ihre Beteiligung an RWE, um sich reich(er) zu rechnen. Nun stehen sie vor einem Scherbenhaufen.
Der Energieversorger RWE steckt in einer Ertragskrise. Viele Kommunen, die Anteile halten, leiden darunter. Zum Beispiel Essen. Andere haben es besser gemacht.
Das groß angekündigte Wüstenstromprojekt Desertec verliert immer mehr Partner: Nun zieht sich auch der Energieversorger Eon zurück. Sein Konkurrent RWE will hingegen dabeibleiben.
Der Versorger RWE hat im vergangenen Jahr erstmals in der Nachkriegszeit Verluste gemacht. Nun überlegt die Führung sogar, die Konzern-Zentrale zu verkaufen.
Unsicherheit bei Air Berlin hat die Papiere der Fluggesellschaft am Montag deutlich in den Keller geschickt. Der deutsche Aktienmarkt drehte am Ende eines unentschiedenen Handelstages doch noch ins Minus.
Spekulationen auf eine weitere Lockerung der EZB-Geldpolitik prägen den Montagshandel. Die türkischen Finanzmärkte haben derweil mit deutlichen Aufschlägen auf den Sieg der Regierungspartei AKP bei den Kommunalwahlen reagiert.
Jahrzehntelang war es Streitthema in Nordrhein-Westfalen. Jetzt haben sich SPD und Grüne geeinigt: Für den Braunkohletagebau Garzweiler II sollen weniger Dörfer abgebaggert werden als bislang geplant - und er soll schon 2035 auslaufen.
Aufgrund der rechtswidrigen Stilllegung des Kernkraftwerks Biblis befürchtet die Opposition im Landtag ein Finanzdesaster für das Land Hessen. Der Untersuchungsausschuss soll möglichst bald seine Arbeit aufnehmen, fordert sie.
Wie hoch sollen Kraftwerksbetreiber dafür bezahlt werden, dass sie unrentable Kraftwerke für wind- und sonnenarme Stunden in Bereitschaft halten? Die Energieversorger selbst sind sich offenbar uneins.
Eine Schadensersatzklage des Energiekonzerns RWE gegen das Land Hessen rückt näher. Das Unternehmen kündigte an, wegen der rechtswidrigen Stilllegung der zwei Reaktorblöcke des Kernkraftwerks Biblis vor ein Zivilgericht zu ziehen.
Das Land Hessen muss sich wegen der rechtswidrigen Stilllegung des Kernkraftwerks Biblis auf eine Klage einstellen. Laut Umweltministerin Hinz bereitet Betreiber RWE juristische Schritte vor.
Die geplante EEG-Reform stößt bei Umweltverbänden auf scharfe Kritik. Dagegen fordert die Stromindustrie ein Entgelt für die Versorgungssicherheit. Das ist unnötig und geht zu Lasten der Verbraucher.
Der deutsche Versorger RWE will seine Tochtergesellschaft Dea an einen russischen Großinvestor verkaufen, weil er dringend Geld braucht. Im Deutschen Bundestag mehrt sich dagegen Kritik.
Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich am Montag nach dem Krim-Referendum freundlich. Dabei stützten überraschend positive Daten zur amerikanischen Industrieproduktion.
Einige europäische Unternehmen zeigen sich von der Krim-Krise unbeeindruckt. Sie vertiefen gerade jetzt ihre Zusammenarbeit mit russischen Konzernen. Zum Beispiel beim Pipeline-Bau.
Deutsche Unternehmen werden auch 2014 viel Dividende ausschütten. Damit schlagen Aktien das Sparbuch bei weitem.
RWE ist 2013 tief in die roten Zahlen gerutscht. Da kommt der schon länger angekündigte Verkauf der Ölfördertochter Dea gerade recht. Er dürfte Milliarden in die Kasse des Versorgers spülen.
Ekkehard Schulz führte viele Jahre den Stahlkonzern Thyssen Krupp. Nun verliert er sein Büro auf dem Firmengelände. Und der Energie-Konzern RWE will ihn nicht mehr im Aufsichtsrat haben, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Mit einem Untersuchungsausschuss setzt die hessische SPD die neue schwarz-grüne Landesregierung von Ministerpräsident Bouffier unter Druck. Das Gremium soll herausfinden, warum Biblis rechtswidrig vom Netz genommen wurde.